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Messe Berlin
 

  InnoTrans 2008: Neuheiten und Trends

 

Die InnoTrans 2008 bietet vom 23. bis 26. September einen repräsentativen Überblick über neue und weiterentwickelte Fahrzeuge, Systeme, Komponenten sowie Dienstleistungen der Schienenverkehrstechnik. Der InnoTrans-Neuheitenreport stellt – alphabetisch nach Ausstellernamen geordnet – ausgewählte Exponate vor.

Die Zusammenstellung wird bis Messebeginn im Internet regelmäßig aktualisiert. Die Bilder können per Mausklick vergrößert und herunter geladen werden.

Information und Kontakt (PDF, 144 KB)

 

index.jsp



Schwingungsdämpfung
Schwingungsdämpfung

Beratung, Engineering und Gleisaufbau
Bereits seit 20 Jahren sucht die Unternehmensgruppe nach neuen Lösungen im Gleisaufbau. Die neuesten patentgeschützten Technologien und Konstruktionen sind sehr gründlich geplant und umfassend getestet worden. Die Unternehmensgruppe kann ihren Kunden eine Reihe von Lösungen anbieten. Dazu gehört eine Komplexlösung für Probleme, die durch Schwingungen und Lärm bei der U-Bahn und der Eisenbahn verursacht werden. Das Angebot des Ausstellers reicht hierbei von der Beratung und dem Engineering bis hin zum Entwurf und der Anfertigung des originalen Gleisaufbaus. Weiterhin fertigt die Unternehmensgruppe schwingungsgedämpfte Schienenbefestigungen (Bild 1), Polybetonschwellen und Halbschwellen. Außerdem bietet der Aussteller Technologien und Materialien für eine sofortige Reparatur von Bahngleisen auf Betonboden. Dazu gehören die Beseitigung von Rissen sowie der Wiederaufbau zwischen den Versteifungen von Schwellen aller Art auf Betonboden.

ABV, group of companies, RU-Moscow, Halle 26, Stand 321
Kontakt: Oksana Kubrak, Telefon: +7/495/7975797, E-Mail: okubrak@rambler.ru
[ http://www.abv1991.ru ]




Unterbrechungsfreie Stromversorgung für 60 kVA
Unterbrechungsfreie Stromversorgung für 60 kVA

Nutzung der Oberleitungen als primäre Energiequelle
Der Aussteller hat eine speziell für die Belange der Bahnindustrie konstruierte unterbrechungsfreie Stromversorgung (Bild) entwickelt. Doppelte Gleichrichter garantieren dabei die ununterbrochene Stromversorgung für die angeschlossenen kritischen Ladungen – der Strom wird gleichzeitig den Hochspannungs-Oberleitungen und der örtlichen Stromversorgung entnommen. Dies sorgt für höchste Zuverlässigkeit, insbesondere im Vergleich mit traditionellen Lösungen, redundante Systeme auf der Basis von Dieselgeneratoren oder Nutz-Stromversorgung zu schaffen. Die Bandbreite reicht von 20 bis 480 kVA. Der neue Lösungsansatz hat für die Bahnbetreiber eine Reihe von Vorzügen bezüglich Kosten und Betrieb. Durch die Nutzung der Oberleitungen als primäre Energiequelle vermindern sich die Kosten sowie der Einfluss der mangelnden Zuverlässigkeit bei Nutz-Stromversorgung. Darüber hinaus lassen sich die Wartungskosten hinsichtlich der Generatoren spürbar verringern, in manchem Fällen entfallen sie völlig. Der modulare Aufbau der unterbrechungsfreien Stromversorgung des Ausstellers sorgt für sehr hohe Flexibilität.

AEG Power Supply Systems GmbH, D-Warstein, Halle 11.2, Stand 164
Kontakt: Mechthild Liese, Telefon: +49/(0)2902/763256, E-Mail: mechthild.liese@powersupplysystems.com
[ http://www.aegpss.de ]




Schlüsselfertige integrierte Kommunikationslösungen
Der Aussteller verfügt über ein sehr umfangreiches Angebot an integrierten End-to-End-Lösungen und Dienstleistungen zur Befriedigung des Kommunikationsbedarfs von Eisenbahnunternehmen. Die integrierten Kommunikationslösungen ermöglichen es den Bahnbetreibern, eine pünktliche und zuverlässige Beförderung zu gewährleisten. Weiterhin bieten sie modernste Funknetze für den Einsatz des ERTMS-Systems, erhöhen die Sicherheit von Fahrgästen und Personal, sorgen für einen ungehinderten Transportfluss, senken die Betriebskosten, verbessern den Kundendienst und generieren neue Einnahmenströme. Die vielfältige Angebotspalette reicht von der integrierten Wagen- und Bahnsteigüberwachung bis hin zur Datenübermittlung von den Zügen in Echtzeit sowie Infrastruktur. Die Besucher der InnoTrans 2008 haben die Möglichkeit, gemeinsam mit den Experten des Ausstellers die wirtschaftlichen Auswirkungen der angebotenen Lösungen auf ihre Betriebe zu entdecken und zu erörtern.

Alcatel-Lucent, F-Velizy, Halle 4.1, Stand 128
Kontakt: Kasia Kowalska, Telefon: +48/(0)601/326300, E-Mail: kkowalska@alcatel-lucent.com
[ http://www.alcatel-lucent.com ]




Hochgeschwindigkeitszug AGV
Hochgeschwindigkeitszug AGV


Regionalzug
Regionalzug

Hochgeschwindigkeitszug mit Gelenkbauweise
Der AGV (Bild 1), Automotrice Grand Vitesse, Hochgeschwindigkeitswagen mit eigener Stromquelle, ist der weltweit erste Zug, der eine Gelenkbauweise mit Drehgestellen zwischen den Waggons aufweist. Diese Lösung bietet den höchsten Sicherheitsstandard kombiniert mit einem verteilten Antriebssystem, denn die Motoren befinden sich auf den Drehgestellen unterhalb des Zuges. Lokomotiven sind somit nicht mehr nötig und die Anzahl der Sitzplätze erhöht sich. Gegenüber vergleichbaren Zügen erreicht der AGV eine Energieeinsparung von 15 Prozent. Die Fahrzeuge des neuen Regionalzuges "Coradia Continental" (Bild 2) sind bis zu 95 Prozent recycelbar und behindertengerecht. Aus der Anordnung der Hauptkomponenten auf dem Fahrzeugdach ergeben sich mehrere Vorteile, vor allem die durchgehende Niederflurigkeit. Niederflurige Einstiege, besondere Sitzgruppen für Behinderte, taktile Aussteige- und Notruftaster, spezielle Mehrzweckbereiche für Rollstuhlfahrer und behindertengerechte Toiletten erleichtern besonders mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Reisen.

Alstom Transport Deutschland, D-Salzgitter, Halle 3.2, Stand 101
Kontakt: Steffi Koball, Telefon: +49/(0)5341/9004247, E-Mail: steffi.koball@transport.alstom.com
[ http://www.alstom.de ]






Messungen bei Schrittgeschwindigkeit
Messungen bei Schrittgeschwindigkeit

Messung von Gleisabrieb und Wellenbildung
Das Gleis-Laufflächen-Analysegerät (Bild 1) des belgischen Unternehmens ermöglicht die exakte Erfassung und Evaluierung von Gleisabrieb und Wellenbildung entsprechend ISO 3095, EN 15610 sowie EN 13231. Das leichtgewichtige System ist auf einem Schienen-Trolley montiert und bietet ein Messverfahren, das eine direkte Erfassung der Werte ermöglicht, indem die Messköpfe (LVDT) unmittelbar über die Schienen gleiten. Die Besonderheit ist, dass sich mit diesem Gerät langstreckige und kontinuierliche Messungen bei Schrittgeschwindigkeit (Bild 2) vornehmen lassen. Nach Abschluss der Messung werden die erfassten Daten mittels USB auf einen PC übertragen und sind über eine benutzerfreundliche und flexible Software in verschiedenen grafischen Formen darstellbar. Zudem werden alle ermittelten Messwerte automatisch mit den Werten entsprechender Standards verglichen. Die messtechnische Ermittlung von Gleisabrieb und Wellenbildung wird in der modernen Gleisbautechnik immer wichtiger, weil derartige Verschleißwerte direkte Auswirkungen auf die Rad-Schiene-Interaktion haben.

APT–Track Products and Measurement Devices, B-Leuven, Halle 21, Stand 208
Kontakt: Tom van Honacker, Telefon: +32/16/232040, E-Mail: tom.vanhonacker@aptrail.com
[ http://www.aptrail.com ]




Leistungs-Planung, -Durchführung und -Abrechnung
Leistungs-Planung, -Durchführung und -Abrechnung


Daten-Übermittlung auf das Smartphone
Daten-Übermittlung auf das Smartphone

Internet-Browser basierendes Managementsystem
Die Berliner Firma stellt auf der InnoTrans 2008 „RailDISPO“ vor, eine Management-Software und Telematik-Lösung zur Nachweisführung, Einsatzplanung und Disposition von Fahrpersonal im Eisenbahnverkehr. Eisenbahn-Verkehrsunternehmen können mit diesem Internet-Browser basierenden Managementsystem ihre spezifischen Prozesse effizient steuern und durch die mobile Datenerfassung und -übertragung schneller qualifiziert abwickeln. RailDISPO ist eine modulare Software-Lösung, in der die Planung, Durchführung und Abrechnung von Verkehrsleistungen (Bild 1) unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Bestimmungen realisiert werden. Die integrierte Telematik-Komponente ermöglicht die sichere, verzögerungsfreie Übermittlung der für das Personal erforderlichen Daten via Internet und mobiler Endgeräte wie PDAs und Smartphones (Bild 2). RailDISPO ist ein Kooperationsprojekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird. Daran ist neben dem Aussteller auch die Firma MIB Ingenieurgesellschaft für Verkehrssysteme mbH aus Berlin beteiligt.

ASCI Systemhaus GmbH, D-Berlin, Halle 3.2, Stand 220
Kontakt: Renate Langerwisch, Telefon: +49/(0)30/2934850, E-Mail: asci@asci-systemhaus.de
[ http://www.asci-systemhaus.de ]




Screenshot Engineering Base
Screenshot Engineering Base

Objektorientiert und datenbankbasiert
ECAE-Systeme des Ausstellers sind seit vielen Jahren bei führenden Herstellern von Schienenfahrzeugen oder Energieverteilungsanlagen für Netze und Signalanlagen erfolgreich im Einsatz. Die Erfahrungen in elektrotechnischer Planung und Dokumentation bündelte die Firma zu dem umfassenden Branchen-Know-how, das die jüngste Produktgeneration Engineering Base (EB) (Bild) bestimmt. Das objektorientierte und datenbankbasierte Tool bietet aufgrund seines hinterlegten virtuellen Anlagenmodells stets konsistente Daten in allen Bearbeitungssichten – ohne Mehrfacheingaben. Die EB-Struktur ermöglicht komfortable Lösungen für flexibles Varianten-Handling, zuverlässige Versionskontrolle oder die Integration von 3D-Design und PLM. Der gesamte Workflow ist abgedeckt: von Übersichtsplänen über funktionale Stromlaufpläne, die schnelle tabellarische Verdrahtungsdefinition bis zum 2D-Design der Leitungsstränge. Die Gleichwertigkeit von tabellarischem und grafischem Arbeiten auf der modernen Systemarchitektur von EB ebnet zudem den Weg für völlig neue Engineering-Prozesse.

AUCOTEC AG, D-Hannover, Halle 4.2, Stand 211
Kontakt: Johanna Kiesel, Telefon: +49/(0)511/6103119, E-Mail: info@aucotec.com
[ http://www.aucotec.com ]




Zugangskontrollsystem mit hoher Durchlassrate
Zugangskontrollsystem mit hoher Durchlassrate


Zugangskontrolle mit breitem Durchlass
Zugangskontrolle mit breitem Durchlass

Schneller und sicherer Zugang
Eine neue Serie elektronischer Zugangskontrollsysteme für Fahrgäste in Regional- und Untergrundbahnen zeigt das belgische Unternehmen auf der InnoTrans 2008. Die Sicherheitssperren gewährleisten einen schnellen und sicheren Zugang zu den Bahnsteigen, bieten jedoch zugleich eine effiziente und flüssige Kontrolle der Fahrgäste. Das neue System weist – angefangen bei den Abmessungen der beweglichen Glassperren bis hin zur Anzahl der Sicherheits-Fotozellen – zahlreiche technische Besonderheiten auf. So bietet es programmierbare Öffnungssequenzen zwischen 0,5 und 1,5 Sekunden, ist besonders robust und zuverlässig ausgelegt und weist Durchgangsbreiten von 500 bis 600 mm (Standard TGH 800, Bild 1) oder 800 bis 900 mm (Breitversion TGH 81, Bild 2) auf, um auch Fahrgästen mit Gepäck den Durchgang zu erleichtern. Die große Durchgangsbreite ist zugleich besonders geeignet für Fahrgäste mit Behinderungen. Präzisions-Fotozellen, die auf drei Ebenen angebracht sind, verbessern sowohl die Sicherheit der Fahrgäste und verhindern gleichzeitig Betrugsversuche.

Automatic Systems, B-Wavre, Halle 4.1, Stand 213
Kontakt: Wilfried Simon, Telefon: +32/(0)10/230211, E-Mail: asmail@automatic-systems.com
[ http://www.automatic-systems.com ]




MARP-D-Funktionsschema
MARP-D-Funktionsschema

Kraftstoffeinsparungen und Just-in-time-Wartungsintervalle
Das MARP-D-System (Bild) dient der automatischen Erfassung, Speicherung und Weiterverarbeitung von Diesellok-Betriebsdaten, insbesondere der Steuerung und Analyse des Treibstoffdurchflusses sowie der flexiblen Erfassung von Wartungsintervallen der Fahrzeuge. Es wird direkt in die Diesellokomotive integriert. Ein zusätzlicher Arbeitsplatzrechner übernimmt die automatisierte Weiterverarbeitung der erfassten Daten. Auf der Basis der gemessenen Betriebsparameter lassen sich mit dem System Daten über den technischen Zustand sowie über spezifische Betriebscharakteristika einer Diesellok ermitteln. Hierzu zählen die Menge des vorhandenen Treibstoffs, die Verbrauchswerte der Lok je Betriebstag, der Leerlaufverbrauch sowie die Betriebszeiten im Lastbetrieb und Leerlauf. Mit dem MARP-D-System können Kraftstoffeinsparungen von fünf Prozent erzielt werden. Es verhindert einen erhöhten Leerlauf-Kraftstoffverbrauch, ermöglicht eine exakte Erfassung von Verbrauchswerten und bietet die Möglichkeit, Just-in-time-Wartungsintervalle für Lokomotiven zu realisieren.

AVP-Technology, RU-Moskau, Halle 11.2, Stand 170
Kontakt: Leonid Sorin, Telefon: +7/495/9234097, E-Mail: sorin@ocv.ru
[ http://www.avp-t.ru ]




Bacher Future-Train
Bacher Future-Train


Leicht verständlicher Fahrscheinautomat
Leicht verständlicher Fahrscheinautomat

Zugfahren der Zukunft
Der Bacher-Future Train (Bild 1) soll in Form eines Design-Modells in originaler Größe auf der InnoTrans 2008 veranschaulichen: Zugfahren der Zukunft wird sehr persönlich, variabel, bequem, ambientebetont, aber auch sehr informativ und medienreich werden. Ebenso demonstriert die Studie, dass Zugfahren dadurch nicht komplizierter werden muss. Sie thematisiert beispielsweise einfach gehaltene Bedienvorgänge genauso wie ein lichtunterstütztes Ambiente im Innenraum. Der Zugpassagier der Zukunft soll sich wohlfühlen und auf die nächste Zugfahrt freuen. Dies alles wird vor allem dadurch erreicht, dass viele, eigentlich schon bekannte technische Ideen neu kombiniert werden. So zeigt der Zug schon beim Einfahren in den Bahnhof durch die Ampelfarben Rot-Gelb-Grün auf dem Waggon an, wie dicht das entsprechende Zugabteil bereits besetzt ist. Der Innenraum wird sehr wertig, aber auch widerstandsfähig gestaltet sein. Der Fahrscheinautomat (Bild 2) im Zug ist sehr leicht verständlich: Zielbahnhof, Kosten und Ankunftszeit sind klar erkennbar.

Bacher AG, CH-Reinach, Halle 3.1, Stand 126
Kontakt: Gert Pollmann, Telefon: +49/(0)8406/1241, E-Mail: gp.gmbh@t-online.de
[ http://www.bacherag.ch ]




IP-Audio-Decoder „Barix Exstreamer 100“
IP-Audio-Decoder „Barix Exstreamer 100“


Netzwerkbasiertes Gegensprechsystem „Barix Annuncicom 100“
Netzwerkbasiertes Gegensprechsystem „Barix Annuncicom 100“

Internet Protokoll als Basis-Technologie
Der Züricher Kommunikationsspezialist präsentiert erstmals auf der InnoTrans 2008 seine Produktpalette für Durchsage- und Beschallungslösungen (Bilder 1 und 2) im Transportbereich. Ihr Einsatz hat sich bereits weltweit bei vielen Verkehrsbetrieben bewährt. Zum Beispiel die Schweizer Bundesbahnen, New Jersey Transit System und Buenos Aires Subways übertragen Durchsagen und Musik auf U-Bahnstationen und Bahnhöfen mit Hilfe der Barix-Komponenten. Auch im Flugzeug bietet die Technologie des Ausstellers eine zuverlässige Audioübertragung mit sehr guter Tonqualität zum günstigen Preis. Basis aller Barix-Geräte ist die IP (Internet Protokoll)-Technologie. Dadurch lassen sich die Komponenten einfach in bestehende Systeme integrieren. Einzige technische Voraussetzung ist ein Internet-Anschluss. Die Geräte des Ausstellers sind wartungsfrei, sehr zuverlässig und langlebig, da sie ohne bewegliche Teile auskommen. Zudem zeichnen sie sich durch einen geringen Stromverbrauch aus. Dank ihres modularen Aufbaus ermöglichen sie jederzeit den einfachen und praktisch unbegrenzten Ausbau einer Durchsage- oder Beschallungslösung.

Barix AG, CH-Zürich, Halle 6.1, Stand 110
Kontakt: Barbara Haller-Rietschel, Telefon: +41/(0)43/4332211, E-Mail: presse@barix.com
[ http://: www.barix.com ]




Wagen der Pöstlingbergbahn
Wagen der Pöstlingbergbahn

Zugsicherungsanlage für die Pöstlingbergbahn
Seit 1898 fährt die Pöstlingbergbahn, die steilste Adhäsionsbahn Europas, von der Talstation in Linz auf den Pöstlingberg. Sie überwindet auf einer 2,9 km langen Strecke einen Höhenunterschied von 225 m – mit einer Steigung, die fast durchgehend 105 Promille beträgt. Neben der Sanierung der traditionellen Bergstrecke findet in den kommenden Monaten die Erweiterung und Verbindung der Strecke mit der städtischen Straßenbahnlinie 3 statt. Die Züge der Bergbahn werden ab März 2009 bis zum Hauptplatz fahren können. Etwa bei der Talstation stadteinwärts wird das Gleis der Straßenbahn die Mühlkreisbahn der ÖBB kreuzen. Die Firma aus Braunschweig liefert die sicherheitstechnischen Anlagen. Die Signalanlage nach SIL3 – sieben Abschnitte mit jeweils eigenem Sicherungssystem und gemeinsamer Zuglenkung – besteht aus der Außenanlage mit Fahr- und Geschwindigkeitssignalen sowie Weichenantrieben und der Innenanlage mit Sicherungs- und Bedieneinrichtungen. Die Abschnittsicherung erfolgt durch Achszähler oder Sperrkreise. Es existiert eine Anbindung an eine zentrale Leitstelle.

BBR Verkehrstechnik GmbH, D-Braunschweig, Halle 4.2, Stand 203
Kontakt: Diana Granchi, Telefon: +49/(0)531/27300778, E-Mail: granchi@bbr-vt.de
[ http://www.bbr-vt.de ]




Betriebsaufnahme im Dezember 2010
Die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) hat am 21. Mai 2008 den Zuschlag für den Betrieb des Regionalbahnnetzes Regensburg samt Donautalbahn erhalten. Die HOCHBAHN-Tochter BeNEX wird insgesamt 26 neue Fahrzeuge für den Betrieb auf dem Regensburg-Netz anschaffen. Das Investitionsvolumen beträgt knapp 100 Millionen Euro. Rund 150 Arbeitsplätze sollen vor Ort geschaffen werden. Das Verkehrsvolumen im Regensburg-Netz inklusive Donautalbahn beträgt 5,5 Millionen Zugkilometer mit knapp sieben Millionen Fahrgästen pro Jahr. Das Netz umfasst die Strecken Neumarkt (Oberpfalz)-Regensburg-Plattling und Landshut-Regensburg-Ingolstadt. Die Betriebsaufnahme ist für Dezember 2010 vorgesehen. Ein Jahr später wird die Strecke in Richtung Ingolstadt über Donauwörth hinaus bis nach Ulm verlängert. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum Jahr 2022. Die BeNEX-Gruppe betreibt derzeit vier Schienen- und drei Busverkehrsunternehmen im Norden und Osten Deutschlands sowie in Hessen.

BeNEX GmbH, D-Hamburg, Halle 2.1, Stand 239
Kontakt: Benjamin Regorz, Telefon: +49/(0)40/399958107, E-Mail: info@benex.de
[ http://www.benex.de ]




Frontwäsche mit zwei Frontbürsten
Frontwäsche mit zwei Frontbürsten


Waschwagen mit zwei Seiten- und einer Frontbürste
Waschwagen mit zwei Seiten- und einer Frontbürste

Baukastensystem und variable Steuerungstechnik
Das in Wendlingen ansässige Unternehmen fertigt kundenspezifische Einzellösungen für jede Waschanforderung (Bilder 1 und 2). Sie basieren auf robuster, bewährter Maschinentechnik im Baukastensystem und auf variabler Steuerungstechnik. Dabei nutzt der Aussteller die 3D-CAD-Konstruktion zur genauen Maschinendarstellung und zur Analyse auf Störkonturen. Zur InnoTrans 2008 stellt die Firma auch neue Finanzierungskonzepte vor. Der Vorzug dabei: Keine Investitionskosten mehr, sondern Bezahlung „pro Meter Zugwäsche“. Die Betrachtung der gesamten Kosten richtet sich auf die Amortisationszeit und nicht nur auf die einmaligen Kosten bei der Beschaffung. Die Auslegung erfolgt für mindestens 15 Jahre oder länger. Die Konzepte können durch die Partnerfirmen des Ausstellers auf Gebäude, Infrastruktur, komplette Maschinentechnik mit Wasser- und Abwassertechnik sowie auf Full-Service-Angebote erweitert werden.





BHB Waschanlagen Vertriebs GmbH, D-Wendlingen, Halle 7.2B, Stand 101
Kontakt: Dieter Bossler, Telefon: +49/(0)7024/405900, E-Mail: nfo@bhb-vertrieb.de
[ http://www.bhb-wash.com ]




Langanhaltender Oberflächenglanz
Langanhaltender Oberflächenglanz

Installationen nach Kundenwunsch
Mit neuen Produkten und Services hat das britische Unternehmen, das für seine Zugwaschsysteme bekannt ist, seine Angebotspalette erweitert. So bietet der Aussteller nun zur Reinigung von Zügen in Gegenden mit unzureichender Leitungswasser-Versorgung eine eigenständige Wasserversorgung. Das Wasser wird mit einer von einer Windturbine angetriebenen elektrischen Pumpe gefördert. Die verringerte Nachfrage nach Frischwasser hat den Aussteller veranlasst, seine Aufbereitungstechnik weiterzuentwickeln und zu einem untrennbaren Bestandteil seines Angebots für Installationen nach Kundenwunsch zu machen. Das hat sich auch bei der Umrüstung vieler bestehender Anlagen als äußerst vorteilhaft erwiesen. Mit den modernen säurefreien Reinigungsmitteln des Anbieters lassen sich hinsichtlich der Reinigungswirkung ausgezeichnete Ergebnisse erzielen. Noch deutlicher sind die Vorteile beim Erhalt des Oberflächenglanzes der Wagenlackierung. Modernste Waschsysteme zum Entfernen von Oberflächenschmutz ergeben gemeinsam mit diesen Chemikalien eine optimale Kombination, einen langanhaltenden Lackglanz zu erreichen (Bild).

Bingham Rail, GB-Sheffield, Halle 6.1, Stand 110
Kontakt: Barbara Haller-Rietschel, Telefon: +41/(0)43/4332211, E-Mail: malcolm@trainclean.com
[ http://www.trainwash.co.uk ]




Silicon-Schaum-Ecke
Silicon-Schaum-Ecke


Silicon-Schaum-Rahmen
Silicon-Schaum-Rahmen

Optisch ansprechend, mechanisch belastbar
Der Aussteller zählt zu den größten Verarbeitern für den Bereich Silicone in Europa. Grundlage für den Erfolg des Unternehmens ist eine auf jahrelange Erfahrung basierende Mischungstechnologie zur Herstellung von Silicon-Artikeln. Speziell für den Bereich Schienenverkehr hat die Firma zahlreiche Rezepturen in Bezug auf Silicon-Schäume entwickelt. Da gerade in diesem Bereich verstärkt Rahmen angefragt werden, hat der Aussteller eine spezielle Verarbeitung der Ecken entwickelt, damit diese nicht nur optisch einwandfrei sind, sondern auch den mechanischen Ansprüchen der Kunden gerecht werden (Bilder 1 und 2). Entsprechende Musterecken sind über die Website anzufragen. Der Hersteller kann für den Silicon-Schaum die Zertifikate nach NF 16101.13, Rauchgasdichte und Rauchgastoxizität nach Klasse F2, Brandverhalten BS Klasse 1A nach Tabelle 8 und Rauchgasdichte nach BS6853 D.8.3 nachweisen. Für die Feststoff-Silicone stehen Zertifikate nach der Deutschen Eisenbahnnorm DIN5510, Brennbarkeit S3, Rauchgasentwicklung SR-2 und Abtropfen ST-2 zur Verfügung.

BIW Isolierstoffe GmbH, D-Ennepetal, Halle 18, Stand 166
Kontakt: Erik Baumann, Telefon: +49/(0)2333/83080, E-Mail: ebaumann@biw.de
[ http://www.biw.de ]




DELIGNIT®-Railfloor Professional
DELIGNIT®-Railfloor Professional

Hochvergüteter Holzwerkstoff
Kaum vorstellbar, aber wahr: In den zukunftsweisenden Technologieträgern des internationalen Schienenfahrzeugbaus erfüllen hochvergütete Holzwerkstoffe höchste Anforderungen und genießen somit den Vorzug gegenüber anderen Werkstoffen. Anlässlich der InnoTrans 2008 in Berlin präsentiert die Blomberger Firma das neue DELIGNIT®-Railfloor-Programm (Bild) für den internationalen Schienenverkehr. Die Produktlinien Professional, Basic und Eco basieren auf internationalen Zertifizierungen. Sie kombinieren die ökologischen sowie technologischen Vorteile des DELIGNIT®-Werkstoffes im Verbund mit den spezifischen Anforderungen wie zum Beispiel Brandschutz, Schalldämmung, Gewichts- und Vibrationsreduzierung. Der Aussteller ist ein Tochterunternehmen der DELIGNIT®-Aktiengesellschaft und bietet innovative Systemlösungen aus einer Hand, von der Entwicklung und kundenspezifischen Herstellung des ökologischen DELIGNIT®-Werkstoffes bis zu Endkonfektionierung, Logistik und Qualitätsmanagement nach höchstem Standard.

Blomberger Holzindustrie B. Hausmann GmbH & Co. KG , D-Blomberg, Halle 3.1, Stand 165
Kontakt: Helga Zimmer, Telefon: +49/(0)5235/966352, E-Mail: helga.zimmer@delignit.de
[ http://www.delignit-ag.de ]




Aluminium-Verdichter HG34P
Aluminium-Verdichter HG34P


Bock RKX-Klimakompressor
Bock RKX-Klimakompressor

Leichter, leistungsstärker, umweltfreundlicher
Die Klimakompressoren des Ausstellers finden sich seit Jahrzehnten weltweit in Schienenfahrzeugen führender Hersteller. Erstmals präsentiert sich das Unternehmen aus Frickenhausen in diesem Jahr auf der InnoTrans und das gleich mit mehreren auf den Bahneinsatz zugeschnittene Premieren. So werden zum ersten Mal halbhermetische Klimakompressoren in Aluminium-Leichtbauweise (Bild 1) gezeigt. Im Vergleich zu herkömmlichen Kompressoren lässt sich mit dieser Baureihe bis zu 40 Prozent Gewicht einsparen. Für die komplette Klimaanlage sind somit bis zu zehn Prozent Gewichtsersparnis möglich. Darüber hinaus zeigt der Aussteller weltweit erstmalig eine speziell für den Bahneinsatz entwickelte Variante seiner Pluscom-Produktreihe, die mit 30 Prozent geringeren Außenabmessungen gegenüber vergleichbaren Wettbewerbskompressoren aufwartet. Eine weitere Innovation ist die neuartige Kompressorenentwicklung für das natürliche Kältemittel CO2: der Bock RKX-Klimakompressor (Bild 2). Er wird auf der InnoTrans bereits von Kunden des Unternehmens in ersten Anlagen ausgestellt.

Bock Kältemaschinen GmbH, D-Frickenhausen, Halle 23, Stand 124
Kontakt: Eric Frese, Telefon: +49/(0)7022/9454159, E-Mail: eric.frese@bock.de
[ http://www.bock.de ]




Nahverkehrs- und Regionalzug TALENT 2
Nahverkehrs- und Regionalzug TALENT 2


Straßenbahn FLEXITY Berlin
Straßenbahn FLEXITY Berlin

Produkte und Dienstleistungen für nachhaltige Mobilität
Unter dem Motto „The Climate is Right for Trains“ zeigt der Aussteller sein vielfältiges Angebot an Produkten und Dienstleistungen für eine nachhaltige Mobilität. Messe-Highlights stellen die beiden Weltpremieren dar: der neue Nahverkehrs- und Regionalzug BOMBARDIER TALENT 2 (Bild 1) sowie die neue BOMBARDIER FLEXITY Berlin-Straßenbahn (Bild 2) für die deutsche Hauptstadt. Daneben steht mit dem SPACIUM 3.06 der Prototyp des neuen Nahverkehrzugs für die Ile de France für den Großraum Paris erstmals auf der Messe. Das gilt auch für den Hybrid AGC (Autorail Grande Capacité), der weltweit erste bimodale Hochleistungszug mit Zweispannungstechnologie – eine innovative Kombination von elektrischem und Diesel-Antrieb. Ergänzt wird die Exponatpalette durch die neue FLEXITY-Stadtbahn für Frankfurt/Main sowie die bewährten BOMBARDIER TRAXX-Lokomotiven in Diesel- und Multisystem-Ausführung. Sie zeichnen sich durch ihre neuen Technologien für den umweltschonenden Betrieb sowie für den grenzüberschreitenden Verkehr aus.

Bombardier Transportation, D-Berlin, Halle 2.2, Stand 201, Freigelände Gleise 5,6,7,8
Kontakt: Heiner Spannuth, Telefon: +49/(0)30/986071134, E-Mail: heiner.spannuth@de.transport.bombardier.com
[ http://www.transportation.bombardier.com ]




Radsatz BA 004
Radsatz BA 004


Bremsmodul MBF 02
Bremsmodul MBF 02

Radsätze und Bremsmodul für Güterwaggons
Die Radsätze vom Typ BA 004 (Bild 1) sind für Güterwaggons mit einer maximalen Betriebsgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h und einem Achsdruck von bis zu 23,5 t bestimmt. Sie werden gemä_ den Anforderungen der Deutschen Bahn, der Normen EN 13260, EN 13261 und EN 13262 sowie der UIC-Merkblätter gefertigt. Außerdem verfügen sie über das TSI-Zertifikat. Das Bremsmodul MBF-01 A ist für moderne Güterwaggons mit automatischer Änderung des von der Belastung abhängigen Bremswirkungsgrades bestimmt und mit den Modultypen ESt3f/RLV 11 d und ESt3f/VCAV kompatibel. Die Bremsmodule MBF-01 A können in verschiedenen Waggonausführungen zum Einsatz kommen. Und zwar in Modellen, die einen oder zwei Bremszylinder mit einer Größe von 12, 14 oder 16 Zoll besitzen, die für den Betrieb S oder SS bestimmt sind sowie in zwei-, vier- oder sechsachsigen Güterwaggons mit Kunststoffeinsätzen vom Typ „K“ oder „LL“. Die Bremsmodul-Variante MBF-01 B kann mit einem zweistufigen Relais arbeiten, die Ausführung MBF 02 (Bild 2) wird mit zweistufigem Relais geliefert.

BUMAR-FABLOK S.A., PL-Chrzanów, Halle 2.2, Stand 113
Kontakt: Joanna Tokarz, Telefon: +48/(0)32/6246610, E-Mail: info@fablok.com.pl
[ http://www.fablok.com.pl ]




ONSERT®-Klebetechnologie
ONSERT®-Klebetechnologie


Setzwerkzeug P2007
Setzwerkzeug P2007

Prozesssicheres Kleben von Verbindungselementen
Die neue ONSERT®-Technologie ermöglicht das Kleben von unterschiedlichen Arten von Verbindungselementen auf vielfältige Materialien – eine gemeinsame Entwicklung des Ausstellers, als Spezialist für mechanische Fügetechnik, und von DELO, als Spezialist für intelligente Klebetechnik. Wird ein Gehäuse im Spritzgussverfahren hergestellt, kommt es an der Oberfläche häufig nach dem Erkalten zu optisch sichtbaren Einfallstellen. Mit ONSERT® zeichnen sich die Befestigungselemente sichtseitig durch Wärmeeintrag nicht wie beim Laserschweißen oder Löten ab. Ein weiteres Anwendungsfeld ist die flächige Anbindung von Funktionselementen an Leichtbau-Werkstoffen wie Aluminium, CFK oder thermoplastische Kunststoffe. Das neue pneumatische Setzwerkzeug P2007 dient der Verarbeitung von RIVKLE®-Blindnietmuttern und -schrauben. Das Aufspindeln der RIVKLE®-Blindnietmuttern und -schrauben erfolgt durch Berührungsautomatik, der Nietprozess mit nur einem Betätigungsschalter. Weitere Vorteile sind die lange Lebensdauer, die mögliche Mehrfach-Vernietung, das sehr geringe Gewicht und die Krafteinstellung durch Farbskala.

Böllhoff Verbindungstechnik GmbH, D-Bielefeld, Halle 7.2b, Stand 124
Kontakt: Dennis Wilcke, Telefon: +49/(0)521/4482189, E-Mail: dwilcke@boellhoff.com
[ http://www.boellhoff.com ]




Zeitsynchronisierung über LAN Ethernet
Zeitsynchronisierung über LAN Ethernet


Zeitdienstsystem mit dezentralem, eigenem Funksender
Zeitdienstsystem mit dezentralem, eigenem Funksender

Vernetzung von Uhrenanlagen und Zeitdienstsystemen
Mit der Lösung „ToE“ (Time over Ethernet) (Bild 1) sind Uhrenanlagen und Zeitdienstsysteme eines Gebäudes oder Firmenkomplexes in lokale Netzwerke integrierbar. Zusätzlich lassen sich auch alle über das LAN verbundenen Systeme und Geräte, die über eine interne lokale Uhr verfügen, über externe Zeitsignale im NTP-Format synchronisieren. Benötigt wird dazu ein lokaler Empfänger, der die Signale für das System in NTP konvertiert, oder aber ein NTP-Zeitserver. Durch die Einbindung einer Computer-Hauptuhr oder eines NTP-Servers können das DCF 77- oder GPS-Signal als NTP in das Netzwerk eingespeist und gleichzeitig eine fast unbegrenzte Zahl von Nebenuhren synchronisiert werden. „WTD“ (Wireless Time Distribution) ist die drahtlose Zeitverteilung an digitale und analoge Funk-Nebenuhren. Das Funk-Uhrensystem basiert auf einem Zeitsender, der entweder durch eine klassische Hauptuhr (Bild 2) oder einen modernen NTP-Server zeitsynchronisierbar ist. Dieser Zeitsender gibt dann das Zeitsignal per Funk an die Endgeräte mit speziellem Empfangsmodul weiter.

BÜRK MOBATIME GmbH, D-Villingen-Schwenningen, Halle 4.1, Stand 219
Kontakt: Stephan Herrmann, Telefon: +49/(0)7720/85350, E-Mail: buerk@buerk-mobatime.de
[ http://www.buerk-mobatime.de ]




Modulares Umschlagsystem
Modulares Umschlagsystem


Anlieferung per Lkw
Anlieferung per Lkw

Automatisierter Aufliegerumschlag
Mit dem modularen Umschlagsystem (Bild 1) des Ausstellers lassen sich nicht kranbare Sattelauflieger effizient und kostengünstig von der Straße auf die Schiene umsetzen (Bild 2). Es ist kompatibel zu konventionellen Terminals, Wechselbrücken und Containern. Die Grundkonstruktion des Systems besteht aus einer horizontalen vollautomatisierten Umschlageinheit, die das am Bahnsteig befindliche Frachtgut durch Querverschiebung gegen das Ladegut austauscht, das sich auf dem Zug befindet. Der Verladevorgang erfolgt entkoppelt von der Anwesenheit des Frachtführers mit seiner Zugmaschine. Der Anliefer- oder Abholvorgang des Ladeguts wiederum geschieht in Abwesenheit des Zuges. Das parallele Umsetzen des Ladeguts reduziert die Zeit der Be- und Entladung eines kompletten Zuges mit nicht kranbaren Trailern auf etwa zehn Minuten. Die gleiche Anzahl kranbarer Auflieger würde bei Kranverladung zirka vier bis fünf Stunden beanspruchen. Diese Vorteile kommen auch hinsichtlich der Wechsel der unterschiedlichen Spurweiten im gesamten europäischen Schienennetz zum Tragen.

CargoBeamer AG, D-Bautzen, Halle 5.2, Stand 102
Kontakt: Michael Baier, Telefon: +49/(0)3591/374434, E-Mail: info@cargobeamer.com
[ http://www.cargobeamer.com ]




Sender einer Vier-Länderanlage mit Tasche
Sender einer Vier-Länderanlage mit Tasche

Landesspezifische Sender
Eine effektive Lösung, den Rangierbetrieb mit einer Lokomotive in vier verschiedenen Ländern mit vier verschiedenen Funkfrequenzen zu realisieren, stellt der Aussteller auf der InnoTrans 2008 vor. Die gesamte Vier-Länderanlage besteht aus einem in der Lok untergebrachten Empfänger und vier landesspezifischen Sendern (Bild), die sich in Frequenz und Beschriftung unterscheiden. Neben der Kosten- und Platzersparnis durch die Reduzierung der erforderlichen Empfänger von vier auf lediglich einen liegen die Vorteile dieses Konzepts vor allem in der sicheren Bedienung für die Anwender. Die Verwendung eines landespezifischen Senders infolge einer Verwechslung schließt sich aus, da eine Sender-Empfänger-Kommunikation nur bei gleichem Frequenz-Arbeitsbereich oder Landeskennung möglich ist. Hierzu ist es erforderlich, den im Schienenfahrzeug genutzten Empfänger manuell umzuschalten. Die Flexibilität des gesamten Systems zeigt sich in der Möglichkeit, die Vier-Länderanlage mit vier verschiedenen Frequenzen und vier Senderausführungen betreiben zu können.

Cattron-Theimeg Europe GmbH & Co. KG, D-Mönchengladbach, Halle 4.2, Stand 236
Kontakt: Maren Pohl, Telefon: +49/(0)2161/63630, E-Mail: m.pohl@theimeg.de
[ http://www.cattron-theimeg.de ]




Bio-Circle Pinselwaschtisch
Bio-Circle Pinselwaschtisch

Doppelwandiger Flüssigkeitstank
Die zweite Generation des Bio-Circle Pinselwaschtisches (Bild) zur Teilereinigung wurde in Funktionalität und Design verbessert. Zudem wurde das Reinigungsmedium optimiert. Zu den Verbesserungen gehören das ergonomische Design und die erhöhte Stabilität. Der Flüssigkeitstank ist doppelwandig. Das bietet Sicherheit bei der Lagerung, wirkt gleichzeitig als Isolierung und verringert die Wärmeverluste. Die separate Technik (Elektrik, Heizung, Schwimmerschalter und Temperaturfühler) garantiert werkzeuglose Montage für Service, Reparatur und Reinigung. Die Bedienung erfolgt über die Folientastatur am Display. Pluspunkte der zweiten Generation des Reinigungsmediums Bio-Circle L (Liquid) sind die höhere Reinigungsleistung, die minimierte Rückstandsbildung auf den gereinigten Teilen und der angenehme Apfelduft. Mit dem Bio-Circle compact lassen sich Öle, leichte Fette und andere Verschmutzungen umweltgerecht und anwenderfreundlich entfernen. Der Bio-Circle Turbo Edelstahl ermöglicht es, Werkstücke vollautomatisch oder manuell zu reinigen.

CB Chemie und Biotechnologie GmbH, D-Gütersloh, Halle 4.1, Stand 105
Kontakt: Nova Theis, Telefon: +49/(0)5241/944353, E-Mail: theis@cb-chemie.de
[ http://www.cb-chemie.de ]




Traktionsmodernisierung
Traktionsmodernisierung


Modernisierte Straßenbahn Kiew
Modernisierte Straßenbahn Kiew

Vorstellung neuester Referenzen und Projekte
Die internationale Unternehmensgruppe bietet innovative Lösungen für die städtische und die Eisenbahntransport-Infrastruktur weltweit, vor allem in den Bereichen Strom-, Signal- und Peripheriegeräte. Sie ist auch ein wichtiger Lieferant von Traktionsausrüstung sowie Dienstleister. Auf der InnoTrans 2008 werden die neuesten Referenzen und Projekte vorgestellt. Dazu gehört die Lieferung der Oberleitungen für die Straßenbahn Rabat in Marokko bis Ende 2010. Der Konzern ist hierbei für Engineering, Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme dieser neuen 18-km-Linie verantwortlich. Weiterhin zählt dazu die Umsetzung des SIL4-Standards (Safety Integrity Level 4) für ein Gummireifen-Straßenbahnsystem in Clermont-Ferrand. Ein weiteres Projekt ist die Realisierung der Lüftungs- und Rauch-Abgassysteme für den ersten Abschnitt der neuen U-Bahnlinie 4 in Budapest bis 2010. Bei integrierten Traktionssystemen (Bild 1) für die Erneuerung von Straßenbahnen und für neue Fahrzeuge kann der Konzern auf Referenzen in 45 europäischen Städten in 17 Ländern verweisen, darunter Bulgarien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Slowakei, Schweden, Russland und Ukraine (Bild 2).

Cegelec A.S. / Cegelec Centre Est, CZ, F-Praha, Miribel, Halle 4.2, Stand 122
Kontakt: Jörg Rücker, Telefon: +49/(0)6174/922320, E-Mail: cegelec.transport@mproject.de
[ http://www.transport.cegelec.com ]




Einsatzkritische Kommunikationssysteme
Die österreichische Firma ist ein Systemhaus für einsatzkritische Kommunikationssysteme für Behörden und Einsatzorganisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Seit kurzem bietet der Aussteller auch Verkehrs- und Überwachungstechnik an. Auf der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik stellt das Unternehmen vom 23. bis 26. September 2008 in Berlin den Fachbesuchern einige seiner neuesten Produkte vor. So erhielt der Aussteller vom kommunalen ÖPNV-Anbieter S.T.I.B./M.I.V.B. den Auftrag, die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt Brüssel, also Straßenbahnen, Busse und U-Bahnen mit der digitalen Videotechnik VPU3400 auszustatten . Weiterhin rüstet das Wiener Unternehmen Züge von Bombardier Transportation mit digitalem Zugfunk aus. Das betrifft bis zu 500 Stück GSM-R Cab Radios für die Deutsche Bahn AG und weitere europäische Bahngesellschaften. Außerdem erhielt der Aussteller von der Deutschen Bahn AG den Auftrag zum Einbau neuer Funksysteme in die Rettungszüge.

Center Communication Systems GmbH, A-Wien, Halle 4.1, Stand 120 und 106
Kontakt: Nina Brunhumer, Telefon: +43/(0)1/901993129, E-Mail: n.brunhumer@centersystems.com
[ http://www.centersystems.com ]




Lichtemittierende Tastatur
Lichtemittierende Tastatur

Attraktiveres Design und höhere Zuverlässigkeit
Der namhafte Anbieter von eingebetteten intelligenten Systemen entwickelt Know-how für Eisenbahn-Anwendungen. Das französische Unternehmen spezifiziert, entwickelt und produziert an Kundenansprüche angepasste Lösungen in Serie für Partner wie ALSTOM, LOHR, RATP, SNCF, Siemens und Thales. Zur Angebotspalette des Ausstellers gehört beispielsweise eine Reihe von Eisenbahn-DMI-Lösungen (Display Monitoring Interface), fest- oder ferngesteuert, TFT-Bildschirme von 5,7 bis 10,4 Zoll. Weiterhin Baugruppen nach den Eisenbahn-Standards wie ETX von Celeron 400 MHz bis Pentium 1 GHz sowie Netzwerk-Baugruppen, zum Beispiel CAN, PROFIBUS, LON, FIP und Ethernet. Die neuen Touchscreens und lichtemittierenden flachen Tastaturen (Bild) basieren auf kapazitiven Technologien. Das Ergebnis sind ein attraktiveres Design, größere Stabilität, höhere Zuverlässigkeit und bessere Wasserdichtigkeit. Neu ist auch die große Bandbreite eingebetteter Stromversorgungen ohne Belüftung in einem erweiterten Temperaturbereich.

Centralp Automatismes, F-Venissieux Cedex, Halle 3.2, Stand 250
Kontakt: Isabelle Moorat, Telefon: +33/(0)4/72783510, E-Mail: imoorat@centralp.fr
[ http://www.centralp.fr ]




Sicherheitskritische Systeme und Software
Der französische Aussteller liefert sicherheitskritische Systeme und Software und stellt auf der InnoTrans 2008 seine herausragenden Entwicklungen vor. DOF1 ist eine Vorrichtung, um die Türen der Bahnsteigverblendung zu öffnen und zu schließen. Das sicherheitskritische SIL4-System ist auf der Linie 1 der Pariser Metro eingebaut. Das sicherheitskritische SIL3-System COPP dient dem selben Zweck und kommt derzeit auf der Linie 13 der Pariser Metro zum Einsatz. Die damit ausgestattete Station „Chatillon“ verfügt über eine automatische Umkehrung. Auch bei COPPILOT handelt es sich um eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen der Bahnsteig-Türen. Eine oder mehrere Stationen können damit ausgestattet werden, ohne jegliche Ausrüstung beim rollenden Material. Vor zwei Jahren sind damit drei Bahnhöfe in Paris ausgerüstet worden. DPAS ist eine SIL4-sicherheitskritische Ausrüstung zur Erfassung von Zugdurchfahrten. Mit dem System FS lässt sich auf Korsika ein Zug stoppen, der ein rotes Signal überfahren hat. Das unabhängige System KPVA dient der Kontrolle von Schnellzügen und wird auf mehreren Pariser Linien eingesetzt.

Clearsy, F-Aix en Provence, Halle 4.1, Stand 215
Kontakt: Thierry Servat, Telefon: +33 (0)4 /42 37 12 72, E-Mail: thierry.servat@clearsy.com
[ http://www.clearsy.com ]




Cluster Bahntechnik in Bayern
Cluster Bahntechnik in Bayern

Netzwerk-Plattform der Bahntechnikbranche
Unter der Dachmarke „Cluster Bahntechnik in Bayern“ präsentieren sich in diesem Jahr erstmalig elf bayerische Unternehmen der Bahntechnik zur InnoTrans auf einem Gemeinschaftsstand. Die Cluster-Plattform für Bahntechnik des CNA e.V. versteht sich als Netzwerk-Plattform der Bahntechnikbranche, bestehend aus Herstellern, Betreibern, Forschungseinrichtungen und Verwaltung (Bild). Ziel der Cluster-Arbeit ist die Verbesserung der Wettbewerbsposition der Partner, sowohl durch Stärkung der Innovationsfähigkeit als auch durch Erhöhung der Produktivität verbunden mit einer Stärkung der Standortbindung und Markenbildung. Kernelement ist dabei die bessere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Am Gemeinschaftsstand präsentieren sich folgende Firmen: AeBT Angewandte Eisenbahntechnik GmbH, EMN Eisenbahnbetriebe Mittlerer Neckar GmbH, Gustav Klein GmbH, Kayser-Threde GmbH, Knorr-Bremse SfS GmbH, LEONI Elocab, LogoMotive GmbH, Max Bögl Bauunternehmung, NORIS Automation GmbH, rail-assets und Rail.One Pfleiderer track systems.

Cluster Bahntechnik in Bayern / CNA e.V, D-Nürnberg, Halle 4.2, Stand 223
Kontakt: Andreas Raftis, Telefon: +49/(0)911/48094817, E-Mail: andreas.raftis@c-na.de
[ http://www.cluster-bahntechnik.de ]




Echtzeit-Zuglokalisierung
Das vom Aussteller entwickelte System für Disposition und Lokalisierung „DiLoc|Rail“ optimiert die Disposition mittels Echtzeit-Zuglokalisierung. Damit erfüllt es die wachsenden Anforderungen von Eisenbahn-Verkehrsunternehmen (EVU) im Personen- und Güterverkehr, die aktuelle Verkehrslage ihrer Züge zu kennen und zeitnah reagieren zu können. Die Daten werden aus dem Externern Verteiler (DB Netz), GPS-Ortungssystemen oder Leitsystemen anderer EVU in Echtzeit übernommen und aufbereitet. Die Darstellung erfolgt in tabellarischer Form, als Zeit-Wege-Linien-Diagramm oder zum Beispiel auch als Quasi- oder Echtgrafik. Alle Daten werden gespeichert und sind statistisch auswertbar. Auch das Anlegen einer individuellen Zuglauf-Dokumentation ist möglich. Ein Export der Daten nach Excel für die weitere Bearbeitung ist ebenfalls vorgesehen. Effektiverer Ressourceneinsatz, Fahlplanoptimierung und verbesserte Maßnahmenplanung werden durch DiLoc unterstützt. Damit erhöhen sich die Planungssicherheit und Wirtschaftlichkeit.

CN-Consult GmbH, D-Mittenaar, Halle 4.1, Stand 233
Kontakt: Nicole Meyer-Piton, Telefon: +49/(0)6406/923405, E-Mail: nicole.meyer-piton@cn-consult.eu
[ http://www.cn-consult.eu ]




Großdisplay auf dem Kopenhagener Hauptbahnhof
Großdisplay auf dem Kopenhagener Hauptbahnhof

Einsatz im Breit- und Hochformat
Der baden-württembergische Aussteller zeigt auf der InnoTrans 2008 Großdisplays, die speziell für die Anforderungen des Personenverkehrs zugeschnitten und zugleich für Außenbereiche geeignet sind. Sie weisen eine Bildschirmdiagonale von bis zu 82 Zoll (208 cm) auf, womit sie laut Hersteller die derzeit größten in Serie gefertigten Bildschirme sind. Die ersten Geräte dieses Typs kommen derzeit unter anderem auf dem Kopenhagener Hauptbahnhof im Hochformat als Zugabfahrtsanzeiger zum Einsatz (Bild). Da die Großdisplays nicht nur im herkömmlichen Breit-, sondern auch im Hochformat eingesetzt werden können, bieten sie sich überall dort an, wo es herkömmliche Anzeigetafeln vollständig zu ersetzen gilt. Dank ihrer vollen HDTV-Auflösung und dem klaren, hellen Bild sind ihre Multimedia-Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Zusätzliche Informationen wie Grafiken oder Video-Clips können die aktuellen Reiseinformationen ergänzen, als kommerzielle Werbung oder zum Infotainment dienen. Die Displays verfügen über ein robustes Aluminiumgehäuse und laminiertes Sicherheitsglas.

CONRAC GmbH, D-Weikersheim, Halle 2.1, Stand 218
Kontakt: Petra Ollhoff, Telefon: +49/(0)7934/101204, E-Mail: p.ollhoff@conrac.de
[ http://www.conrac.de ]




Integrierter Höhen- und Drucksensor
Integrierter Höhen- und Drucksensor

Höhen- und Drucksensor in Luftfeder integriert
Der Aussteller hat ein Luftfedersystem mit integriertem Höhen- und Drucksensor (Bild) entwickelt und damit die technische Voraussetzung für eine elektronisch regelbare Luftfeder geschaffen. Das bedeutet: geringerer Luftverlust, genauere Ausregelung des Fahrniveaus entsprechend des Beladungszustandes, Einstellung veränderlicher Soll-Niveaus. Dafür ist ein Ultraschall-Höhen- und Drucksensor verantwortlich. Dieser liefert – basierend auf dem Prinzip des Echolots – die Ist-Werte der Federhöhe und des Balgdruckes an ein elektronisches Steuergerät. Das Gerät betätigt dann Magnetventile, die die Luftfeder be- oder entlüften. Der Sensor ist somit in der Lage, Informationen für eine lastabhängige Ansteuerung der Bremse bereitzustellen. Er kann so ausgeführt werden, dass er zu allen im Markt vorhandenen Steuergeräten kompatibel ist. Das auf der InnoTrans 2008 vorgestellte neue Luftfedersystem steht kurz vor der Serienreife. Damit schafft das Unternehmen einen weiteren Meilenstein, nachdem es im Frühjahr 2008 das IRIS-Zertifikat erlangt hat.

ContiTech Luftfedersysteme GmbH, D-Hannover, Halle 6.2, Stand 241
Kontakt: Mario Töpfer, Telefon: +49/(0)511/9381304, E-Mail: mario.toepfer@contitech.de
[ http://www.contitech.de ]




Direkte dynamische Messungen
Direkte dynamische Messungen


CORREVIT® RAIL
CORREVIT® RAIL

Schlupffreie optische Bahnsensoren
Berührungslose, schlupffreie optische Bahnsensoren für direkte dynamische Messungen (Bild 1) an allen Schienenfahrzeugen gehören zum Angebotsspektrum des Ausstellers. Damit lassen sich Distanz/Länge, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Drift und Schlupf mit Hilfe des Schienenkopfes als Bezug ermitteln. CORREVIT® RAIL (Bild 2) dient der schlupffreien permanenten Messung der Dynamik. Das am Drehgestell montierte Gerät garantiert höchst präzise Ergebnisse in direktem Bezug auf die Oberfläche des Schienenkopfes. Zu den besonderen Merkmalen gehören der Geschwindigkeitsbereich von 0,2 bis 200 oder 400 km/h, die DSP-Elektronik mit 1600/800 Pulsen/m, die Stillstands- und Richtungserkennung, die langlebige LED-Beleuchtung und die Schmutzdetektion. Der Vorzug des CORREVIT® R-350 Rail besteht im großen Arbeitsabstand. Das Gerät ist im Geschwindigkeitsbereich von 0,5 bis 250 km/h einsetzbar. Kompakte Abmaße zeichnen den CORREVIT® LFII Rail aus, der speziell für Niederflur-Fahrzeuge und die Schlupfmessung entwickelt wurde. Die Daten-Erfassungs- und -Auswertungssysteme DAS-2 und DAS-3 arbeiten in Echtzeit. Die Daten, die auf der Teststrecke erfasst werden, lassen sich umgehend während des Tests sicher auswerten.

CORRSYS-DATRON Sensorsysteme GmbH, D-Wetzlar, Halle 4.2, Stand 102
Kontakt: Kerstin Becker, Telefon: +49/(0)6441/92820, E-Mail: kerstin.becker@corrsys-datron.com
[ http://www.corrsys-datron.com ]




Kompakter und flexibler Fahrsimulator
Kompakter und flexibler Fahrsimulator


Vernetzte Fahrsimulatoren im Eisenbahn-Ausbildungszentrum
Vernetzte Fahrsimulatoren im Eisenbahn-Ausbildungszentrum

Fahrten auf Diesel- und E-Loks simulierbar
Das französische Unternehmen zeigt auf der InnoTrans 2008 die neueste Generation seiner Fahrsimulatoren. Die sehr flexiblen und kompakten Geräte (Bild 1) erfüllen nahezu alle Spezifikationen der Eisenbahn-Betriebsgesellschaften für die praktische Fahrausbildung. Mit ihnen können sowohl Fahrten auf Diesel- als auch auf E-Loks simuliert werden. Sie sorgen für einen optimalen Wissenstransfer und erlauben den Auszubildenden, sich voll und ganz auf die jeweiligen Regeln und Vorschriften des Fahrbetriebs zu konzentrieren. Die auszubildenden Fahrzeugführer erlernen, mit verschiedenen Betriebsparametern wie Antrieb, Bremsen und Türensteuerung umzugehen. Die Kompaktsimulatoren geben die Signalisierungstechnik sowie die Vorschriften und besonderen Gegebenheiten des jeweiligen Betreiberlandes wieder. Zudem verfügen die Geräte über ein Bewertungssystem, mit dem die erworbenen Fertigkeiten exakt überprüfbar sind. Mit den entsprechenden Datenmanagementfunktionen können die Simulatoren als Netzwerk betrieben (Bild 2) und sogar online mit den neuesten Inhalten aktualisiert werden.

CORYS T.E.S.S., F-Grenoble Cedex, Halle 3.2, Stand 250
Kontakt: Sylvie Boursier, Telefon: +33/4/76288252, E-Mail: sboursier@corys.fr
[ http://www.corys.com ]




Zwei-Wege-Unimog für den Rangiereinsatz
Zwei-Wege-Unimog für den Rangiereinsatz


Unimog U400 mit Ruthmann Hubarbeitsbühne RRT 110
Unimog U400 mit Ruthmann Hubarbeitsbühne RRT 110

Umweltfreundliche Rangiertechnik
Messe-Highlight des Unternehmens auf der InnoTrans 2008 ist ein Zwei-Wege-Unimog für den Rangiereinsatz (Bild 1), der über einen umweltfreundlichen Euro4-Dieselmotor (SCR-Technologie) verfügt. Neben den geringen Emissionen bietet dieses Fahrzeugkonzept eine enorme Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs im Vergleich zu einer Rangierlok. Der Mercedes-Benz Unimog, der nach der Messe an die Deutsche Bahn AG ausgeliefert wird, ist mit einer Schienenführung, Kuppelstangen mit Dämpfung, Waggon-Bremsanlage für 52 Achsen sowie einer Funkfernsteuerung ausgestattet. Ebenfalls auf der InnoTrans 2008 zu sehen ist ein Unimog U400 mit der neu entwickelten Ruthmann Hubarbeitsbühne RRT 110 (Bild 2). Mit diesem Fahrzeug sind Inspektionsfahrten möglich, bei denen das Fahrzeug aus der Bühne gesteuert wird. Mit dem hydrostatischen Fahrantrieb des Unimog kann die Maschine langsam, dosiert und ruckfrei in beide Richtungen bewegt werden. Eine weitere Neuheit an diesem Fahrzeug ist eine neue Bereifung für den Unimog im Zwei-Wege-Einsatz, die höhere Achslasten ermöglicht.

Daimler AG, D-Wörth, Halle Freigelände, Stand F4/11 und G4/11
Kontakt: Holger Doth, Telefon: +49/(0)7271717919, E-Mail: holger.doth@daimler.com
[ http://www.unimog-international.com ]




Ethernet-Nutzung in Zügen
Ethernet-Nutzung in Zügen


D-REX-System
D-REX-System

Robuste und schnelle Ethernet-Verbindung
Neben einer gestiegenen Nachfrage nach Videoüberwachung haben viele Betreiber ein klares und unmittelbares Bedürfnis, verschiedene andere Anwendungen wie Diagnosesysteme und Infotainment über das Ethernet laufen zu lassen (Bild 1). Es wird geschätzt, dass das Ethernet in zwei bis drei Jahren die traditionellen Signalsysteme in Zügen vollständig ersetzt haben wird. Hauptanliegen des Ausstellers war es, ein System zu entwickeln, das unter allen Bedingungen eine ausfallsichere Übertragungsgeschwindigkeit garantieren kann. Das auf der InnoTrans 2008 vorgestellte D-REX-System (Bild 2) macht den Aufbau einer Ethernet-LAN-Infrastruktur mit 100 Mbit/s leicht und gewährleistet eine sichere Übertragung in den Zügen. Es erfordert kein manuelles Eingreifen oder Neustarten der Systeme, wenn Wagen beispielsweise bei automatischer Kupplung wieder angeschlossen oder neu hinzugefügt werden sollen. Das D-REX-System ist äußerst anpassungsfähig. Es lässt sich als reine Kupplungs-Schnittstelle zur Signalübertragung zwischen den Wagen von einem vorhandenen 100-Mbit/s-Ethernet-Netz ebenso einsetzen wie als komplette Ethernet-Infrastruktur mit 100 Mbit/s für den gesamten Zug.

Dellner Couplers AB, S-Falun, Halle 21, Stand 109
Kontakt: Joanna Siemieniuk, Telefon: +48/(0)58/7857511, E-Mail: josi@dellner.com.pl
[ http://www.dellner.com ]




Haltestellen-Informationssystem Ela-2
Haltestellen-Informationssystem Ela-2


Leistungsverstärker LSV50
Leistungsverstärker LSV50

Individuelle Fahrgast-Information
Das System Ela-2 (Bild 1) speichert die Durchsagen, die an der Haltestelle empfangen werden, und signalisiert über eine beleuchtete Taste, dass eine Meldung für den Fahrgast vorhanden ist. Der Fahrgast kann dann diese Meldung beliebig oft abrufen. Der Lautsprecher im Bedienteil ist laut genug, dass der Fahrgast, der direkt am Bedienteil steht, die Meldung hören kann, aber doch dezent, um Anwohner nicht zu stören. Das System benötigt keinerlei zusätzliche Infrastruktur. Verwendet werden die vorhandenen Modulations- oder Lautsprecherleitungen. Das Fernwirksystem FST10 übermittelt den Zustand von maximal zehn Eingängen an die Empfangsstelle – und das über jede beliebige Zweidrahtleitung. Eine Verbindungsüberwachung ist ebenso selbstverständlich wie die Invertierung des Schaltausgangs und Gruppenbündelung über Kodierschalter. Zusätzlich können die Meldungen am Empfänger an einen PC übergeben werden. Der Verstärker LSV50 mit CAN- und USB-Bus (Bild 2) wurde für den ortsfesten Einsatz und für die Verwendung in Schienenfahrzeugen optimiert und entspricht der EN50155. Der Class-D-Audioverstärker beherrscht bis zu sieben Linien in 100-V-Technik und kann direkt über ein Kommandomikrofon besprochen werden.

Dengler BahnTelematik GmbH, D-München, Halle 4.1, Stand 222
Kontakt: Eugen Dengler, Telefon: +49/(0)89/74000740, E-Mail: dengler@dengler.biz
[ http://www.dengler.biz ]




Doppler Radar DRS 05S1
Doppler Radar DRS 05S1


600.000 Stunden MTBF für Deuta Geode-Displays
600.000 Stunden MTBF für Deuta Geode-Displays

MTBF-Weltrekord für MFT Geode-Displays
Der Deuta Doppler Radar DRS 05 wird bereits tausendfach im Schienenverkehr eingesetzt. Mit dem DRS 05S1 (Bild 1) wurde die Produktpalette um einen Doppler Radar mit High Speed Protection für schwere Umweltbedingungen erweitert. Die Ausstattung des Modells DRS 05 mit High Speed Protection sichert die Weg- und Geschwindigkeitsmessung unter schwierigen Umweltbedingungen. Steinschlag während der Fahrt über einem Gleisbett oder der Einsatz bei Winterfahrten können die berührungslose Messung erschweren. Mit High Speed Protection bleiben die Messungen von den äußeren Einwirkungen weitgehend unberührt. Weiterhin im Blickpunkt: „Meantime between Failure“ (MTBF). Mit 600.000 Stunden halten Deuta MFT Geode-Displays (Bild 2) den MTBF-Weltrekord für Displays auf Schienenfahrzeugen. Bewertet wurde die empirische Ausfallrate von 1.780 Displays, die seit Mitte 2005 unter klimatisch schwierigsten Einsatzbedingungen auf Erz- und Kohlezügen in China und Südafrika eingesetzt werden. Die MFT Geode-Displays bieten bei der LCC-Betrachtung ein Einsparpotenzial an Folgekosten in Bezug auf den Gesamtwert einer Neuinvestition von bis zu 85 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Displays.

DEUTA-WERKE GmbH, D-Bergisch Gladbach, Halle 4.2, Stand 213
Kontakt: Dana Schiffer, Telefon: +49/2202/958139, E-Mail: dana.schiffer@deuta.de
[ http://www.deuta.de ]




Kompetenz und Know-how
Auf der InnoTrans 2008 präsentiert das weltweit führende Mobilitäts- und Logistikunternehmen seine Kompetenz und sein Know-how beispielsweise in den technischen Bereichen der Fahrzeuginstandhaltung und des Neubaus von Fahrzeugen, IT-Lösungen für die Gebiete GSM-R-Mobilfunk und Sicherheitstechnik. DB ProjektBau als einer der größten Komplettdienstleister für Infrastrukturprojekte zeigt unter anderem Tunnelbau-Innovationen wie Tunnelaufweitungen über dem rollenden Rad. Die Fahrzeugbeschaffungsprozesse des Unternehmens und die damit verbundenen Qualitäts- und Zulassungsbedingungen thematisiert der Systemverbund Bahn. Ebenso zeigt der Konzern sein Engagement im Umweltbereich. DB FuhrparkService stellt sein Portfolio im Fuhrpark- und Flottenmanagement vor. Einen prominenten Platz auf dem Messestand nimmt darüber hinaus das Hochschul-Marketing ein, denn ein leistungsfähiges Unternehmen braucht engagierten und qualifizierten Nachwuchs. Die Prüfstelle und Sachverständigen-Organisation von DB Systemtechnik stellt in Fahrzeugen im Freigelände ihr Leistungsspektrum vor.

Deutsche Bahn AG, D-Berlin, Halle 1.2, Stand 201
Kontakt: Christine Geißler-Schild, Telefon: +49/(0)30/29761168, E-Mail: christine.geissler-schild@bahn.de
[ http://www.db.de ]




Komplettfertigung von Lokomotiv-Seitenteilen
Komplettfertigung von Lokomotiv-Seitenteilen


Spezialvorrichtung für den Seitenteil-Transport
Spezialvorrichtung für den Seitenteil-Transport

Vom Stahl zum Bauteil
Die französische Unternehmensgruppe ist in diesem Jahr erstmals auf der InnoTrans vertreten und präsentiert über ihr Kerngeschäft „Schneiden“ ihre Entwicklung umfangreicher Mehrwert-Angebote. Der Erst-Stahlverarbeiter stellt Baugruppen her und montiert sie entsprechend den spezifischen Anforderungen der Industrie. Im ersten Quartal 2006 begann der Aussteller damit, sich Erfahrungen im Bereich Outsourcing anzueignen. Das Unternehmen war bereits Zulieferer für die Alstom-Gruppe und fertigte Baugruppen für Seitenteile von Lokomotiven. Ziel dieses Projekts war es, die komplette Fertigung von Seitenteilen zu erreichen und das Werk in Belfort wöchentlich zu beliefern. Innerhalb von sechs Monaten hat sich der Aussteller die Kundenanforderungen angeeignet, Teams zur Vorort-Schulung zum Kunden entsandt und die Verantwortung für alle Maßnahmen übernommen. In weniger als einem Monat konnte eine entsprechende Werkstatt (Bild 1) eingerichtet werden, um zwei Seitenteile pro Woche herstellen zu können. Die Unternehmensgruppe hat zudem eine spezielle Vorrichtung (Bild 2) entwickelt, um die Bauteile handhaben und direkt zur Produktionslinie des Herstellers vor Ort liefern zu können.

Devillers Oxycoupage, F-Héricourt, Halle 21, Stand 215
Kontakt: Elise Pichon, Telefon: +33/(0)3/84568806, E-Mail: epichon@oxycoupage.fr
[ http://www.oxycoupage.fr ]




Recycelbares thermoplastisches Kernmaterial Divinycell P
Recycelbares thermoplastisches Kernmaterial Divinycell P


Verwendung von Verbundwerkstoffen
Verwendung von Verbundwerkstoffen

Recycelbares thermoplastisches Kernmaterial
Der Hersteller hat sein umfassendes Produktprogramm um ein neues, vollkommen recycelbares thermoplastisches Kernmaterial (Bild 1) erweitert. Es erfüllt die Brandschutz-Anforderungen bezüglich FST (Fire, Smoke, Toxicity = niedrige Heat Release Rate, niedrige Rauchgasdichte, geringe Toxizität) und wurde speziell für die Innenausstattung von Zügen und Straßenbahnen entwickelt (Bild 2). Das Produkt mit der Bezeichnung Divinycell P wird nach dem französischen Standard NF F 16-101 in die Klassen M1/F1 eingestuft und erfüllt DIN 5510 S4 ST2 SR2. Es bietet gute mechanische Eigenschaften und lässt sich auch bei hohen Temperaturen bis 150 Grad Celsius verarbeiten. Zu den weiteren wichtigen Merkmalen gehören die guten Schall- und Wärmedämmungseigenschaften, geringe Wasseraufnahme und gute Chemikalienbeständigkeit. Zurzeit ist es in drei Dichten erhältlich: 60, 100 und 150 kg/m_. Divinycell P ist praktisch mit allen üblichen Harzsystemen kompatibel (Polyester, Vinylester und Epoxyd), auch Harze mit hohen Styrol-Gehalten, und lässt sich mit Handlaminierungs-, Vacuum-Bagging- und Infusionstechniken verarbeiten. Außerdem kann es durch seine hohe Verarbeitungstemperatur mit einer Vielzahl von „Industrie-Prepregs“ verwendet werden.

DIAB GmbH, D-Hemmingen, Halle 3.1, Stand 128
Kontakt: Cornelia Narten, Telefon: +49/(0)511/420340, E-Mail: cornelia.narten@de.diabgroup.com
[ http://www.diabgroup.com ]




Personenzählgerät PCU-100
Personenzählgerät PCU-100

Konfiguration per Bordrechner oder Web-Interface
Unter der Bezeichnung PCU-100 (Passenger Counting Unit) (Bild) stellt die Berliner Firma ein neues Personenzählgerät vor und reagiert damit auf die veränderten Bedingungen in der Kommunikation in Fahrzeugen. Das Herzstück der PCU-100 ist ein 32-bit-Freescale Coldfire-Prozessor. Die neuen Merkmale auf einen Blick: eine 10BASE-T/100BASE-TX-Ethernet-Schnittstelle mit MDI/MDI-X Crossover Detection als M12-D-Ausführung und drei digitale Eingänge direkt an der PCU-100. Das Grundgerät ist wie gewohnt mit Schnittstellen für den SSL (Serieller Sensor-Link für den Anschluss der Infrarot-Sensoren) und dem DILAX-LAN ausgestattet. Das Aluminiumgehäuse mit Schutzart IP40 ist als 19-Zoll-Einschub und wandmontierbar erhältlich. Die 109 mal 112 mal 47 mm_ große PCU-100 ist nach EN 50155 für Bahntechnik-Anwendungen zugelassen. Die Konfiguration des Gerätes kann auf zwei Arten erfolgen: entweder automatisch über den Bordrechner oder über ein Web-Interface. Das Gerät lässt sich mit folgenden Schnittstellen erweitern: zusätzlicher digitaler Eingang, zwei digitale Ausgänge, RS232, J1708 und IBIS Slave.

DILAX Intelcom GmbH, D-Berlin, Halle 2.1, Stand 225
Kontakt: Carmen Egle, Telefon: +49/(0)30/77309253, E-Mail: carmen.egle@dilax.com
[ http://www.dilax.com ]




Verschluss- und Scharniertechnik
Verschluss- und Scharniertechnik

Hochwertige Verschluss- und Scharniertechnik
Für den Schienenfahrzeugbereich konstruiert, fertigt und vertreibt der Aussteller hochwertige Verschluss- und Scharniertechnik (Bild). Den Marktanforderungen entsprechend haben die neuen Produkte einen verbesserten Korrosionsschutz. So setzen die Betreiber den Radialstiftzylinder bei hohen Sicherheitsanforderungen ein, zum Beispiel zum Schutz vor Manipulation an elektrischen Baugruppen. Auf der InnoTrans 2008 zeigt das Unternehmen auch weitere Highlights wie den Zugdrehriegel mit Bahnbetätigung – sicher bei Vibrationen durch Kompression – oder den Drehriegel mit Fallenzunge für selbstschließende Türen oder Klappen. Lösungen aus dem Baukasten bietet der Aussteller in den Produktgruppen Verschlüsse, Schlösser, Griffe, Scharniere, Sonderbeschläge und Gummiprofile. Die Kunden profitieren vor allem von der präzisen Abstimmung von Ein- und Anbauteilen, der individuellen Anpassung an die jeweiligen Einbausituationen und der Qualitätssicherung nach internationalen Standards (DIN EN ISO 9001). Auch Ausrüstungen für Prototypen in Kleinstserien sind möglich.

DIRAK GmbH & Co. KG, D-Ennepetal, Halle 1.1, Stand 222
Kontakt: Martina Proksch, Telefon: +49/2333/837146, E-Mail: m.proksch@dirak.de
[ http://www.dirak.de ]




Kooperation im Drei-Länder-Eck
Mehr als zwei Jahre nach seiner Einführung rollt der International Railway Industry Standard (IRIS) weiter auf Erfolgskurs. Seit Januar 2008 ist für Zertifizierungen nach IRIS die Revision 01 anzuwenden, in der die Zahl der Anwendungsbereiche um die Anforderungen an die „Signaltechnik“ sowie um das „Rollende Material“ und die „Einzelnen Schienenfahrzeugkomponenten“ auf nunmehr 20 erhöht wurde. Um Bahnzertifizierungen im Drei-Länder-Eck Deutschland-Österreich-Schweiz auf einem einheitlich hohen Experten-Level anbieten zu können, haben DQS, Quality Austria und SQS eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Der Aussteller bietet zudem Kunden mit Bedarf an System- und Produktzertifizierungen im Zuge ihres Zusammenschlusses mit UL MSS, der Managementsystemsparte des US-amerikanischen Produktzertifizierers „Underwriters Laboratories“ (UL), künftig abgestimmte Leistungen an. Mehr hierzu erfahren Kunden und Interessenten des Ausstellers auf der InnoTrans 2008 sowie beim kostenlosen IRIS-Forum am 11. November 2008 im DB-Trainingszentrum in Bad Homburg.

DQS GmbH Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen, D-Frankfurt am Main, Halle 2.2, Stand 108
Kontakt: Petra Eppig, Telefon: +49/(0)69/95427343, E-Mail: petra.eppig@dqs.de
[ http://www.dqs.de ]




Fahrdraht-Messsystem OVHWizard
Fahrdraht-Messsystem OVHWizard


Kommunikation mit der Mess-Software
Kommunikation mit der Mess-Software

Ultraschall-Fahrdraht-Messsystem
Der OVHWizard (Bild 1) ist ein mobiles berührungsloses Fahrdraht-Messsystem zur Bestimmung der Fahrdrahthöhe und -seitenlage sowie einer tendenziellen Beurteilung der Fahrdrahtabnutzung. Das System arbeitet mit Ultraschall nach dem Prinzip der Laufzeitmessung. Es ist durch sein Gewicht von nur etwa 4 kg einfach zu handhaben und kann auf jedem Fahrzeugdach mit wenigen Handgriffen installiert werden. Eine einfache RS232-Verbindung zum PC oder Laptop ermöglicht die Kommunikation mit der Mess-Software (Bild 2). Die Spannungsversorgung des OVHWizard erfolgt über integrierte Akkus, sodass keine weitere Bereitstellung oder Verkabelung einer Spannungsversorgung für das Messgerät auf dem Fahrzeugdach notwendig ist. Zur Wegbestimmung lässt sich ein Impulsgeber, bestehend aus Lichtschranke und selbstklebendem Reflektor zur Anbringung am Rad, an das Messsystem anschließen. Über die mitgelieferte Software werden die Messdaten aufgenommen und grafisch oder tabellarisch dargestellt und gespeichert. Das Postprocessing ermöglicht es, eine genaue Auswertung der Messfahrten vor Ort oder im Büro durchzuführen.

Dr. D. Wehrhahn Meßsysteme für die Qualitätssicherung, D-Hannover, Halle 21, Stand 205
Kontakt: Sabine Hanke-Wehrhahn, Telefon: +49/(0)511/512665, E-Mail: shanke@drwehrhahn.de
[ http://www.drwehrhahn.com ]




PC/30-Familie
PC/30-Familie


PC/30 auf Host montiert
PC/30 auf Host montiert

Alle Feldbusse, austauschbar und einfach
Ihre neue PC/30-Familie (Bilder 1 und 2) mit Ethernet- (z.B. IPTCom und Profinet), MVB- und CAN-Interfaces stellt die Schweizer Firma auf der InnoTrans 2008 vor. Die Einbettung in das Kundensystem ist für alle Feldbusse gleich. Damit bieten die Produkte der PC/30-Familie dieselbe Austauschbarkeit wie die bekannten PC/104-Interfaces vom selben Hersteller. Sie sind dabei wesentlich kleiner und deswegen auch in 19-Zoll-Anwendungen einsetzbar: Zwei Module finden auf einem 3U-PCB nebeneinander Platz. Die Integration ins Kundensystem ist denkbar einfach und schont knappe CPU-Ressourcen. Dadurch bleiben Real-Time- und Sicherheits-Anforderungen mit den bestehenden Systemen erfüllt. Speziell die Ethernet-Interfaces bieten mit Webserver und File-System Raum für kreative Applikationsideen. Zum Beispiel können Diagnose- und Produktinformationen direkt per Browser abgerufen werden. Mit seinen Ethernet-, MVB- und CAN-Produkten deckt der Aussteller die volle Breite der kommenden Norm IEC61375 ab. Weitere Feldbusse sind ebenfalls verfügbar.

duagon GmbH, CH-Dietikon, Halle 4.2, Stand 234
Kontakt: Urs Heuri, Telefon: +41/(0)44/7434018, E-Mail: urs.heuri@duagon.com
[ http://www.duagon.com ]




Feuerbeständig und vandalismussicher
Das in Caudry ansässige Unternehmen stellt auf der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik vom 23. bis 26. September 2008 in Berlin seine komplette Produktpalette im Bereich vandalismussicherer Bezugs-Materialien für weich-gepolsterte Fahrgastsitze vor. Sämtliche Produkte des InnoTrans-Ausstellers sind entsprechend internationaler Eisenbahn-Spezifikationen in Bezug auf Brandschutz und Vandalismussicherheit zertifiziert. Auf Grund ihrer besonderen Beschaffenheit bieten die vandalismussicheren Polsterstoffe des Unternehmens einen deutlich verbesserten Sitzkomfort und stellen eine interessante Alternative zu den herkömmlichen starren Kunststoffsitzen dar, die nach wie vor weit verbreitet zum Einsatz kommen. Dufelt® ist eine registrierte Handelsmarke des französischen Unternehmens.

DUFLOT INDUSTRIES, F-Caudry, Halle 3.2, Stand 250
Kontakt: Jacques Fourmeux, Telefon: +33/(0)3/27760909, E-Mail: contact@duflot.com
[ http://www.duflot.com ]




Multi-Ton Sound-Modul
Multi-Ton Sound-Modul


Türtaster Baureihe 58
Türtaster Baureihe 58

Individuelle Warnsignale
Als Ergänzung seiner erfolgreichen Türöffnertaste der Baureihe 56 stellt der Aussteller das Multi-Ton Sound-Modul (Bild 1) im selben Design vor. Dieses Modul der Baureihe 56 erzeugt je nach Programmierung ein klares Signal mit einer Lautstärke bis zu 90 dB, das als Warn-, Auffind- oder Bestätigungssignal einstellbar ist. Gerade sehbehinderte Menschen werden so auf Veränderungen in ihrer Umgebung aufmerksam gemacht. Bis zu fünf Tonsequenzen können in unterschiedlicher Lautstärke, Dauer und Intervall abgespielt werden, um individuelle und kundenspezifische Warnsignale auszusenden. Der Türtaster der Baureihe 58 (Bild 2) in Touch-Sensitiv-Technologie eignet sich besonders für Busse und Bahnen, die mit großen Glasflächen ausgestattet sind. Einfach durch Aufkleben auf die Glasscheibe entstehen so innovative Türöffnertasten für den Fahrgast, ohne das Glas mechanisch zu bearbeiten. Diese Technologie funktioniert selbst bei 16-mm-Isolierglas. Nach außen hin umgibt ein widerstandsfähiges Kunststoffgehäuse die große Tastfläche aus eloxiertem Aluminium.

EAO Lumitas GmbH, D-Essen, Halle 4.2, Stand 204
Kontakt: Norbert Backhaus, Telefon: +49/(0)201/85870, E-Mail: sales.ede@eao.com
[ http://www.eao.com ]




Engineering-Leistungen
Der Aussteller gehört zu den führenden Forschungs- und Entwicklungsunternehmen in Polen. Das wichtigste Betätigungsfeld ist der Transportbereich. Die Firma ist Teil der Energocontrol-Gruppe, eine der innovativsten und sich mit am dynamischst entwickelnden Engineering-Unternehmensgruppen des Landes. Neben dem Engineering beschäftigt sich der Aussteller mit der Simulationsforschung und mit Überprüfungsmessungen von Fahrzeugkonstruktionen, Transport-Baugruppen und Industriemaschinen. Die Firma bietet ihre Zusammenarbeit in den Anwendungsbereichen Engineering-Unterstützung, Kalkulation sowie Vorbereitung von technischen Dokumentationen an. Zum Team gehören hochqualifizierte Computerspezialisten, und zwar 40 CAD- und zehn CAE-Ingenieure, acht Automatisierungs- und fünf Fachleute für Messwesen. Bei der Realisierung der Projekte kommt modernste Technologie zum Einsatz, was fehlt, wird selbst entwickelt. Die Firma verfügt über die ISO 9001-Zertifizierung.

EC Engineering SP. Z.O.O., PL-Krakow, Halle 4.2, Stand 218
Kontakt: Monika Pipien, Telefon: +48/(0)12/6277708, E-Mail: msc@energocontrol.pl
[ http://www.ec-engineering.pl ]




Kompakt, zuverlässig, temperaturbeständig
In elektrischen und dieselelektrischen Triebfahrzeugen kommt es durch die Fahrstromrichter sowie durch andere Schaltvorgänge zu schnellen, energiehaltigen Transienten, die das Bordnetz belasten. Besonders gefährdet sind hierdurch die Gate Turn-Off-Thyristoren, deren Ausfall meist eine nachhaltige Betriebsstörung verursacht. Die neuen Spezialfilter des Ausstellers haben alle Tests bei einem führenden deutschen Hersteller von dieselelektrischen Triebfahrzeugen bestanden. Sie sind kompakt, zuverlässig, temperaturbeständig, unempfindlich gegenüber Verschmutzung und Feuchtigkeit und besitzen eine hohe Spannungs- und Impulsfestigkeit über einen langen Betriebszeitraum. Durch ein spezielles Vergusssystem wird die im Filter entstehende Wärme gleichmäßig über die gesamte Oberfläche abgegeben, sodass keine „hot spots“ entstehen. Zusätzlich wird hierdurch eine unerwünschte Geräuschentwicklung praktisch ausgeschlossen. Die elektrische und mechanische Ausführung der Filter und der Anschlusstechnik lassen sich weitestgehend auf den konkreten Bedarfsfall abstimmen.

EICHHOFF ELECTRIC GmbH, D-Schlitz, Halle 6.2, Stand 250
Kontakt: Werner Thomass, Telefon: +49/(0)6642/801311, E-Mail: wthomass@eichhoff.de
[ http://www.eichhoff.de ]




Anzeige ohne Stromanbindung
Informationen über IST-Abfahrtszeiten erhalten die Fahrgäste des ÖPNV nun dank einer LCD-Solaranzeige auch an Haltestellen ohne Stromanbindung. Das System des Ausstellers arbeitet vollständig autonom ohne jegliche Kabelanbindung. Die aktuellen Daten werden mit modernen Funkverfahren zwischen Fahrzeugen, Leit- und Haltestelle ausgetauscht. Damit ist das System nicht nur praktisch und variabel, sondern vor allem auch umweltfreundlich und energiesparend. Um auch an baustellenbedingt verlegten Haltestellen Echtzeitinformationen zu empfangen, können Verkehrsunternehmen jetzt auf eine batteriebetriebene LED-Anzeige zurückgreifen. Der Akku des mobilen Systems hält zwei Tage und kann mehrere Abfahrten gleichzeitig darstellen. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen LG ist ein speziell für Fahrgastinformationen geeigneter TFT-Monitor entwickelt worden. Das Sonderdesign hat die schlanken Abmaße von etwa 700 mal 245 mm und kann sowohl quer als auch hochkant genutzt werden. Es bietet damit auch eine Alternative zu herkömmlichen Stelen-Displays im ÖPNV.

eprovi systems GmbH, D-Chemnitz, Halle 2.1, Stand 136
Kontakt: Elfie Kulig, Telefon: +49/(0)371/4640260, E-Mail: info@marketing-grafik-design.de
[ http://www.eprovi-systems.de ]




Patentierte, parallel gesteuerte Klappenführung
Die IP69k-Standardkupplungen des Ausstellers eignen sich auch für Unterwasser-Anwendungen. Basis dafür ist die patentierte, parallel gesteuerte Klappenführung, die in den Projekten Sydney GT4, EMU Dubai und EMB Iran zum Einsatz kommt. Durch weitere Verbesserungen der Dichtungen wurde erreicht, die Dichtigkeit der Kupplung so weit zu erhöhen, dass selbst Dampfstrahler diese nicht beeinträchtigen. Die Kontaktsysteme K08 sind die kleinsten Kontakte für automatische Kupplungen auf dem Bahnmarkt. Aufgrund ihres robusten Designs halten sie wie die bisherigen Standard-Kontaktsysteme K10 rund 100.000 Steckzyklen aus. Die neuen K08 erlauben es, den vorhandenen Bauraum mit bis zu 40 Prozent mehr Kontakten zu füllen und damit 40 Prozent zusätzliche Einzelsignale mehr zu übertragen als mit den bisherigen Standardkontakten K10. Der patentierte clip-Anschlussbolzen ermöglicht es, die Leitungen direkt vercrimpt oder einfach über Fast-On-Steckanschlüsse zu verbinden. Dank des patentierten era-transceiver® können Daten mit Datenraten bis zu einem Gigabit prozesssicher und galvanisch getrennt zwischen zwei Fahrzeugen übertragen. Die integrierte Zwischenkupplung substituiert die bisherigen Jumperkabel und spart so Kosten und Gewicht.

era-contact GmbH, D-Bretten, Halle 11.2, Stand 150
Kontakt: Dr. Thomas Paral, Telefon: +49/(0)7252/971130, E-Mail: t.paral@aichele-group.com
[ http://www.era-contact.de ]




Müheloses Entfernen von Graffiti
Müheloses Entfernen von Graffiti


Graffiti-behandelte und unbehandelte Sitzschalen
Graffiti-behandelte und unbehandelte Sitzschalen

Porenfrei, wasserabweisend, UV-beständig
Ohne Einwirkung auf Farbbeständigkeit, ohne Risiko einer vorschnellen Löslichkeit und ohne Behinderung des herstellertypischen Temperatur-Isolierungseffekts lassen sich künftig Farbschmierereien aller Art auf Bahnsteigmobiliar durch problemloses Wegwischen mit biologisch abbaubaren Farbentfernern rückstandsfrei entfernen (Bild 1). Auch hartnäckigen Aufklebern blüht dasselbe Schicksal. Obendrein sorgt die neuartige Anti-Graffiti-Beschichtung für einen weitaus geringeren Verschmutzungsgrad durch Bremsstaub, Luftverschmutzung und durch die täglichen Unreinheiten wie Eis und Ketchup. Oftmals reicht hier schon ein Regenschauer, um diese Verschmutzung zu beseitigen. Die porenfreie Struktur der neuartigen Zusatzbeschichtung des schwäbischen Außenmöblierers ist außerdem wasserabweisend und garantiert somit den Schnelltrocknungseffekt von Drahtgitter-Möbeln (Bild 2). Und für die sonnigen Tage ist ebenfalls vorgesorgt, denn die UV-Beständigkeit garantiert auch lang anhaltende Farbbeständigkeit der spezialbeschichteten Möbel im Outdoor-Bereich.


Erlau AG, D-Aalen, Halle 4.1, Stand 119a
Kontakt: Gisela Germani, Telefon: +49/(0)7361/5953281, E-Mail: gisela.germani@erlau.com
[ http://www.erlau.com ]




Zertifizierte Lösungen für kritische Embedded Systeme und Software
Der namhafte Anbieter von Entwicklungs-Tools und Dienstleistungen für die Entwicklung von kritischer Embedded Software in der Eisenbahnindustrie hat kürzlich die ISO 9001:2000-Zertifizierung für das Design und den Vertrieb sicherheitskritischer Software-Tools und -Services erhalten. Die Lösungen werden von Embedded-System- und -Software-Entwicklern zum Design, zur Verifikation und zur automatischen Code-Generierung bei der Entwicklung von kritischen Embedded-Software-Applikationen eingesetzt. Die Mitglieder der SCADE®-Produktfamilie, Esterel SCADE Suite™ und SCADE Display™ steigern die Produktivität der Entwickler beim Design integrierter Steuerapplikationen oder grafischer Anzeigen. SCADE Suite wurde bereits für die Entwicklung von und den Einsatz in vielen unterschiedlichen Eisenbahn-Applikationen eingesetzt, die sicherheitstechnische Relevanz haben, wie Software in Fahrzeuggeräten, Antriebsmanagement, Stellwerk- und Zugsteuerung, Zugsicherung, Signalisierung und Betriebszentralen. Die SCADE-Technologie erhielt vom TÜV SÜD die Zertifizierung gemäß IEC 61508 bis SIL 3 und EN 50128 bis SIL _.

Esterel Technologies GmbH, D-Ottobrunn, Halle 6.1, Stand 220
Kontakt: Gundel Hahn, Telefon: +49/(0)89/12392204, E-Mail: gundel.hahn@esterel-technologies.com
[ http://www.esterel-technologies.com ]




Exzellence Cluster für Schienenverkehr
Im November 2007 wurde der EURNEX e.V. (EUropean rail Research Network of EXcellence) gegründet. Der Zusammenschluss ist der erste Exzellence Cluster im europäischen Forschungsraum auf dem Gebiet des Schienenverkehrs. Die Mitglieder kommen von 45 wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich Transport und Mobilität aus ganz Europa. Dem Forschungsverbund stehen Wolfgang H. Steinicke, Manuel Pereira und Petr Moos vor. Das Advisory Board setzt sich aus den Top-Entscheidern des Schienenverkehrssektors zusammen und bestimmt die Forschungsausrichtung. Angeregt von Betreibern und Industrie und unterstützt von der Europäischen Kommission organisiert EURNEX in den Poles of Excellence interdisziplinäre Forschung und Entwicklung. Ziel ist es, Forschungsinfrastruktur und Wissensmanagement in den 27 EU-Mitgliedsstaaten zu integrieren, gebündeltes Know-how an jedem Ort in der Europäischen Union zur Verfügung zu stellen und innovative, anwendungsorientierte Lösungen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Systems Schienenverkehr zu fördern.

EURNEX Association, D-Berlin, Halle 3.2, Stand 220
Kontakt: Wolfgang H. Steinicke, Telefon: +49/(0)30/46302573, E-Mail: wsteinicke@eurnex.eu
[ http://www.eurnex.net ]




Tragbare Radsatz-Drehmaschine
Tragbare Radsatz-Drehmaschine

Nachprofilierung auf dem Gleis
Bei Frachttransporten in kaltem Klima kommt es häufig zu Radschäden. Radwechsel auf dem Gleis waren früher mit großen Anstrengungen – Ausladen der Fracht, Heben, Auswechseln des Radsatzes und Transport zur Werkstatt zum Nachprofilieren – und häufig mit langen Stillstandszeiten verbunden. Der Aussteller hat deshalb eine tragbare Radsatz-Drehmaschine (Bild 1) entwickelt, mit der sich das Radprofil auf dem Gleis erneuern lässt. Das System kann ausgebaut und vom Dienstwagen zum Zug gebracht werden. Der Radsatz wird repariert und der Zug ist innerhalb von drei Stunden wieder einsatzbereit. Nachdem das Rad nachprofiliert oder ausgewechselt worden ist, wird mit der ebenfalls tragbaren Bremsprüfeinrichtung der Zustand der Bremsen überprüft. Nach der vor Ort ausgeführten Arbeit bedeutet dies, dass das Fahrzeug sofort nach einer Bremsprüfung wieder in Betrieb gehen kann, ohne dass es in eine Werkstatt gebracht werden muss. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich Bremsprobleme erkennen lassen, die nur auftreten, wenn das Fahrzeug kalt ist, zum Beispiel ein gefrorener Bremsregler.

EuroMaint Rail AB, S-Solna, Halle 4.2, Stand 228
Kontakt: Tariq Khan, Telefon: +46/702800349, E-Mail: tariq.khan@euromaint.se
[ http://www.euromaint.se ]




Druckguss-Kupferrotoren
Druckguss-Kupferrotoren

Höhere Effizienz und stärkeres Drehmoment
In den meisten herkömmlichen Elektromotoren bestehen die Rotoren aus Aluminium. Wird es durch Kupfer ersetzt, verbessern sich dank der besseren elektrischen Leitfähigkeit zum einen die Effizienz der Elektromotoren und zum anderen ihr Drehmoment. Diese neue Technologie ist von dem französischen Unternehmen, das auf eine 50-jährige Tradition in der Produktion von Kupfer-Druckguss zurückblicken kann, entwickelt worden. Bis dahin hatte es allein die Kupferstab-Technologie erlaubt, Kupfer in den Rotoren einzusetzen. Diese handgefertigten Rotoren waren aber sehr teuer, wenn der Herstellungsprozess nicht automatisiert werden konnte. Dies ist jedoch nur bei sehr kleinen Rotoren möglich. Kupfer-Käfig-Rotoren finden nicht allein in Industriemotoren Einsatz. Sie können ebenso für viele andere Anwendungen Vorteile bringen, wie etwa in Pumpen, elektrischen Antrieben in Autos und Zügen sowie in Ventilatoren. Druckguss-Kupferrotoren (Bild) werden eingesetzt, um die Effizienz zu steigern, das Drehmoment zu erhöhen und um die Produktionskosten im Vergleich zu Kupferstab-Rotoren zu senken.

FAVI SA, F-Hallencourt, Halle 3.2, Stand 250
Kontakt: Emmanuelle Cordier, Telefon: +33/(0)3/22282056, E-Mail: ecordier@favi.com
[ http://www.favi.com ]




Einfacher und schneller Kanalaufbau
Mit den FibroTray-Kabeltragsystemen aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) bietet die in Hofheim-Wallau ansässige Firma eine effiziente Lösung zur Führung der an Bahnstrecken verlaufenden Systemkabel, und zwar Signal- und Telekommunikations- ebenso wie Starkstromkabel. Durch die neue Entwicklung des FibroTray II vereinfacht und beschleunigt sich der Aufbau des Kanals. Der Aussteller hat sich bei der Entwicklung des neuen Tragsystems auf die leichte und einfache Montage des Kabelkanals konzentriert. Dies ermöglicht jetzt einen täglichen Streckenaufbau mit Hilfe des FibroTray II von bis zu 190 m. Durch die Einfachheit der Montage sind lediglich drei Personen für das Kabelverlegen nötig und der Auftraggeber spart Kosten. Neben den glasfaserverstärkten Kunststoff-Kabelkanälen bietet der Aussteller auch verschiedene andere GFK-Produkte an, zum Beispiel Profile, Roste und Kabelleiter. Individuelle Beratung für den Einsatz dieser Erzeugnisse können die Kunden durch die technischen Zeichner erhalten.

Fibrolux GmbH, D-Hofheim-Wallau, Halle 26, Stand 319
Kontakt: Nathalie Wolf, Telefon: +49/(0)6122/9100205, E-Mail: nwolf@fibrolux.com
[ http://www.fibrolux.com ]




Opto-elektronische Waschplatzmodule „All in One“
Opto-elektronische Waschplatzmodule „All in One“

Upgrade für die Nasszelle
Die Ansprüche an Sauberkeit und Komfort in den Nasszellen von Schienenfahrzeugen stellen hohe Anforderungen an deren Ausstattung. Der Aussteller entwickelte für den Einsatz in viel genutzten Waschräumen ein kompaktes Sanitärmodul, das die komplette Integration verschiedener Waschplatz-Kombinationen hinter der Wand ermöglicht. Unabhängig von der Zusammenstellung der drei Komponenten Wasser, Seife und Luft können alle Steuerungs- und Armaturenbestandteile „All in One“ in einem Modul eingebaut werden (Bild). Die Technik verschwindet hinter einem aufklappbaren Spiegel aus Sicherheitsglas, die nur von dazu berechtigtem Personal geöffnet werden kann. Von außen sind lediglich die Wandausläufe und opto-elektronischen Sensoren für Wasser, Seife und Luft sichtbar. Seifenentnahme, Händewaschen und Trocknen erfolgen berührungslos, hygienisch und wirtschaftlich. Über eine optionale Fernbedienung lassen sich verschiedene Parameter (Laufzeit, Sensorreichweite) einstellen.

Franke Aquarotter AG, D-Ludwigsfelde, Halle 3.1, Stand 119
Kontakt: Verena Töpfer-König, Telefon: +49/(0)3378/818455, E-Mail: verena.toepfer@franke.com
[ http://www.franke-aquarotter.de ]




Klebtechnische Zulassung nach Qualitätsnorm DIN 6701
Das Institut aus Bremen präsentiert sich erstmalig auf der InnoTrans 2008 als „Anerkannte Stelle“ des Eisenbahnbundesamtes (EBA) für normgerechte Klebtechnik im Schienenfahrzeugbau. Das EBA hat den Aussteller im Dezember 2006 als eine der beiden ersten „Anerkannten Stellen“ zugelassen. In dieser Funktion prüft das Institut die Fähigkeit der Schienenfahrzeugbau-Betriebe und ihrer Zulieferer, Klebarbeiten gemäß der Vorgaben der DIN 6701 ausführen zu können. Hat der Betrieb die Prüfung bestanden, erhält er von der „Anerkannten Stelle“ im Fraunhofer IFAM die Zulassung, seine Produkte und Dienstleistungen mit dem Qualitätsniveau der Norm auszuzeichnen und zu vermarkten. Das EBA gewährt den Betrieben für die Erstzulassung gemäß der Qualitätsnorm eine Frist bis zum 31. Dezember 2009. Erfahrungen aus dem Bereich Schweißtechnik zeigen, dass Unternehmen, die über solche Zulassungen verfügen, ihre Chancen auch über den deutschen Markt hinaus verbessern können, so die Einschätzung des Ausstellers.

Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM), D-Bremen, Halle 5.2, Stand 264
Kontakt: Dr. Dirk Niermann, Telefon: +49/(0)421/22460, E-Mail: ktinfo@ifam.fraunhofer.de
[ http://www.ifam.fraunhofer.de ]




DIOLINE PLC-Steuerungsknoten
DIOLINE PLC-Steuerungsknoten


Universalsummer-Bausteine
Universalsummer-Bausteine

Universeller Steuerungsknoten
Eine für alles, das ist das Motto für den neuen DIOLINE PLC-Steuerungsknoten (Bild 1) des Ausstellers. Der Elektronik-Spezialist aus Weinstadt stellt eine Hardware-Plattform vor, die für unterschiedlichste Anwendungsfälle im Bereich der Leittechnik eingesetzt werden kann. Die Basis dieser Flexibilität bildet ein leistungsstarker Microcontroller in Verbindung mit den integrierten Feldbus-Schnittstellen. Sowohl die Funktionalität als auch die Art und Anzahl der Bus-Schnittstellen kann über die Software konfiguriert werden. So lassen sich auf den vier Feldbus-Schnittstellen Ethernet, MVB, CANopen, CAN2.0 (J1939) oder Profibus abbilden. Sowohl im Führerstand als auch im Fahrgastbereich müssen unterschiedlichste akustische Signale generiert werden. Die hierzu nötige Vielzahl von Signalgebern und Summern gehören dank der neuen Universalsummer-Bausteine (Bild 2) des Ausstellers der Vergangenheit an. Durch einen integrierten Mikroprozessor sind die Signalgeber in der Lage, nahezu jede Frequenz und Tonfolge zu erzeugen. Zusätzlich ist eine weitere Variante der Signalgeber in der Lage, WAV-Dateien abzuspielen. Dadurch ist die Ausgabe jedes Geräusches einschließlich Sprachausgaben möglich.

Friedrich Lütze GmbH & Co. KG, D-Weinstadt, Halle 4.2, Stand 237
Kontakt: Andre Kengerter, Telefon: +49/(0)7151/6053390, E-Mail: andre.kengerter@luetze.de
[ http://www.luetze.de ]




Holzwerkstoff BECKER incendur®
Holzwerkstoff BECKER incendur®

Schwer entflammbares Formholz
Mit seinem neuen schwer entflammbaren Werkstoff BECKER incendur®‚ bietet der Aussteller nun auch die Möglichkeit, Formholz dort einzusetzen, wo besondere Anforderungen an die Schwerentflammbarkeit gestellt werden. Ein unabhängiges Prüfinstitut hat BECKER incendur® nach den Anforderungen der DIN 4102, Teil 1 getestet und die Einreihung in die Baustoffklasse B1 „schwerentflammbar“ bestätigt. Für Schienenfahrzeuge wurden die Anforderungen der Brennbarkeitsklasse S-4, der Rauchentwicklungsklasse SR-2 und der Tropfbarkeitsklasse ST-2 nach E DIN 5510-2:2003 erfüllt. Für den französischen Bahnmarkt wurden die Tests nach NF F 16-101:1988 und NF P 92-501:1990 bestanden. Als Spezialist für die Herstellung von kundenorientierten Formholzkomponenten ist die in Brakel ansässige Firma seit 70 Jahren am Markt. Zu ihren Kunden gehören die internationale Möbelindustrie, der Innenausbau und die Fahrzeugindustrie. Der Aussteller hat sich bei ihnen einen Namen gemacht als Entwickler und Lieferant innovativer Formholzprodukte.

Fritz Becker KG, D-Brakel, Halle 3.1, Stand 123
Kontakt: Joachim Schelper, Telefon: +49/(0)5272/600953, E-Mail: joachim.schelper@becker-kg.de
[ http://www.becker-kg.de ]




Elektronisches Stellwerk Alister
Elektronisches Stellwerk Alister


Zentrale Datendrehscheibe RIMOS
Zentrale Datendrehscheibe RIMOS

Modulares und kompaktes Stellwerk
Das derzeit einzige auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) basierende elektronische Stellwerk, das konsequent nach den geltenden CENELEC-Normen entwickelt wurde und die höchste Sicherheitsstufe SIL 4 erreicht, präsentiert der Aussteller auf der InnoTrans 2008. Alister (Bild 1) ist ein modulares, kompaktes und besonders wirtschaftliches Stellwerk, das ganz auf die Bedürfnisse von Regionalstrecken mit kleinen und mittleren Bahnhöfen zugeschnitten wurde. Das neue SPS-Konzept gewährleistet ein einfaches Schnittstellenmanagement zu bestehenden Außenanlagen, eine zuverlässige und kostengünstige Ersatzteilversorgung und die einfache Aufrüstung auf neue Technologien. Weiterhin stellt das Unternehmen auf der InnoTrans 2008 RIMOS (Bild 2) vor, die zentrale Datendrehscheibe für den ÖPNV. Sie ermöglicht über den VDV/SIRI-Standard den verkehrsmittelübergreifenden Datenaustausch innerhalb eines Verkehrsraumes. Mithilfe der Datendrehscheibe werden Fahrgäste auf Basis von Echtzeitdaten über die aktuelle Verkehrssituation und alle Anschlussmöglichkeiten in einer Region informiert.

Funkwerk Information Technologies GmbH, D-Kiel, Halle 4.1, Stand 148
Kontakt: Dr. Marion Behr, Telefon: +49/(0)431/2481516, E-Mail: marion.behr@funkwerk-it.com
[ http://www.funkwerk-it.com ]




Kraftstoffsparender PowerHaul-Antrieb
Kraftstoffsparender PowerHaul-Antrieb


Trip Optimizer-Simulator
Trip Optimizer-Simulator

Deutliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs
Der neue 16-Zylinder-PowerHaul®-Diesellok-Antrieb (Bild 1) ist ein Produkt von EcomaginationSM. Er wurde konstruiert, um die neue globale diesel-elektrische PowerHaul-Lokserie anzutreiben. Der Antrieb mit 3.700 GHP (Gas-Horsepower) entspricht der europäischen Direktive 3a und ist zugelassen worden, um den Kraftstoffverbrauch gegenüber derzeit gebräuchlichen Antrieben mit vergleichbarer Leistungsabgabe deutlich zu reduzieren. Gemeinsam mit anderen Technologien des Ausstellers kann dieser neue Antrieb den Kraftstoffverbrauch von PowerHaul-Lokomotiven um bis zu neun Prozent gegenüber Durchschnittsverbräuchen aktuell eingesetzter Flotten reduzieren. Der Trip Optimizer (Bild 2) kontrolliert automatisch die Leistungsabgabe von Lokomotiven, um einen Zug bei gleichzeitiger Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs nach Fahrplan zu bewegen. Die integrierten Verkehrskontroll- und Informationssysteme RailEdge® halten ein komplettes Paket an Anzeige-, Kontroll-, Überwachungs- und Kommunikationsmöglichkeiten bereit. Damit können Betreiber von Passagier-, Fracht- und Öffentlichem Nahverkehr ihre Ressourcen maximieren.

GE - Transportation, USA-Erie, Halle 5.2, Stand 101
Kontakt: Robert Donahue, Telefon: +1/814/8752755, E-Mail: robert.donahue1@ge.com
[ http://www.getransportation.com ]




Fahrplan-Erstellung, Fahrzeug- und Personaleinsatz
Neue und verbesserte Detaillösungen für das HASTUS™-Software-Angebot wird die in Montreal ansässige Firma auf der InnoTrans 2008 vorstellen. Das Software-Paket unterstützt weltweit führende Verkehrsunternehmen mit innovativen und effizienzsteigernden Modulen, beispielsweise auf den Gebieten Fahrplan-Erstellung, Fahrzeug- und Personaleinsatz sowie Umlaufplanung, täglicher Einsatz und Fahrgast-Statistik. „DailyCrew“, der bekannte Personalkalender und zugleich tägliches Management-Programm, verfügt über einen neuen, gemeinsam mit Transdev entwickelten Algorithmus. Dieser versetzt die Anwender in die Lage, dem Personal Arbeit nach dessen Präferenz und den Bedingungen des Unternehmens zuzuteilen. Das verbesserte Modul „SelfService“, das auf Web basiert, ist von Kunden auf der ganzen Welt gut angenommen worden, auch in Wien, wo die Produktion im Juni 2008 gestartet ist. Das neue Modul „NetPlan“, das in Kooperation mit der niederländischen Connexion-Gruppe entwickelt wurde, ist ein Planungsinstrument auf hohem Niveau. Es findet bei der Verbesserung der Synchronisation von Routen und Kundenservice Einsatz, wobei gleichzeitig die Fahrzeugkosten minimiert werden.

GIRO Inc., CA-Montreal, Halle 2.1, Stand 224
Kontakt: Erin Haller, Telefon: +1/514/3930404, E-Mail: erin.haller@giro.ca
[ http://www.giro.ca ]




TFT-LCD MIDAS
TFT-LCD MIDAS


High Intensity-LED-Module
High Intensity-LED-Module

Optimal für den Außeneinsatz
Die in den Größen 65, 45 und 32 Zoll erhältlichen TFT-LCD MIDAS (Bild 1) haben eine sehr hohe Auflösung. Sie sind bei voller Sonneneinstrahlung lesbar (Verbesserungen bei Bonding und Optik), für einen effektiven Betrieb rund um die Uhr ausgelegt, wetterfest, vandalensicher und so optimal für den Außeneinsatz geeignet (IP65). D6 ist ein digitales High Definition-TFT-LCD mit sechs Folien für Werbung. Es verfügt über einen leistungsstarken integrierten Media-Player-PC und mehrere Netzwerk-Anschlussmöglichkeiten. Das 65-Zoll-LCD ist mit moderner Tageslicht-Helligkeitstechnik ausgestattet und für den Einsatz halb im Freien geeignet. Weiterhin bietet der Aussteller eine breite Palette maßgeschneiderter Lösungen für Selbstbedienungsautomaten mit Touchscreen an. Fahrkartenausgabe, Identitätsfeststellung, einstellbare Optionen für Behinderte, Lesbarkeit im Freien, Auftrags- und Zahlungsabwicklung sind einige der zur Verfügung stehenden Funktionen. Außerdem kann das Unternehmen High Intensity-LED (Bild 2) sowohl in Farb- (68 Milliarden Farben) als auch Monochrom-Ausführung anbieten. Durch den Einsatz von Smartmodulen ist jede Konfiguration nach Kundenwunsch schnell herstellbar.

Global Display Solutions SpA, I-Cornedo, Halle 2.1, Stand 110
Kontakt: Silvia Zordan, Telefon: +39/0445/4289926, E-Mail: s.zordan@gds.com
[ http://www.gds.com ]




Waggonauftauanlage mit Seitenbeheizung
Waggonauftauanlage mit Seitenbeheizung


Waggonauftauanlage in Schkopau
Waggonauftauanlage in Schkopau

Drei verschiedene Auftaumethoden
Steinkohle, Braunkohle, Erze, REA-Gips oder Kalksteinschotter – festgefrorene Schüttgüter aller Art lassen sich dank der GoGaS-Waggonauftauanlagen (Bilder 1 und 2) bei winterlichen Temperaturen problemlos entladen. Das Unternehmen präsentiert auf der InnoTrans 2008 unterschiedliche Anlagentypen, die technisch ausgereift sind und sich im harten Praxiseinsatz bewährt haben. Sie zeichnen sich durch ihre Wirtschaftlichkeit aus und garantieren einen schonenden Umgang mit den Waggons. Hinzu kommt der Kostenvorteil im Vergleich zu einem etwaigen Produktionsausfall. Die Auftauanlagen des Ausstellers ermöglichen es, Waggons mit drei verschiedenen Methoden zu enteisen. Entweder mit Gas-Infrarotstrahlern als Seitenbeheizung, alternativ mit Hell- oder Dunkelstrahlern und Spezialbrennern als Unterbeheizung. Oder mit Elektro-Infrarotstrahlern als Seitenbeheizung und Spezialbrennern als Unterbeheizung. Oder drittens mit Warmluft-Beheizung, wenn andere Energieträger als Gas und Strom zur Verfügung stehen.

GoGaS Goch GmbH & Co. KG, D-Dortmund, Halle 23, Stand 203
Kontakt: Michael Angerstein, Telefon: +49/(0)231/4650587, E-Mail: michael.angerstein@gogas.com
[ http://www.gogas.com ]




SkV-Elite mit Euro-Tiegel
SkV-Elite mit Euro-Tiegel


GREEN TRACK
GREEN TRACK

Thermit-Schweißverfahren mit kurzer Vorwärmung
Der SkV THERMIT®-Schweißprozess ist seit vielen Jahren bei Bahnen auf der ganzen Welt erfolgreich. Dank seiner kurzen Ausführungsdauer bei sehr hoher Zuverlässigkeit und Robustheit ist es das aluminothermische Standardschweißverfahren. Die neue SkV-Elite-Schweißung (Bild 1) ist eine Weiterentwicklung, basierend auf Forschungsergebnissen und praktischer Erfahrung im Gleis. SkV-Elite heißt: Bessere Wärmeausnutzung und damit erhöhte Schweißqualität durch höhere Ausführungssicherheit, erleichtertes Abdichten mit Sand oder Paste, beste mechanische und Verschleißeigenschaften durch Optimierung der Erstarrungsabläufe, ein Formhalteblech für alle Profile. Ein weiteres innovatives Produkt ist GREEN TRACK (Bild 2), eine Kombination aus umweltfreundlicher Abfallsammelwanne und Wasserableitsystem. GREEN TRACK deckt den Gleisbereich lückenfrei ab, um Abwasser zum Schutz des Oberbaus und der Umwelt zu sammeln und abzuleiten. Das „Grüne Gleis“ ist bei allen Oberbautypen ohne Umbau einsetzbar und sowohl für gerade als auch für Bogenstrecken ohne geometrische Bedingung herstellbar.

Goldschmidt Thermit GmbH, D-Leipzig, Halle 25, Stand 203
Kontakt: Andreas Wellmann, Telefon: +49/(0)345/7795717, E-Mail: andreas.wellmann@elektro-thermit.de
[ http://www.elektro-thermit.de ]




Modulare Zeitzentrale RT 4000
Modulare Zeitzentrale RT 4000

Mehrfache Zeit-Synchronisierungs-Eingänge
Die modulare Zeitzentrale „Radio Timing® 4000“ (Bild) des französischen Herstellers verfügt über mehrfache Zeit-Synchronisierungs-Eingänge (DCF, TDF, GPS, NTP, AFNOR, NFS87500/IRIG B) und bietet auf der Ausgangsseite sämtliche Weltstandards für Zeitmanagement-Funktionen. Sie kommt in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz, sowohl bei der Synchronisation von Kommunikationsgeräten bei der Eisenbahn, der Seefahrt und in der Luftfahrt als auch bei der Synchronisation von Radar- und Telekommunikationsanlagen. Die Zeitzentrale RT 4000 steuert integrierte Uhren in Eisenbahnsystemen, synchronisiert Ethernet-ATM-SDH-Netzwerke, zeigt Universal-Zeit und Startzählungen (Countdowns) an und überträgt Zeitsignale über große Entfernungen, zum Beispiel bei der Koordinierung von Messketten (Signal- und Zugsteuerung, Verkehrslenkung). Das System verfügt über eine Referenz-Zeit, die sowohl über europäische Zentraluhren wie auch über GPS übertragen wird. Außerdem bietet die RT 4000 unter anderem eine umfassende Zeitredundanz und digitale Zeit für Systeme mit seriellem ASCII- oder NTP-Protokoll.

GORGY TIMING SA, F-Seyssinet Cedex, Halle 4.1, Stand 215
Kontakt: Pierre Bourcy, Telefon: +33/0476701960, E-Mail: pierre.bourcy@gorgy-timing.fr
[ http://www.gorgy-timing.de ]




Rail Stress Tester
Rail Stress Tester

Frühzeitiges Erkennen von Gleisverkrümmungen
Gleisverkrümmungen sind ein bekanntes Problem auf Eisenbahnstrecken. Zu große Spannungen auf den Gleisen können Verbiegungen verursachen, was in Folge zu Stauchungen und Brüchen führen kann. Gleisbruch entsteht, wenn die Dehnungsbelastung auf den Gleisen zu hoch ist. Diese gefährliche Situation lässt sich jedoch rechtzeitig erkennen und muss unbedingt vermieden werden. Aus diesem Grund hat der Aussteller aus den Niederlanden ein neuartiges Messsystem entwickelt, das er auf der InnoTrans 2008 den internationalen Fachbesuchern vorstellt. Es ermöglicht, die Risiken von Gleisverkrümmungen in einem sehr frühen Stadium zu erkennen. Der Gleisspannungs-Test ist eine zerstörungsfreie und sehr effektive Methode, um derartige Spannungen an den Gleisen zu messen (Bild). Mit den so gewonnenen Daten können sehr frühzeitig Maßnahmen gegen weitere Verkrümmungen oder gar Brüche ergriffen werden, um einen sicheren Zugverkehr weiterhin zu gewährleisten.

Grontmij Maunsell ICS, NL-De Bilt, Halle 26, Stand 308
Kontakt: Ina Van Peperstraten, Telefon: +31/(0)30/2207911, E-Mail: ina.vanpeperstraten@grontmij.nl
[ http://www.grontmij.com ]




Mobile Arbeitsbühne
Mobile Arbeitsbühne

Wartungsbühnen mit motorischen Antrieben
Zur Wartung von Bahnen kommen bevorzugt elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch verstellbare Arbeitsbühnen zum Einsatz. Der Hersteller aus Günzburg trägt diesem Trend Rechnung und hat sein Produktprogramm um zahlreiche motorische Varianten erweitert. Diese erlauben den zeitsparenden Ein-Mann-Betrieb und ermöglichen individuelle Wartungslösungen. Anwender sparen komplett kostenintensive Umbauzeiten. Gegenüber manuellen Modellen lassen sich motorisch verstellbare Bühnen (Bild) exakter in die richtige Arbeitsposition bringen, sind deutlich schneller und vor allem sicherer. Bei der Entwicklung legte das Unternehmen Wert auf höchste Qualität, Funktionalität und Sicherheit. Alle gängigen Sicherheitsvorschriften werden erfüllt, zum Beispiel durch eine integrierte Kontaktleiste an der Plattformkante, die Verletzungen durch Einklemmen verhindert. Umlaufende Geländer mit Fuß- und Knieleisten reduzieren das Absturzrisiko auf ein Minimum. Alle Bühnen des Ausstellers werden nach individuellen Anforderungen gefertigt und haben 15 Jahre Qualitätsgarantie.

Günzburger Steigtechnik GmbH, D-Günzburg, Halle 7.2a, Stand 124
Kontakt: Bettina Sauter, Telefon: +49/(0)8221/361648, E-Mail: sauter@steigtechnik.de
[ http://www.steigtechnik.de ]




Türschließkraft-Messgerät mit Handdatenspeicher
Türschließkraft-Messgerät mit Handdatenspeicher


Radprofil-Messgerät mit Handdatenspeicher
Radprofil-Messgerät mit Handdatenspeicher

Komfortable Türschließkraftmessung
Der neue Handdatenspeicher (Bilder 1 und 2) mit der Schutzklasse IP 65 für das Türschließkraft- und das Radprofil-Messgerät hält 26 Stürzen aus 1,5 m Höhe auf glatten Beton stand. Das Türschließkraft-Messgerät nach DIN EN 14752 und VDV 111 bietet eine wahlfreie Eingabemöglichkeit von Auftrags- und Fahrzeugnummer, Laufleistung des Fahrzeuges, Bemerkungen, Unterschrift (Touchscreen), Türanzahl, Türbezeichnung und Türtyp mit den entsprechenden Grenzwerten und Messpunkten. Das Messgerät gibt Auskunft über die gemessene Spitzen- und Effektivkraft, bei Überschreitung des vorgegebenen Grenzwertes erfolgt eine optische und akustische Signalisierung. Mit der neuen Software für das Radprofil-Messgerät kann neben den allgemeinen Eingabemöglichkeiten die Anzahl der Achsen und Gestelle jedem Fahrzeugtyp zugeordnet werden. In der Fahrzeugübersicht hat der Anwender sofort einen Überblick über den Status der zu messenden und gemessenen Räder. Die zu den Messgeräten gehörende neue Software HGE-DataManager© speichert die Messdaten im Format PDF, Excel und MDB ab. Sondermessarten für Türen mit reversierendem Schließvorgang oder mit einem kurzzeitigen Kraftimpuls, Prüfkörper und Federwaage ergänzen das Produktspektrum.

Herbert Gehrisch Elektrotechnik GmbH, D-Lautertal, Halle 5.2, Stand 203a
Kontakt: Christian Gehrisch, Telefon: +49/(0)6254/7025, E-Mail: info@gehrisch.de
[ http://www.gehrisch.de ]




PlanB ticket
PlanB ticket

Elektronisches Fahrgeldmanagement
Die Firma aus Freiburg wird auf der InnoTrans 2008 mit den Schwerpunkten „E-Ticketing“ und „Planungssysteme/Optimierung“ antreten. Das PlanungssystemPlanB enterprise“ ist in Zusammenarbeit mit der VHH PVG-Gruppe (Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein) um eine parametrisierbare, vollautomatische Wagenumlauf- und Dienstplanoptimierung ergänzt worden. Bei „TicketOffice 2008“ handelt es sich um eine Gemeinschaftsentwicklung mit dem KreisVerkehr Schwäbisch Hall. Die Software ermöglicht elektronisches Fahrgeldmanagement (EFM) nach VDV-KA-Standard, auch „eTicket-Deutschland“ genannt. Das TicketOffice unter anderem zugrundeliegende Produkt „PlanB ticket“ (Bild 1) wurde als „Innovationsprodukt 2008“ von der Mittelstandsinitiative ausgezeichnet. Neben dem Standteam des Ausstellers sind in diesem Jahr auch die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein und KreisVerkehr Schwäbisch Hall als Kunden und Partner der Firma auf dem Messestand in Halle 2.1 vertreten und informieren über ihre Erfahrungen mit „TicketOffice“ und „PlanB enterprise“.

highQ Computerlösungen GmbH, D-Freiburg, Halle 2.1, Stand 213
Kontakt: Petra Heimberg, Telefon: +49/(0)761/706040, E-Mail: p.heimberg@highq.de
[ http://www.highq.de ]




IP67-Switch der OCTOPUS-Familie
IP67-Switch der OCTOPUS-Familie

PoE-Switches für Schienenfahrzeuge
Um drei neue IP67-Switches der OCTOPUS-Familie (Bild) hat die in Neckartenzlingen ansässige Firma ihr Produktprogramm erweitert. Diese vibrationssicheren Switches erfüllen unter anderem die europäische Norm EN 50155 für Schienenfahrzeuge und lassen sich von -40 bis +70 Grad Celsius betreiben. Sie sind mit robusten M12-Steckverbindern ausgestattet und verfügen über acht oder 16 Twisted Pair Ports oder 14 Twisted Pair sowie zwei Fiber Optic Uplink-Ports, die sowohl Daten als auch Strom über ein und dasselbe Kabel übertragen können. Darüber hinaus werden neben umfangreichen Managementfunktionen, wie beispielsweise Priorisierung (Quality of Service) zur Übertragung von Video over IP und Voice over IP Daten, auch schnelle Redundanzverfahren und verschiedene Security-Mechanismen unterstützt. Über zwei separate IP67-Spannungskonverter können die Switches sowie sämtliche angeschlossenen Endgeräte zudem mit einer beliebigen Eingangsspannung von 24 bis 110 V DC versorgt werden.

Hirschmann Automation and Control GmbH, D-Neckartenzlingen, Halle 4.1, Stand 114
Kontakt: Erika Waidelich, Telefon: +49/(0)7127/141499, E-Mail: erika.waidelich@hirschmann.de
[ http://www.hirschmann.com ]




Stationäres System zur Kopfkonditionierung
Stationäres System zur Kopfkonditionierung


Aufbringungsmethode des Konditionierungsmittels
Aufbringungsmethode des Konditionierungsmittels

Vermeidung der Riffelbildung und Geräuschentwicklung
Eine patentierte Weltneuheit stellt die im österreichischen Tullnerbach ansässige Firma vom 23. bis 26. September auf der InnoTrans 2008 in Berlin vor. Und zwar eine Kopfkonditionierungsanlage (Bilder 1 und 2) zur Vermeidung der Riffelbildung und Geräuschentwicklung am Schienenkopf. Sie arbeitet nach folgendem Funktionsprinzip: Ein Sensor erfasst den herankommenden Zug und löst die Anlage aus. Über die Applikatoren wird das Kopfkonditionierungsmittel an die Schiene gepumpt. Mittels Druckluft erfolgt der Transport des Mittels am Schienenkopf (Bild 2). Dort wird es von der Lauffläche des Rades erfasst und am Schienenkopf verteilt. Das Konditionierungsmittel ist eine spezielle Entwicklung. Sie gewährleistet, dass es zu keiner Traktionsveränderung und Bremsverzögerung, also zu keiner Reibbeiwert-Beeinflussung kommen kann. Alle Bauteile werden an die Schiene geklemmt. Es sind keine Bohrungen erforderlich.




HY-POWER Rail Lubrication Systems, A-Tullnerbach, Halle 26, Stand 406
Kontakt: Monika Koch, Telefon: +43/(0)2233/5545011, E-Mail: m.koch@hypower.at
[ http://www.hypower.at ]




Niederdruckfilter MFX
Niederdruckfilter MFX


Druckfilter-Zweikreis-Plattenanbau DFPD
Druckfilter-Zweikreis-Plattenanbau DFPD

Hochwertige Rücklauffilter-Basisversion
Die neuen Rücklauffilter RFM Black wurden entwickelt, um den Kundenwunsch nach einer kostengünstigen und dennoch hochwertigen Rücklauffilter-Basisversion zu erfüllen. Gewichtsreduziert und abgespeckt auf die wichtigsten Verschmutzungsanzeigen-Anschlüsse können diese neuen Filter deutlich preisreduziert angeboten werden. Bisher wurden zwei Baugrößen (RFM 165 und 180) realisiert, weitere sind auf Anfrage möglich. Der Niederdruckfilter MFX 100/200 (Bild 1) wurde für Anwendungsfälle entwickelt, bei denen heute im Wesentlichen Spin-On-Filter eingesetzt werden. Ausstattbar mit veraschbarem Element ist der MFX im Gegensatz zum Spin-On sehr viel entsorgungsfreundlicher. Weitere Vorteile sind die höhere Filtergehäuse-Lebensdauer, hohe Betriebssicherheit und die große Verschmutzungsanzeigen-Vielfalt. In komplexen Systemen kann es vorkommen, dass zwei parallele Kreisläufe unabhängig voneinander betrieben werden, wie Schmierung und Hydraulik. Der neue Druckfilter-Zweikreis-Plattenanbau DFPD (Bild 2) ist prädestiniert für diese Art Anwendungen, da er zwei Kreisläufe mit einem einzigen Filtergehäuse abdeckt. Zudem ist der DFPD einfach zu handhaben, spart Kosten und Platz.

Hydac International GmbH, D-Sulzbach, Halle 23, Stand 114
Kontakt: Déborah Musseleck, Telefon: +49/(0)6897/509203, E-Mail: deborah.musseleck@hydac.com
[ http://www.hydac.com ]




Modulare High-Speed-Steckvorrichtung
Modulare High-Speed-Steckvorrichtung

Kombination von Bus-, Licht- und Standardsignalen
Um den stetig steigenden Bedarf an Datensignalen zwischen den unterschiedlichsten Geräten – wie Passagier-Informationssystemen, fest installierten Computersystemen, Audio-, Klima- und Sicherheitssystemen – in der Bahntechnik zu decken, hat der Aussteller eine neue modulare High-Speed-Steckvorrichtung (Bild) entwickelt. Diese kann vom Hochgeschwindigkeitszug bis zu S- und U-Bahnen ohne Einschränkung verwendet werden. Sie ermöglicht die Kombination von Standard-Kupferleitern über geschirmte Buskabel bis hin zu Glasfaser- oder POF-Leitungen. Das Stecksystem kann mit bis zu 60 Signalkontakten, vier Busmodulen bis 1,2 GHz DC und 12 optischen Multimode-Kontakten (50/125 oder 62,5/125) bestückt werden. Das rechteckige Format erlaubt eine höhere Packungsdichte als die traditionell verwendeten Rundstecker. Das modulare System ermöglicht eine individuelle Variation der Einsätze im Gehäuse. Das extrem stabile Gehäuse garantiert höchste Widerstandsfähigkeit gegenüber Schock- und Vibrationsbelastungen und erfüllt die Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit (500 Std. Min.) und der Dichtigkeit (IP66 gemäß CEI60529).

Hypertac, D-Deggendorf, Halle 11.2, Stand 141
Kontakt: Remi Ludovic de Lys, Telefon: +33/607634730, E-Mail: remi.ludovicdelys@hypertac.fr
[ http://www.hypertac.com ]




Radsatzwechsler
Radsatzwechsler

Radsatzwechsler Kernstück
Das bundesweit erste modulare Radsatzwechselsystem hat der Aussteller für die Deutsche Bahn AG entwickelt. Kernstück eines kompletten Wechselsystems ist der Radsatzwechsler (Bild). Er besitzt eine Tragfähigkeit von 25.000 kg und ist in der Lage, das Fahrzeug im Wechselbereich von den Gleisbrücken frei zu heben und den alten Radsatz abzusenken. Ein Stapler entnimmt den alten Radsatz und legt einen neuen zur Montage auf. Das Gerät arbeitet elektrohydraulisch über einen mehrstufigen Zylinder und kann nach dem Wechseln des Radsatzes per Stapler aus dem Grubenbereich zwischen den Schienen entnommen werden. Voraussetzung für das Wechselsystem sind „aufgeständerte“ Gleise. Zur Angebotspalette des Unternehmens gehören die Serien- und Einzelfertigung von mobilen Hebebühnen Typ Radgreifer sowie von Groß- und Schwerlasthebebühnen für Industrie- und Schienenfahrzeuge. Weiterhin die Sonderproduktion von Werkzeugwechselwagen bis 120 t, hydraulische Schwerlasthebebühnen bis 100 t, Montagebühnen sowie Schweiß- und Hub-Drehvorrichtungen.

Hywema Hebebühnen GmbH + Co., D-Solingen, Halle 7.2A, Stand 132
Kontakt: Alexandra Sternik, Telefon: +49/(0)212/2577152, E-Mail: verkauf@hywema.de
[ http://www.hywema.de ]




Videoüberwachung in Schienenfahrzeugen
Zur InnoTrans 2008 präsentiert der Aussteller das neue Videoschutzsystem BOP4. Es wurde entwickelt, um die Fahrgastsicherheit in Schienenfahrzeugen zu unterstützen. Die Entwicklung ist aufgrund der Bedürfnisse der spanischen Bahngesellschaft Renfe entstanden, um die hohen Anforderungen an die technischen Eigenschaften von Überwachungstechnik für Schienenfahrzeuge zu realisieren. Diese Anforderungen wurden umgesetzt und es entstand ein Videoschutzsystem mit neuesten Hardware-Komponenten und Technologien. Ein-Terabyte-Festplatten garantieren eine lange Aufzeichnungsdauer bis zu 28 Tagen mit acht hochqualitativen Kameras. Die bereits erfolgreich in Bussen und Straßenbahnen eingesetzten Systemvarianten BOP41/81 werden durch das Modell BOP4 für Bahnen und U-Bahnen ergänzt. Videoschutzsysteme sollen dabei helfen, Übergriffe auf Fahrgäste und Personal sowie Vandalismusschäden zu vermeiden.

I+ME ACTIA Group, D-Braunschweig, Halle 4.1, Stand 230
Kontakt: Gabriele Schade, Telefon: +49/(0)531/387010, E-Mail: info@ime-actia.de
[ http://www.ime-actia.com ]




Stationsdaten-Aktualisierung vorher
Stationsdaten-Aktualisierung vorher


Stationsdaten-Aktualisierung nachher
Stationsdaten-Aktualisierung nachher

Stationsdaten stets aktuell
Die CARD/1-Version 8.2 enthält zahlreiche Neuerungen, die das Trassieren mit der Bahnplanungs-Software erheblich vereinfachen und beschleunigen. So ist die vollautomatische Aktualisierung von Stationsdaten (Bilder 1 und 2) ein großer Gewinn an Sicherheit und Arbeitseffizienz. Welcher Planer hat nicht schon einmal in einem fortgeschrittenen Verkehrswegeprojekt eine Änderung an der Achsgeometrie vornehmen müssen, sodass es in der Folge zu Änderungen in der Stationierung kam? Oder der Ingenieur verändert einfach die Anfangsstation seiner Achse und muss zahlreiche Folge- und Anpassungsarbeiten in Kauf nehmen. Jetzt übernimmt CARD/1 die Arbeit für ihn. Das neue Leistungspaket zur Trassierung stellt das Ingenieurbüro aus Norderstedt auf der InnoTrans 2008 in Berlin vor. Mit dabei ist die Tochtergesellschaft GEO DIGITAL aus Düsseldorf, deren Software GEOPAC für die Trassierung und Planung schienengebundener Verkehrswege im öffentlichen Personennahverkehr eingesetzt wird.

IB&T Ingenieurbüro Basedow & Tornow GmbH, D-Norderstedt, Halle 4.1, Stand 223
Kontakt: Antje Müll, Telefon: +49/(0)40/53412214, E-Mail: antje.muell@card-1.com
[ http://www.card-1.com ]




Ticket-Verkaufsautomat DUALIS 3000 S
Ticket-Verkaufsautomat DUALIS 3000 S

Kompakt und vielseitig
Die Dortmunder Firma stellt auf der InnoTrans 2008 den Ticket-Verkaufsautomaten DUALIS 3000 S (Bild) vor. Das „S“ steht für „small“ und deutet auf das Hauptmerkmal hin. Denn mit seinen Breite-Höhe-Tiefe-Maßen von 415 mm x 1.000 mm x 350 mm ist der Automat sehr kompakt. Zudem erlaubt er nicht nur die Bezahlung mit Münzen und Banknoten, sondern ebenso bargeldlos wie mit EC- oder Kreditkarte. Das integrierte PinPad ermöglicht die Chip- und Pin-Funktion. Der Datenaustausch ist via GPRS, UMTS oder WLAN möglich. Daher eignet sich der DUALIS 3000 S optimal für den Einsatz in Straßenbahnen und Regionalzügen, wo bester Service auf kleinstem Raum gefragt ist. Rund 170 DUALIS 3000 S werden Ende dieses Jahres in zwei deutschen Städten ihren Betrieb aufnehmen. Außer den mobilen Ticket-Verkaufsautomaten der DUALIS-Serie bietet der Aussteller auch stationäre Varianten und die Back-Office-Lösung „DUALIS Central Management System“ an. Damit gehört die Firma zu den führenden deutschen Anbietern kompletter Ticketing-Systemlösungen.

ICA Traffic GmbH, D-Dortmund, Halle 2.1, Stand 122
Kontakt: Sabine Poitz, Telefon: +49/(0)231/91704424, E-Mail: sabine.poitz@ica-traffic.de
[ http://www.ica-traffic.de ]




Video-Überwachung per Breitbandfunk-Netzwerk
Video-Überwachung per Breitbandfunk-Netzwerk

Breitbandkommunikation für Züge
TEBATREN des spanischen Ausstellers ist ein Breitbandfunk-Netzwerk vom Zug zur Schiene. Das System stellt kontinuierliche Breitbandfunk-Verbindungen zwischen dem rollenden Material und den vorhandenen Betreiber-Netzwerken auf der gesamten Schienenstrecke her. Derzeit wird es auf fünf U-Bahnlinien in Madrid eingesetzt und umfasst 150 Streckenkilometer, 98 Haltepunkte sowie 250 Züge. Ein weiterer Ausbau ist vorgesehen. Die Interconnection der zugeigenen Netze und deren IP-Adressen mit den vorhandenen LANs entlang der Strecke ist transparent, wobei diese als kabelbasierte Sub-Netze im Betreiber-Netzwerk erscheinen. TEBATREN garantiert eine kontinuierliche Funkverbindung von mindestens 10 bis 12 Mbit/s. Dadurch ist genug Bandbreite vorhanden, um die lokalen IP-Netzknoten an den Haltepunkten mit den bordeigenen Systemen der Züge zu verbinden. So können Diagnosewerte ebenso übertragen werden wie Video-Überwachungsdaten (Bild), Fahrgastinformationen, Sprachkommunkaktion, Fahrer-Identifikationsdaten sowie Daten über mögliche Betriebsvorfälle.

INFOGLOBAL, ES-Pozuelo de Alarcón, Halle 4.1, Stand 216
Kontakt: Jaime Abad, Telefon: +34/91/5064000, E-Mail: jabad@infoglobal.es
[ http://www.infoglobal.es ]




Engineering Design Services aus Indien
Ausgedehnte Erfahrungen in der Eisenbahnindustrie hat die Infotech Enterprises Ltd., ein globaler Anbieter von Engineering Design Services mit Hauptsitz in Hydearabad, Indien, über die Jahre sammeln können. Die Dienstleistungen an OEMs, Systemintegratoren und Eisenbahnnetzbetreiber umfassen Services in den Bereichen Waggons und Lokomotiven, Signalwesen, Infrastruktur und Anlagenverwaltung. Neueste Werkzeuge und Technologien werden verwendet und durch interne Prozesse unterstützt, die Qualitätsmanagement-Systemen nach ISO 9001, ISO 27001 und CMMi Level 5 (Ver.1.2) entsprechen. Die Serviceangebote beinhalten Mechanical Design & Analysis, Electronic Design (S/W & H/W), Design Automation, IT und technische Dokumentationslösungen zum Beispiel in den Bereichen Innenausstattung und Sitzsysteme, Bremssysteme und Gehäusekonstruktion. Zu den Infotech-Kunden im Bereich Schienenverkehr zählen einige der größten Eisenbahnunternehmen wie Alstom Transportation, Bombardier, Talgo and Invensys.

Infotech Enterprises GmbH, D-Leonberg, Halle 2.1, Stand 203
Kontakt: Kerstin Neumann, Telefon: +49/(0)7152/945255, E-Mail: kerstin.neumann@infotechsw.de
[ http://www.infotechsw.de ]




FD-Kreuzungsklemme
FD-Kreuzungsklemme

Ohne Kreuzungsstab
Die FD-Kreuzungsklemme (Bild) ist eine der jüngsten Produktentwicklungen von Kruch und Europten. Dieses außergewöhnliche Konzept der Kreuzungsklemme kann auch über Schienenweichen von Hochgeschwindigkeitsstrecken eingesetzt werden, die durch den besonders kleinen Kreuzungswinkel gekennzeichnet sind. Konventionelle Produktlösungen hatten das Problem, dass die Komponenten der beiden kreuzenden Fahrleitungen bei dynamischen Bewegungen aufgrund des geringen Kreuzungswinkels miteinander kollidieren und Schäden verursachen. Der Aussteller hat eine spezielle Kreuzungsklemme entwickelt, die auf den schweren, teilweise über 2 m langen Kreuzungsstab gänzlich verzichtet und auch die Funktion eines Hängers übernimmt. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile. Das Gewicht konnte enorm reduziert, die Montagezeiten wesentlich verkürzt, der Materialaufwand verringert und der Abstand zum nächsten Hänger verdoppelt werden. Durch diesen größeren Sicherheitsabstand werden Beschädigungen zwischen den Hängern der kreuzenden Fahrdrähte vermieden. Die Kreuzungsklemme der österreichischen Firma bietet neben vielen technischen Vorteilen ein großes Potenzial zur Kostenreduzierung bei Montage und Wartung.

Ing. Karl u. Albert Kruch Gesellschaft m.b.H. & Co KG, A-Wien, Halle 26, Stand 223a
Kontakt: Regina Horak, Telefon: +43/(0)1/6163165, E-Mail: office@kruch.at
[ http://www.kruch.at ]




Fahrgastinformations-Display PIDscreen
Fahrgastinformations-Display PIDscreen


Bordrechner-Bedienteil TOUCHmon
Bordrechner-Bedienteil TOUCHmon

Automatische Beleuchtungsanpassung
Das Fahrgastinformations-Display PIDscreen (Bild 1) für den Außenbereich verfügt über ein 37-Zoll-Farbdisplay mit über einer Million Pixel. Dank des Helligkeitssensors passt sich die Hintergrundbeleuchtung immer automatisch den herrschenden Lichtverhältnissen an. Mehrere Temperatursensoren und ein leistungsfähiges Kühlsystem schützen die Anzeige vor Überhitzung. Die 6 mm dicke, entspiegelte Scheibe aus Verbundsglas und das rostfreie Stahlgehäuse machen die Anzeige beständig gegen Wetter und Vandalismus. Integriert in das Gehäuse ist eine leistungsfähige Rechnerplatine mit zahlreichen Schnittstellen und einer rein digitalen Anbindung zum Display. Der vollgrafikfähige Touchscreen des Bordrechner-Bedienteils TOUCHmon (Bild 2) bietet den Fahrern von Bussen und Bahnen eine übersichtliche, komfortable und robuste Eingabeoberfläche. Besonderes Highlight ist der Eingang für eine Analog-Kamera, die damit direkt an das Bedienteil angeschlossen werden kann. So liefert die Kamera verzögerungsfreie Live-Bilder. Dies ist zum Beispiel von besonderer Bedeutung, wenn sie als Rückfahrkamera eingesetzt wird und dem Fahrer so mehr Übersicht und Sicherheit verschafft.

INIT, D-Karlsruhe, Halle 2.1, Stand 147
Kontakt: Andrea Mohr-Braun, Telefon: +49/(0)721/6100113, E-Mail: amohr-braun@init-ka.de
[ http://www.init-ka.de ]




Cockpitkonzept für den Fahrerarbeitsplatz
Cockpitkonzept für den Fahrerarbeitsplatz

Bauteile und Hersteller frei wählbar
Für den modernen Fahrerarbeitsplatz präsentiert der Aussteller zur InnoTrans 2008 sein Cockpitkonzept für den ÖPNV (Bild). Statt inkompatibler Einzelelemente wurde eine attraktive Einheit geschaffen, die alle relevanten Komponenten im Cockpit integriert und optimal nutzbar macht. Dabei sind Bauteile und Hersteller frei wählbar. Das System bietet Aufnahme- und Integrationsmöglichkeiten für unterschiedlichste Rechnereinheiten, Druckwerke und Lesegeräte in einer einheitlichen Außenhülle. Das Konzept bringt die gesamte relevante Technik in die Fahrertür integriert unter und genügt höchsten optischen und ergonomischen Ansprüchen. Mit dem Mehrformatdrucker für stationäre Fahrscheinautomaten stellt die Firma eine Komponentenlösung für Ticketing-Systeme vor. Das Mehrformatdruckwerk zeichnet sich durch seine kompakte Bauform und Leistungsdaten (300 dpi, 200 mm/s, Abschneider bis 350 g/m_) sowie vor allem durch ein neuartiges Konzept aus. Die wartungsarme Papierweiche ermöglicht den Einsatz von bis zu vier verschiedenen Papierrollen oder -sorten.

inprodi GmbH & Co. KG, D-Eberbach, Halle 6.1, Stand 222
Kontakt: Nicole  Dobranszky, Telefon: +49/(0)6271/806710, E-Mail: nicole.dobranszky@inprodi.net
[ http://www.inprodi.net ]




Mess-Radsatztechnologie IWT4
Mess-Radsatztechnologie IWT4


Messsensoren und Funkmodul
Messsensoren und Funkmodul

Funk-Messtechnik für Eisenbahn-Radsätze
Die vierte Generation der Mess-Radsatztechnologie IWT4 (Instrumented Wheelset Technology) (Bild 1) stellt einen innovativen Ansatz bei der Vermessung der Rad-Schiene-Kräfte dar. Durch die Verwendung herkömmlicher, strukturell unveränderter Radsätze lassen sich Entwicklungskosten und Vorlaufzeiten deutlich verringern. Beim IWT4 kommt eine computergesteuerte Funkmesstechnik mit digitaler Datenübertragung zum Einsatz (Bild 2). Sie ermöglicht es, sämtliche vertikalen, lateralen und longitudinalen Kräfte, die auf einen Radsatz einwirken, exakt zu messen. Zudem lässt sich die genaue Horizontallage der Rad-Schiene-Kontaktpunkte ermitteln. Die Messtechnologie beruht auf einer nahezu zehnjährigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Dabei kann der Hersteller auf eine 50-jährige Tradition bei der Produktion von Mess-Radsätzen zurückblicken. Im April dieses Jahres wurde das System nach umfassender technischer Prüfung durch das deutsche Eisenbahn-Bundesamt zugelassen. IWT4 steht nun für verschiedenste Anwendungen wie Tests im Rahmen der Fahrzeugübergabe, Fehlersuche im Rad-Schiene-Bereich, Validation von Simulationsmodellen und sogar die Erfassung der Qualität von Gleiskörpern zur Verfügung.

Interfleet Technology GmbH, D-Köln, Halle 2.2, Stand 117
Kontakt: Greg Riggall, Telefon: +46/(0)73/6339232, E-Mail: gregory.riggall@interfleet.se
[ http://www.interfleet.de ]




Hardware-Komponenten der WESTLOCK-Verschlüsselung
Hardware-Komponenten der WESTLOCK-Verschlüsselung

Integration in vorhandene Bahnausrüstung
Westinghouse Rail Systems, Teil der ausstellenden Unternehmensgruppe, bietet Bahnbetreibern bedeutende Vorteile mit der jüngsten Generation seiner Verschlüsselungs-Lösung WESTLOCK (Bild). Die Stärke der Prozessor-basierten Technologie dieser Lösung basiert auf ihrer erweiterten Kapazität und der Möglichkeit des unmittelbaren Einsatzes in vorhandene Ausrüstung. Die Rechenleistung von WESTLOCK kontrolliert einen Bereich, der viermal der Kapazität von SSI (Solid State Interlockings) entspricht. Der Einsatz von WESTLOCK vereinfacht Datenprozesse, reduziert Kosten und verbessert die Leistung des Route Settings, wobei gleichzeitig die Fahrzeugfolge und die allgemeine Sicherheit verbessert werden. Die neue Verschlüsselungs-Lösung entspricht allen erforderlichen EU-Standards und bietet SIL4-Funktionalität. Dabei wird bereits zukünftige Nachweis-Technologie verwendet. Das System kommuniziert über moderne IT-Netzwerk-Architekturen und ist mit den neuesten Unterstützungs- und Management-Tools konstruiert worden. Die Übernahme von Daten in zukünftige Signalsysteme, wie zum Beispiel von nationalen Systemen in ETCS, ist Standard.

Invensys Rail Group, GB-Chippenham, Halle 4.2, Stand 225
Kontakt: Mark Glover, Telefon: +44/1249/441049, E-Mail: rail.enquiries@invensysrail.com
[ http://www.invensysrail.com ]




Fließband-System des SSDT
Fließband-System des SSDT


Super Self Discharging Train
Super Self Discharging Train

Moderner Schüttgut-Transport
International Railway Systems, namhafter europäischer Hersteller von Güterwaggons, stellt auf der InnoTrans 2008 eine moderne Lösung für den Transport von Schüttgut vor. Das Fließband-System (Bild 1) wurde aufgrund der Erfahrungen aus dem Betrieb existierender Selbstentladzüge (Self Discharging Train, SDT) und Kundenanforderungen entwickelt. Die Einheiten sind jeweils miteinander verkoppelt und ermöglichen es, gemeinsam mit dem Transferwagen den gesamten Inhalt in beide Richtungen zu entladen, ohne den SSDT (SuperSDT) (Bild 2) zu bewegen. Die Funktionalität der Aggregate ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +40 Grad Celsius ausgelegt. Der SSDT verfügt über elektrisch kontrollierte Stopp-Knöpfe an jeder Wageneinheit und dem Transferwagen. Dies schafft die Möglichkeit, das Fließbandsystem aller Einheiten unmittelbar zu stoppen. Die Konstruktion des Zuges erlaubt es, die gesamte Fracht zu entladen, ohne ihn selbst über einen Einfüllschacht oder eine vorhandene Entladeeinheit unter jeden Auslass zu bewegen. Der SSDT kann Schüttgut mit Korngrößen bis zu 65 mm transportieren. Die maximale Materialdichte beträgt bis zu 2 t/m_.

IRS Industries GmbH, CH-Lugano, Halle 3.2, Stand 271
Kontakt: Anca Rusu, Telefon: +40/(0)21/4554532, E-Mail: anca.rusu@irsgroup.eu
[ http://www.internationalrailwaysystems.com ]




SAT.engine viewer
SAT.engine viewer

Plattform zur Unterstützung von ETCS-Projekten
Der Aussteller präsentiert ein neu entwickeltes Verfahren für die Planung und Realisierung von ETCS-Projekten. SAT.engine (Bild) ist eine Plattform, die Streckendaten in hoher Genauigkeit satelliten- und computergestützt erfasst, beurteilt und zur Weiterverwendung aufbereitet. Das speziell entwickelte und zertifizierte Verfahren bestimmt die Distanzen zwischen signaltechnischen Komponenten im und am Gleis bezogen auf die Gleisachse. Genaue Distanzangaben zwischen Balisen und anderen relevanten Punkten im Fahrweg sind die Basis für grundlegende ETCS-Funktionen und Parameter wie Länge der Movement Authority (MA), Linking sowie Geschwindigkeits- und Neigungsprofile. Die herkömmlichen Messverfahren wie bei LST-Anlagen werden den heutigen Anforderungen von ETCS-Projekten nicht mehr gerecht. SAT.engine ist eine wirtschaftlich günstige Alternative und bietet darüber hinaus interessante Anwendungen in verschiedenen Projektphasen – von der Vorplanung bis zur Abnahme und Validierung. Die Leistungsfähigkeit ist in aktuellen ETCS-Projekten nachgewiesen, die auf dem Messestand des Anbieters vorgestellt werden.

ISV Ingenieurgesellschaft für Schienenverkehrstechnik GmbH, D-Berlin, Halle 5.2, Stand 119
Kontakt: Dirk Conrad, Telefon: +49/(0)30/89725415, E-Mail: contact@isv-berlin.de
[ http://www.isv-berlin.de ]




Optimaler Fahrzeugeinsatz
Der schwedische Aussteller präsentiert auf der InnoTrans 2008 die neueste Version seiner RMS-R-Produktreihe (Resource Management System for Rail). Dabei handelt es sich um eine Lösung zur Entscheidungsunterstützung, um den Einsatz von rollendem Material auf Bahnnetzen optimal zu gestalten. RMS-R Fleet liefert optimierte Laufpläne für den Einsatz von Lokomotiven, Waggons und Triebwagen im Passagiernah-, -fern- sowie im Güterverkehr. Das Programm eignet sich gleichermaßen für die strategische Planung: Neue Verkehrsszenarien mit Änderungen bei Infrastruktur, Ausrüstung, Fahrgastaufkommen oder Fahrplänen lassen sich schnell definieren, auswerten und untereinander verglichen. RMS-R Fleet sorgt dafür, dass der Fahrzeugpark, die entsprechenden Bereitstellungsflächen und die damit verbundenen Einrichtungen in bestmöglicher Weise genutzt werden. Besonders bei der Beteiligung an Streckenausschreibungen kann das System für die Kalkulation des optimalen Fahrzeugaufwandes, der für die Erfüllung der vorgegebenen Leistungsmerkmale erforderlich ist, eingesetzt werden.

Jeppesen, S-Göteborg, Halle 4.1, Stand 121
Kontakt: Robert Brown, Telefon: +46/31/7226214, E-Mail: robert.brown@jeppesen.com
[ http://www.jeppesen.com ]




Neues Küchenmodul im TGV
Neues Küchenmodul im TGV


Unterschiedliche Küchen- und Barangebote
Unterschiedliche Küchen- und Barangebote

Moderne Küchenmodule für den TGV
Die Aufarbeitung eines TGV im Auftrag der spanischen Renfe zählt zu den aktuellen Projekten des Ausstellers. Der Zug wurde im Jahr 1992 in Betrieb genommen. Das neue Innendesign unterscheidet sich deutlich von der ursprünglichen Gestaltung. Es wurden zum Beispiel zeitgemäße Barbereiche und Küchenmodule (Bilder 1 und 2) eingebaut. Spanische Züge verfügen über zahlreiche Küchenbereiche, weil es viele verschiedene Zugklassen mit unterschiedlichen Serviceangeboten gibt. Ein weiteres Projekt des Ausstellers ist die Ausgestaltung des spanischen „Trenotels“, eines Zuges, der am Zielbahnhof zum Hotel wird. Die Reisen mit dem Hotelzug führen von Madrid aus in zahlreiche europäische Metropolen. Der Zug fährt überwiegend nachts und erreicht morgens sein Ziel. Die Gäste frühstücken und können anschließend ihre Zielorte erkunden und den Trenotel als rollendes Hotelzimmer nutzen. Während der gesamten Reise ist es möglich, kleine Mahlzeiten zu servieren. Derzeit befindet sich der Zug in der Erprobung. Ende des Jahres wird er den Regelbetrieb aufnehmen.

Kelox, S.A., ES-Madrid, Halle 1.1, Stand 216
Kontakt: Mariano Vega, Telefon: +34/91/3341590, E-Mail: marketing@kelox.es
[ http://www.kelox.es ]




Erweiterte Ethernet-Funktionalität
Im Mittelpunkt der Messepräsentation des Ausstellers stehen neue Funktionalitäten von UMUX, einem Next-Generation-Multi-Service-Access-System, das primär in privaten Telekommunikationsnetzen wie beispielsweise bei Bahngesellschaften zum Einsatz kommt. Der Aussteller zeigt UMUX mit erweiterter Ethernet-Funktionalität, die zusammen mit TDM-basierenden Diensten zur Verfügung steht. Die Bereitstellung von PDH-, SDH- und Ethernet-Technologie in einem einzigen System ermöglicht eine Kombination traditioneller und Ethernet-basierter Dienste und damit die reibungslose Migration des Telekommunikationsnetzes. UMUX realisiert zusätzlich mit Power-over-Ethernet-Plus (PoE+) die Ethernet-Anbindung von Standorten, an denen keine lokale Stromversorgung vorhanden ist. Den steigenden Bedarf an Hochgeschwindigkeits-Ethernet-Diensten erfüllt UMUX mit einer ab sofort verfügbaren Ethernet-Switch-Baugruppe. Neben UMUX präsentiert die Firma LineRunner SCADA NG, das breitbandige Übertragungssystem zur zuverlässigen und kostenoptimierten Datenübertragung von bis zu 11,4 Mbit/s in Fernwirksystemen. Mit dem Multidrop-System der neuesten Generation lassen sich Daten über ein Netzwerk mit bis zu 63 Stationen in Reihe austauschen.

KEYMILE GmbH, D-Hannover, Halle 4.1, Stand 227
Kontakt: Marion Baumann, Telefon: +49/(0)511/6747205, E-Mail: marion.baumann@keymile.com
[ http://www.keymile.com ]




Filteranlage „KLEENOIL 9S-2200E“
Filteranlage „KLEENOIL 9S-2200E“


KLEENOIL Öl-Test-Koffer
KLEENOIL Öl-Test-Koffer

Hohe Schmutz- und Wasseraufnahmekapazitäten
Neben diversen Turbinen-, Getriebe- und Motorölen nehmen die biologisch schnell abbaubaren PANOLIN-Hydrauliköle aus der PANOLIN HLP SYNTH-Reihe den größten Stellenwert ein. Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung in mehreren hunderttausend Maschinen und schätzungsweise deutlich über eine Milliarde Betriebsstunden wurden nun zusätzlich PANOLIN-Produkte der HLP SYNTH E-Reihe entwickelt. Das „E“ steht gleichermaßen für Environment (Umwelt), Ester (gesättigte synthetische Ester) und in besonderem Maße für das Europäische Ecolabel „Euromargerite“. Mit der FilteranlageKLEENOIL 9S-2200E“ (Bild 1) lassen sich Feststoffpartikel und Wasser effizient aus Hydraulik- und/oder Turbinenölen ausfiltern. Bei diesen Filteranlagen stehen sehr hohe Schmutz- und Wasseraufnahmekapazitäten zur Verfügung und es ist sichergestellt, dass durch die schonende Filtrationsart und die speziell dafür konstruierten Filtersysteme eine Ölfeinstfiltration mit 1 µm Filterfeinheit möglich ist, ohne dass die chemische Zusammensetzung des Öls beeinflusst wird. Der KLEENOIL Öl-Test-Koffer (OTK) (Bild 2) enthält ein Komplettset für eine mobile Ölanalyse. Was sonst nur in einem stationären Labor möglich ist, leistet der KLEENOIL OTK nun vor Ort.

KLEENOIL PANOLIN AG, D-Dogern, Halle 21, Stand 125
Kontakt: Nadine Faschian, Telefon: +49/(0)7751/838353, E-Mail: nadine.faschian@kleenoil.com
[ http://www.kleenoilpanolin.com ]




Pneumatischer Entgleisungsdetektor EDT101
Pneumatischer Entgleisungsdetektor EDT101

Höhere Sicherheit im Schienengüterverkehr
Den pneumatischen Entgleisungsdetektor EDT101 (Bild) hat die schweizerische Oerlikon-Knorr Eisenbahntechnik AG, ein Tochterunternehmen der Knorr-Bremse AG in München, auf den Markt gebracht. Dieses System hilft, die Sicherheit von Transporten auf der Schiene – insbesondere auch bei Gefahrgut-Transporten – zu erhöhen und Folgeschäden am rollenden Material, an der Infrastruktur und der Umwelt zu begrenzen. Das System reagiert auf starke Vertikalbeschleunigungen und leitet bei Überschreitung eines bestimmten Grenzwertes eine Schnellbremsung an allen gebremsten Wagen des Güterzuges ein. Der Entgleisungsdetektor ist wagenautark und benötigt keine elektrische Energieversorgung. Die UIC-Zulassung für den EDT101 liegt seit Juli 2007 vor. Entgleisungsdetektoren für Neubau-Kesselwagen spezifischer Gefahrengutklassen sind ab 2011 europaweit Pflicht, so der Beschluss des RID-Fachausschusses für die Beförderung gefährlicher Güter im November 2007. Knorr-Bremse bietet schon heute eine zuverlässige Lösung zur Erfüllung dieser Vorgabe an.

Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH, D-München, Halle 1.2, Stand 202
Kontakt: Christine Amft, Telefon: +49/(0)89/35471498, E-Mail: christine.amft@knorr-bremse.com
[ http://www.knorr-bremse.com ]




Niederflur-Straßenbahn TMK 2200
Niederflur-Straßenbahn TMK 2200

Klimatisierung und Panorama-Verglasung
Die Straßenbahn TMK 2200 (Bild) ist ein Niederflur-Fahrzeug für die kroatische Hauptstadt Zagreb. Entwickelt wurde sie vom CROTRAM-Konsortium, das aus den Unternehmen KONCAR und GREDELJ sowie weiteren fünfzig Firmen besteht. Die moderne Konstruktion bietet eine Einstiegshöhe von 300 mm, Klimatisierung, ergonomische Sitze und eine Panorama-Verglasung. Hinzu kommen eine fein abgestimmte hydraulische Federung und gummigepufferte Räder, die besonderen Fahrkomfort gewährleisten. Der gegliederte Fahrzeugaufbau besteht aus einer fünfteiligen geschweißten Stahlkonstruktion mit drei angetriebenen Fahrgestellen. Die Dreiphasen-Asynchronmotoren, gespeist von IGBT-Wechselrichtern, erlauben eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Die Fahrzeug-Hauptsteuerung ist über moderne Protokolle mit den Subsystemen des Fahrzeugs (Umrichter, Türen, Klimatisierung, Bremsen, Aufhängung) verknüpft. Die Fahrerkabine ist klimatisiert und ergonomisch gestaltet. Die ersten 70 Fahrzeuge wurden bereits termingerecht ausgeliefert, weitere 70 Niederflur-Bahnen sind bestellt.

KONCAR-ELEKTROINDUSTRIJA D.D, HR-Zagreb, Halle 3.2, Stand 270
Kontakt: Jusuf Crnalic, Telefon: +385/1/3496959, E-Mail: info@koncar.hr
[ http://www.koncar.hr ]




Kouvola Innorail
Kouvola Innorail

Leistungsfähiger Logistik-Standort
Bei dem skandinavischen Aussteller handelt es sich um ein Infrastruktur-Unternehmen (Bild), das zu den führenden finnischen Kompetenzzentren im Eisenbahnwesen zählt. Hier münden zahlreiche Forschungs-, Entwicklungs- und Ausbildungsaktivitäten in ein vielseitiges Dienstleistungsangebot, das Handel, Logistik, Eisenbahntechnologie und Kultur an einem Standort vereint. Ziel dieses Netzwerkes ist es, europäische, russische und asiatische Märkte in einem Business-Park zusammenzuführen und den Standort Kouvola als führendes Eisenbahn-Dienstleistungszentrum im Ost-West-Handel zu etablieren. Gemeinsam mit seinen Partnern bietet das Entwicklungsprogramm Logistik-Lösungen für alle Kundenansprüche. Die Infrastruktur und die Logistik-Einrichtungen am Standort Kouvola bieten eine optimale Gelegenheit, den See-, Straßen- und Eisenbahngüter-Verkehr zu kombinieren, um einen kontinuierlichen Warenfluss zu gewährleisten. Die erfolgreiche Verbindung von öffentlicher Hand und privater Wirtschaft in der Region hat sich bereits als „Kouvola Railway Cluster“ einen internationalen Namen gemacht.

Kouvola Innorail Ltd., FI-Kouvola, Halle 26, Stand 229
Kontakt: Satu Tähkä, Telefon: +358/(0)40/7701673, E-Mail: satu.tahka@student.kyamk.fi
[ http://www.innorailkouvola.fi ]




Cone-Calorimeter-Test
Cone-Calorimeter-Test


Flooring-Radiant-Panel-Test
Flooring-Radiant-Panel-Test

Gesamtlösungen für Innenausstattungen
Mit ihren Produkten und Leistungen will die im Schweizer Langenthal ansässige Firma das Wohlbefinden der Bahnreisenden verbessern und dazu beizutragen, die Wertschöpfung von Bahnen zu steigern. So lautet das selbstgesteckte Ziel des Ausstellers. Auf der InnoTrans 2008 präsentiert die Firma den Messebesuchern in Halle 1.1 die Vorteile von Gesamtlösungen zur textilen Innenausstattung von Schienenfahrzeugen und informiert über neue Tests im hauseigenen Bahnlabor. Dieses wurde 2005 vom Deutschen Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zertifiziert und ist dadurch in der Lage, Flammtests nach DIN 5510-2 sowie viele weitere Tests nach CEN-TS 45545 durchzuführen, unter anderem den Cone-Calorimeter- (Bild 1) und den Radiant-Panel-Test (Bild 2). Vorzug des umfassend ausgerüsteten Labors des Ausstellers ist: Die Kunden erhalten Gesamtlösungen für Innenausstattungen von einem Anbieter – von den Textilien bis hin zu den entsprechenden Testzertifikaten.




Lantal Textiles, CH-Langenthal, Halle 1.1, Stand 219
Kontakt: Karin Freyenmuth, Telefon: +41/(0)62/9167134, E-Mail: karin.freyenmuth@lantal.ch
[ http://www.lantal.com ]




BETA ENgine-Leitungen
BETA ENgine-Leitungen

Halogenfrei, flammwidrig und temperaturbeständig
Für anspruchsvolle Anwendungen in der Schienenverkehrstechnik hat der Aussteller zwei neue Produktgruppen (Bild) entwickelt und nach den entsprechenden Normen zertifiziert. Die Marke BETAflam ENgine umfasst halogenfreie und flammwidrige Verkabelungslösungen. BETAtherm ENgine beinhaltet Einzelader-Leitungen für verschiedene Spannungsbereiche. Beide Produkte sind halogenfrei, schwer entflammbar, öl- und kraftstoff- sowie säure- und laugenbeständig. Darüber hinaus sind die Leitungen von -40 bis +120 Grad Celsius sehr temperaturbeständig und liegen damit über den Normvorgaben. Bei der Herstellung kommen spezielle elektronenstrahlenvernetzte Isolierstoffe zum Einsatz. Diese werden von der Leoni Tochtergesellschaft Leoni Studer, entwickelt, hergestellt und in eigenen Labors unter anderem auf ihr Brandverhalten getestet. Neben Schienenfahrzeugen sind die äußerst widerstandsfähigen neuen Kabelprodukte auch für andere Industriezweige wie den Schiffsbau oder den Transformatoren- und Motorenbau geeignet.

LEONI Studer AG, CH-Däniken, Halle 18, Stand 147
Kontakt: Michael Zettel, Telefon: +41/(0)62/2888368, E-Mail: mailbox@leoni-studer.ch
[ http://www.studercables.ch ]




Schienenfräszug SF 03 FFS
Schienenfräszug SF 03 FFS

Hohe Leistungsfähigkeit und Präzision
Messe-Highlight des Unternehmens ist die neueste Generation des Schienenfräszuges SF 03 FFS (Bild). Er eignet sich durch seine hohe Leistungsfähigkeit und Präzision besonders für Arbeiten in den Streckennetzen der Eisenbahnen und Tunnelbearbeitung. Der Fräszug ist mit zwei Fräseinheiten und einer Schleifeinheit je Schiene ausgestattet, die mit einem minimalen Materialabtrag jedes gewünschte Schienenprofil in nur einer Arbeitsfahrt herstellen können. Zu den wichtigsten Vorteilen der Schienbearbeitungstechnologie des Ausstellers gehören die Fertigbearbeitung in nur einer Überfahrt, der wirtschaftliche Materialabtrag durch flexible Bearbeitungstiefen, die hohe Präzision bei der Bearbeitung, die Materialschonung und die ganzjährige Einsatzmöglichkeit. Außerdem kommt es zu keiner Funken- und Staubbildung und es besteht keine Brandgefahr. Weiterhin hat die Firma auch einen Railroad-Truck im Programm, der auf der Straße überstellt und auf Bahnübergängen eingegleist wird. Somit fährt der Railroad-Truck auf der Schiene zur Arbeitsstelle.

LINSINGER Maschinenbau Gesellschaft m.b.H., A-Steyrermühl, Halle Freigelände F1/11 und G1/11, Stand 
Kontakt: Hans-Peter Bartmann, Telefon: +49/(0)9343/509447 , E-Mail: maschinenbau@linsinger.com
[ http://www.linsinger.com ]




Vossloh-Lokomotive EURO 4000
Vossloh-Lokomotive EURO 4000


Kabinenfenster der EURO 4000
Kabinenfenster der EURO 4000

Fenster mit Notfallsystem
Das spanische Unternehmen beteiligt sich zum ersten Mal an der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik. Hauptbetätigungsfeld des Ausstellers, der auf 40 Jahre Erfahrung im Eisenbahnsektor zurückblicken kann, ist die Herstellung von Fenstern (Bilder 1 und 2). Dazu gehören feste, Klapp- und Schiebefenster. Die breitgefächerte Modellpalette findet Einsatz in Hochgeschwindigkeitszügen, in Metros und in Straßenbahnen. Außerdem gehören auch andere Produkte zum Angebot des Herstellers. Das betrifft beispielsweise Gänge und Türen, unter anderem Waggonübergänge und Endtüren. Die wichtigste Innovation in diesem Jahr ist ein Kabinenfenster mit einem Isolationssystem in einem Aluminiumrahmen. Abgesehen davon ist es ein fluchtgerechtes Schiebefenster, das der ganzen Kabine eine moderne Wirkung verleiht. Zudem hat das neue Fenster ein Notfallsystem. Dadurch ist der Lokführer in der Lage, das Fahrzeug zum Beispiel in einer gefährlichen Situation zu verlassen.

MANUFACTURAS VENTAL S.A., ES-Logroño, Halle 1.1, Stand 204
Kontakt: Iñigo Maiso, Telefon: +34/941/255811, E-Mail: inigo.maiso@vental.es
[ http://www.vental.es ]




Mayser-Trittschalter und -Einklemmschutz an der RegioTram Kassel
Mayser-Trittschalter und -Einklemmschutz an der RegioTram Kassel

Sensible Sicherheitssysteme für Fahrzeugtüren
Vom 23. bis 26. September 2008 informiert das Unternehmen aus Ulm auf der InnoTrans 2008 in Berlin über seine etablierten Einklemmschutzsysteme, sensiblen Schiebe- und Schwenktritte und erfolgreich umgesetzten Sicherheitskonzepte für Fahrzeugtüren im Schienenverkehr (Bild). Bereits vor zwei Jahren war ein Großteil der auf dem Freigelände der InnoTrans ausgestellten Fahrzeuge für den Personenverkehr mit der Technik des Spezialisten für Sicherheitstechnik ausgerüstet. Der Aussteller kann seine neuen und aktuellen Einklemmschutzsysteme daher an einer Vielzahl von Referenzobjekten demonstrieren. Das zeigt, dass sich seine Sensoren an Bus- und Bahntüren bewährt und einen Namen in der Branche gemacht haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, die eingeklemmte Objekte erst ab einem Durchmesser von 30 mm erfassen, reagieren die sensiblen Sensoren des Ausstellers entsprechend der VDV 111 bereits auf Gegenstände unter 5 mm Größe.

Mayser GmbH & Co. KG, D-Ulm, Halle 2.2, Stand 128
Kontakt: Constanze Paul, Telefon: +49/(0)731/2061236, E-Mail: paul@mayser.de
[ http://www.mayser.de ]




Trainlift in einem ET 425 der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Trainlift in einem ET 425 der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Einstiegssysteme für Rollstuhlfahrer
Nach den Übernahmen von Ratcliff Ltd. (UK) und MBB Liftsystems AG (D) durch die Palfinger AG (A) stellt sich auf der InnoTrans 2008 jetzt eine noch stärkere Gruppe vor, die Einstiegssysteme für Rollstuhlfahrer (Bild) entwickelt und herstellt. Die besondere Leistungsfähigkeit auf dem Gebiet der Hublifte wird durch die Präsentation der neuesten MBB Trainlift-Generation unterstrichen. Gezeigt werden der Trainlift TR 450 (Ausführung SIEMENS Viaggio Light, Israel Railways), der Trainlift TR 600 (Ausführung ALSTOM AGV) und der Trainlift TR 1000 (Ausführung SIEMENS Railjet, ÖBB). Ergänzt wird die Präsentation im Bereich Trainlift durch einen Kassettenlift von Ratcliff Palfinger. Zusätzlich zeigt der Aussteller die neueste Generation des Medilift für den Einsatz in Niederflur-Straßenbahnen mit Hubhöhen bis 350 mm (Ausführung Melbourne, Australien) ergänzt durch einen Hublift für die Stadler-Variobahn, die für die Verkehrsbetriebe München bestimmt ist. Die internationale Ausrichtung sowie die Konzentration auf Hublifte für den Stadt-, Regional-, Reise- und Hochgeschwindigkeitsverkehr begründen die wachsende Bedeutung und Kompetenz der Palfinger-Gruppe auf diesem Sektor.

MBB Liftsystems AG, D-Ganderkesee, Halle 3.1, Stand 133
Kontakt: Dennis Behnken, Telefon: +49/(0)4221/853260, E-Mail: behnken@mbb.de
[ http://behnken@mbb.de ]




Kontaktstellen für AWG- und metrische Kabel
Kontaktstellen für AWG- und metrische Kabel

Verhinderung von Fehlquetschungen
Ein großer Teil von Ausfällen bei der elektrischen Ausrüstung von Eisenbahnen ist schlechten elektrischen Verbindungen zuzuordnen. Eine Verbindung muss so konstruiert sein, dass sie für die gesamte Lebensdauer der Ausrüstung hält, während sie den Einflüssen von Vibrationen, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Viele der Kabel, die in der Eisenbahnindustrie Einsatz finden, erfordern spezielle Eigenschaften. Halogenfreie Kabel (EN50306-2 / NFF63808) haben eine sehr dünne Isolierung. Sie erlaubt es, die Kontaktstellen zu erreichen, wenn nur der Leiter hindurchpassen soll, um eine Quetschung über der Isolierung anstatt über dem Leiter zu ermöglichen. Bereits seit über 25 Jahre konstruiert, entwickelt und fertigt das französische Unternehmen Kabelenden (Bild) und Anwendungswerkzeuge speziell für anspruchsvollste Anforderungen. Der Aussteller bringt eine neue Reihe von isolierten Kontaktstellen für doppelte Quetschung auf den Markt, die besonders für diese Kabelart konstruiert worden sind und die Gefahr von Fehlquetschungen ausschließen. Diese Kontaktflächen eignen sich sowohl für AWG- als auch für metrische Kabel.

Mecatraction SA, F-Pompadour, Halle 8.2, Stand 171
Kontakt: Laurent Jolliet, Telefon: +33/(0)555/738986, E-Mail: laurent.jolliet@mecatraction.fr
[ http://www.mecatraction.fr ]




Manuelle Rollstuhlrampen
Sind zwischen Bahnsteig und Einstieg Höhenunterschiede bis zu 460 mm zu überwinden, stellen manuelle Rollstuhlrampen, die im Fahrzeug seitlich hinter der Tür fest eingebaut sind, eine robuste und kostengünstige Einstiegslösung dar. Als Neuheit bietet der Aussteller eine Rampe, deren Halterungsrahmen sich so schwenken lässt, dass auch Bahnsteige, die bis 270 mm höher als der Einstieg sind, bedient werden können. Auch Serviceeinrichtungen, die sich hinter der Rampenhalterung befinden, können durch eine doppelte Schwenkung des Rahmens problemlos erreicht werden. Neu ist ebenfalls eine Teleskoprampe, die speziell für die Ausstattung in Verbindung mit einer Behindertentoilette entwickelt wurde und bei einer Rampenlänge bis 2,35 m nur noch 120 bis 150 mm aufträgt. Zu den Referenzen des Ausstellers zählen unter anderem 170 Bahnen vom Typ „Talent“ und 68 Doppelstockzüge der Österreichischen Bundesbahn. Die Berliner Firma bietet inzwischen projektbezogene Lösungen für fast jedes Einstiegsproblem.

MediVent, D-Berlin, Halle 3.2, Stand 201
Kontakt: Reiner Wagner, Telefon: +49/(0)30/5531109, E-Mail: medivent@t-online.de
[ http://www.medivent-wagner.de ]




Designstudie für Outdoor-Bekleidung
Designstudie für Outdoor-Bekleidung


Nässegeschütze Kopfhörer-Ausgänge
Nässegeschütze Kopfhörer-Ausgänge

Nanobeschichtete Gewebe
Dass Outdoor-Bekleidung nicht nur funktionell, sondern auch trendig sein kann, will der Aussteller mit seiner neuen Designstudie (Bild 1) beweisen. Der Berliner Vollausstatter von Berufs- und Herrenoberbekleidung hat auf Grundlage von nanobeschichteten Geweben Parkas für den Einsatz im Bereich Dienstleister und Industrie entwickelt. Durch die nanostrukturierte Oberfläche haben Nässe und Flecken keine Chance mehr. Auch der Wunsch der Kunden nach Berufsbekleidung, die sich an der Freizeitmode anlehnt, wurde berücksichtigt. Körperbetonte Schnitte und Tragekomfort stehen im Mittelpunkt. Farbenspiele verstärken den Materialkontrast. Durch das Adaptieren von nässegeschützen Kopfhörer-Ausgängen (Bild 2) wird das Einsatzspektrum der Parkas erheblich erweitert. Verkehrsunternehmen haben damit die optimale Lösung für den Einsatz von Kommunikationsgeräten im Außendienst.

Modeinstitut Berlin GmbH, D-Berlin, Halle 4.1, Stand 217
Kontakt: Alf Maron, Telefon: +49/(0)30/49988370, E-Mail: maron@modeinstitut-berlin.de
[ http://www.modeinstitut-berlin.de ]




Safe Rail Check
Safe Rail Check


Signal für die Überprüfung des Auflagenzustandes
Signal für die Überprüfung des Auflagenzustandes

Echtzeit-Informationen an die Wartungszentren
Sicherheit ist nicht verhandelbar, betont der spanische Aussteller. Und hat ein System zur automatischen Überprüfung des Auflagenzustandes (Bilder 1 und 2) entwickelt. Es ermöglicht, in Echtzeit Informationen an die Wartungszentren zu senden, um rechtzeitig vor der völligen Zerstörung von Teilen vor Verschlechterungen zu warnen. Das Messprinzip: Eine hoch empfindliche Analogwelle misst aus einer Entfernung von 0,6 m einen Impuls, wenn die Auflage mit der vertikalen Achse des Laufrades übereinstimmt. Eine GPS-Antenne an der Außenseite des Gerätes empfängt über Breitband-Kanäle Signale von verschiedenen Satelliten. Speziell entwickelte Software digitalisiert das analoge Signal der Welle und zeichnet die Position mit einer Abweichung von unter 0,35 m auf. Wenn die Bodenplatte zwischen acht und zehn Prozent ihrer Breite verloren hat, reduziert sich die Spannung des Lagers bis zu Werten, die das System nicht erregen. So kann der Zustand einer Komponente erkannt werden, was nur mühsam von Hand überprüfbar ist.

Mondragon Soluciones SLU, ES-Albuixech, Halle 26, Stand 329
Kontakt: Ana de la Rosa, Telefon: +34/(0)96/145405, E-Mail: a_delarosa@mondragonsoluciones.com
[ http://www.mondragonsoluciones.com ]




Kompakt, schnell installierbar und leicht zu warten
In seinem Studien- und Forschungszentrum entwickelt das italienische Unternehmen innovative Technologien zur Anwendung im Bereich der elektrischen Unterstationen und Umsetzkabinen für das Eisenbahn-, Oberleitungsbus-, Straßenbahn- und U-Bahnwesen. Die Einrichtung verfügt über große Erfahrungen beim Bau von Anlagen in räumlich begrenzter Umgebung und stellt heute äußerst robuste und kompakte Schalttafeln und -schränke her. Sie zeichnen sich durch einen sehr geringen Platzbedarf aus, sind schnell zu installieren und leicht zu warten. Der Aussteller hat jetzt seine Produktion auf den Bau kompletter elektrischer Unterstationen mit der gesamten Gerätschaft wie auch von Energieumspannungs- und -umsetzanlagen ausgedehnt. Ein wesentliches Merkmal ist deren minimaler Platzbedarf, sodass sie auch an schwer zugänglichen Stellen in installierbaren Metall-Modulen Aufnahme finden können. Das Unternehmen entwickelt und fertigt komplexe Systeme wie zum Beispiel das SSE-Umsetzsystem für den Eisenbahn- (3 kV Gleichstrom/25 kV Wechselstrom), den Straßenbahn- (750 V Gleichstrom) und den U-Bahnbereich (1.500 V Gleichstrom). Dabei kommen die selbst entwickelten und hergestellten Schalttafeln der patentierten Serie „Railway Energy“ zum Einsatz.

Mont-Ele Srl, I-Giussano, Halle 11.2, Stand 142
Kontakt: Tamara Mazzariello, Telefon: +39/0362/852291, E-Mail: tamara.mazzariello@mont-ele.it
[ http://www.mont-ele.it ]




Optimierungskern im mehrstufigen Lösungsverfahren
Das Potsdamer Softwarehaus stellt auf der InnoTrans 2008 das Modul Wunschdienstplanung der profahr Personaldisposition in einer neuen Version vor. Wesentlich ist der Einsatz eines kommerziellen Optimierungskerns in einem mehrstufigen Lösungsverfahren. Gleichzeitig wurden die Anzahl der beeinflussbaren Randbedingungen und die Möglichkeiten zur Skalierung deutlich erhöht. Dadurch ist eine flexible Anpassung an die jeweiligen Bedingungen des Verkehrsunternehmens möglich. Unter Beachtung des Mengengerüstes und der vorhandenen Kapazitäten kann eine Dienstplan-Erstellung bei Berücksichtigung fahrerindividueller Wünsche als mathematisches Optimum der Zielfunktion garantiert werden. Durch die Integration in die profahr Personaldisposition lassen sich alle Rahmenbedingungen, wie Zeitkontenstände der Mitarbeiter, Qualifikationen und Einsatzbedingungen sowie langfristig bekannte An- und Abwesenheiten, schnittstellenfrei berücksichtigen. Die Kombination mit starren Dienstreihenfolgen ist möglich, ebenso wie betriebshof- und spartenübergreifende Dienstzuteilung.

MOVEO Software GmbH, D-Potsdam, Halle 2.1, Stand 205
Kontakt: Martina Burgwedel, Telefon: +49/(0)331/909730, E-Mail: martina.burgwedel@moveo-software.com
[ http://www.moveo-software.com ]




Schwenkschiebetüren des Hochgeschwindigkeitszuges
Schwenkschiebetüren des Hochgeschwindigkeitszuges


Fluchtwegsystem mit Rampe
Fluchtwegsystem mit Rampe

Türsysteme für Eisenbahnfahrzeuge
Auf die Entwicklung und Herstellung von Türsystemen für Eisenbahnfahrzeuge hat sich der chinesische Aussteller spezialisiert. Seit der Gründung im Jahr 1992 hat das Unternehmen über 60.000 verschiedene Türsysteme geliefert. Aktuell liegt die jährliche Produktionskapazität bei rund 20.000 Systemen unterschiedlichster Bauarten. Das Unternehmen liefert Eisenbahnausrüstungen nach neuestem Stand der Technik und ist zugleich in der Lage, auch maßgeschneiderte Systeme für seine Kunden zu realisieren. Insbesondere wurden durch den Aussteller die Schwenkschiebetürsysteme der neuen Quinghai-Tibet-Eisenbahn sowie des chinesischen Hochgeschwindigkeitszuges (Bild 1) geliefert. Zudem werden Innentüren und Beschläge sowie eine Vielzahl von Türsystemen für Eisenbahnzüge des Personennahverkehrs hergestellt. Hierzu zählen zum Beispiel Schiebetüren im Fahrgastraum, Außenschiebetüren, Taschenschiebetüren sowie ein Fluchtwegsystem mit integrierter Rampe (Bild 2), über das Fahrgäste im Notfall auch über die Spitze des Zuges evakuiert werden können.


Nanjing Kangni New Technology of Mechantronic Co., Ltd, CN-Nanjing, Halle 6.2, Stand 222
Kontakt: Ji Yizhi, Telefon: +86/25/83497968, E-Mail: kangni@kn-nanjing.com
[ http://www.kn-nanjing.com/ ]




GSM-R-Abteilfunk
Der Aussteller ist die portugiesische Niederlassung der NEC Corporation, eines der größten japanischen Unternehmen und einer der weltweit führenden Hersteller von Internet-, Breitband-Netzwerk- und Firmenlösungen für die speziellen Anforderungen eines vielfältigen und globalen Kundenstammes. Die in Caparica ansässige Firma entwickelt seit über 20 Jahren Eisenbahn-Kommunikations-Lösungen für die Portugiesische Bahn, wie beispielsweise Abteilfunkgeräte, und konnte dadurch wichtige Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln. Dieses Wissen gipfelt nun in der Entwicklung und Herstellung eines neuen GSM-R-Abteilfunkgerätes, des RC450-RS. Es wurde am GSM-R-Kompetenzzentrum in Portugal entwickelt und wird im vierten Quartal 2008 in die Serienproduktion gehen. Das neue GSM-R CabRadio RC450-RS wird auf der InnoTrans 2008 weltweit zum ersten Mal vorgestellt. Am Messestand in Halle 4.1 besteht die Möglichkeit, mit den NEC-Ingenieuren über diese Innovation wie auch über andere Entwicklungen zu sprechen.

NEC Portugal Telecomunicacoes e Sistemas S.A., P-Caparica, Halle 4.1, Stand 210b
Kontakt: Sónia Pires, Telefon: +351/(0)212/948447, E-Mail: sonia.pires@nec.pt
[ http://www.nec.pt ]




Drehgestell-Prüfstand bei New Delhi Metro
Drehgestell-Prüfstand bei New Delhi Metro

Drehgestell-Prüfstand in Originalgröße
Zum ersten Mal in der Geschichte der InnoTrans werden die Besucher die Gelegenheit haben, einen Drehgestell-Prüfstand in Originalgröße zu besichtigen. Das Schweizer Unternehmen, einer der weltweit führenden Drehgestell-Hersteller, wird in der Halle 21 eine funktionstüchtige und 20 Tonnen schwere Anlage aufbauen. Die Messebesucher können live miterleben, wie mit dem Drehgestell-Prüfstand Typ „NBTS COACH 2 x 250 kN“ bei einem zweiachsigen Drehgestell die Radlasten geprüft und unter anderem Achsabstände, die Achsparallelität und der Rundlauf der Räder vollautomatisch auf Zehntelmillimeter genau gemessen werden. Das Prüfen der Drehgestelle gewinnt bei Herstellern und in Wartungswerkstätten immer mehr an Bedeutung, da Hochgeschwindigkeit, Lärmreduktion und Verschleiß an den Radsätzen höhere Anforderungen an das Drehgestell stellen. Ähnliche Prüfstände, wie die vom Aussteller auf der InnoTrans präsentierte Maschine, stehen bei zahlreichen Kunden weltweit im Einsatz, wie bei New Delhi Metro (Bild).

Nencki AG, CH-Langenthal, Halle 21 und 26, Stand 130 und 224
Kontakt: Isabelle Bigler, Telefon: +41/(0)62/9199359, E-Mail: isabelle.bigler@nencki.ch
[ http://www.nencki.ch ]




Elektrohydraulische Hebeböcke
Elektrohydraulische Hebeböcke

Wesentlich kürzere Hubzeit
Auf der InnoTrans 2008 stellt das finnische Unternehmen mobile elektrohydraulische Hebeböcke (Bild) vor, die über eine Hubkapazität von je 35 t verfügen. Im Vergleich zu herkömmlichen elektromechanischen Hebeböcken (mit Hubspindel und Bügelmutter) weisen hydraulische Systeme deutliche Vorteile auf: Je Hebebock sind Antriebsmotore mit einer Leistung von lediglich 2,3 bis 3 kW erforderlich, was eine erhebliche Energiekosteneinsparung mit sich bringt. Hinzu kommt, dass die Stromspeisung über wesentlich geringere Kabelquerschnitte erfolgen kann. Die Hubzeit ist wesentlich kürzer. Außerdem ergeben sich bei den hydraulischen Systemen im Vergleich zu den herkömmlichen mechanischen Hubverfahren langfristige Einsparpotenziale durch den deutlich reduzierten Wartungsaufwand. Sämtliche Produkte des Unternehmens werden im finnischen Teil Lapplands hergestellt und unter extrem harten Außenbedingungen geprüft.

Nordlift Oy, FI-Sodankylä, Halle 7.2a, Stand 133
Kontakt: Risto Koskivuori, Telefon: +358/16/612062, E-Mail: risto.koskivuori@nordlift.fi
[ http://www.nordlift.fi ]




Knoten-Schleppkurven
Knoten-Schleppkurven

Praxisnähe und intuitive Handhabung
Die neue Version der Verkehrsplanungs-Software ProVI (Bild 1) stellt die Firma auf der Messe vor. Das Programmsystem für Verkehrs- und Infrastrukturplanung zeichnet sich mit seinen Modulen für Straßen- und Bahnprojekte durch seine Praxisnähe und die intuitive Handhabung aus. Die Entwickler haben in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern eine Vielzahl von Neuerungen und Ergänzungen, die die tägliche Arbeit erleichtern sollen, implementiert. So wurden die neuesten Richtlinien im Straßen- und Bahnbau umgesetzt. Die aktuelle Ril 800 aus dem Jahr 2008 und die neuen Vorschriften der FGSV wie die RASt oder die RAA stehen nun beim Trassieren zur Verfügung. Größere Neuerungen gibt es unter anderem bei der Kanalberechnung. Hier wurde ein Modul zur hydraulischen Berechnung implementiert. Das Digitale Gelände Modell wurde um Prüf- und Reparaturfunktionen erweitert, die Fehler wie doppelte Punkte oder sich schneidende Bruchlinien filtern, in der Zeichnung markieren und auf Wunsch auch automatisch beheben. Neue kostengünstige Fachschalen für Civil 3D werden ab Herbst ebenfalls zur Verfügung stehen.

Obermeyer Planen + Beraten GmbH, D-München, Halle 4.1, Stand 137
Kontakt: Thomas Kreißl, Telefon: +49/(0)89/5799123, E-Mail: thomas.kreissl@opb.de
[ http://www.opb.de ]




Zugwaschanlage in Wien Floridsdorf
Zugwaschanlage in Wien Floridsdorf


Tramwaschanlage in Mulhouse, Frankreich
Tramwaschanlage in Mulhouse, Frankreich

Individuell ausgelegte Waschtechnik
Die automatisierte Reinigung von regional und überregional verkehrenden Schienenfahrzeugen erfordert eine individuell ausgelegte Waschtechnik. Neben den unterschiedlichen Zugformen,
-kombinationen und Antriebsarten stellt speziell die anfallende Schmutzintensität mit Insektenexkrementen und Dieselruß oder Abrieb über die Stromabnehmer hohe Anforderungen an die Reinigungsleistung und die Konzeption der Waschanlage. Der Aussteller hat bei der ÖBB-Traktion GmbH in Wien laut ÖBB-Hauszeitung im Mai 2007 die modernste Zugwaschanlage Europas offiziell in Betrieb genommen. Alle Zugtypen können durch die vom Aussteller kundenspezifisch entwickelten Programme vollautomatisch durch diese Anlage fahren. Die 100 m lange Halle (Bild 1) befindet sich in Wien Floridsdorf. Eine weitere derartige Zugwaschanlage TRAINWASH ist demnächst auch im österreichischen Villach geplant. Auf der InnoTrans 2008 informiert das Unternehmen über seine neuesten Außenreinigungsanlagen- und -konzepte, ebenso über bereits realisierte Anlagen wie in Frankreich (Bild 2).



Otto Christ AG, D-Memmingen, Halle 7.2b, Stand 113
Kontakt: Manuela Wörle, Telefon: +49/(0)8331/857180, E-Mail: mwoerle@christ-ag.com
[ http://www.christ-ag.com ]




Hochgeschwindigkeitszug Talgo 350
Hochgeschwindigkeitszug Talgo 350


Hochgeschwindigkeitszug Talgo 250
Hochgeschwindigkeitszug Talgo 250

Kurze Fahrzeiten und hoher Komfort
Der für Geschwindigkeiten bis zu 350 km/h konzipierte Hochgeschwindigkeitszug Talgo 350 (Bild 1) bietet kurze Fahrzeiten zusammen mit hohem Komfort. Das betrifft vor allem den durchgehend niederflurigen Fußboden auf 760-mm-Niveau (identisch Bahnsteighöhe, einzigartig im HGV) und die drei Komfortklassen (in der Club-Klasse Ledersitze und Echtholztäfelung). Der neue, komfortabel eingerichtete, niederflurige Hochgeschwindigkeitszug Talgo 250 (Bild 2) erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Er ist auf Wunsch mit der automatischen Talgo-RD-Spurwechseltechnik lieferbar. Dadurch können die Züge ohne Halt zum Beispiel zwischen den beiden in Spanien üblichen Spurweiten von 1.668 und 1.435 mm wechseln. Die neuen Nachtzüge des Ausstellers sind ebenfalls durchgehend niederflurig und mit bis zu 220 km/h einsetzbar. Sie verfügen über die automatische Umspurtechnik und zeichnen sich gegenüber der Vorgängergeneration durch einen verbesserten Komfort in den Hotel- und den Ruhesesselwagen aus.

Patentes Talgo S.A., ES-Las Rozas, Halle 1.2, Stand 203
Kontakt: Andreas Netzel, Telefon: +49/(0)30/2388000, E-Mail: info@talgo.de
[ http://www.talgo.com ]




Mobile Anlagen-Managementlösung
In den vergangenen Monaten entwickelten die IT-Spezialisten des Ausstellers mit zedas®mobile die erste standardisierte Anlagen-Managementlösung zur Datenerfassung, Zustandsüberwachung und Ferndiagnose von Fahrzeugen. Das universell einsetzbare System wurde im Rahmen eines Pilotprojektes gemeinsam mit der Vossloh Locomotives GmbH in eine Streckenlok der Baureihe G1700-2 BB implementiert. Sie gehört zu den Highlights, die Vossloh und PC-Soft auf der InnoTrans 2008 als erste Lok dieser Art der Öffentlichkeit präsentieren. Mit zedas®mobile lassen sich unmittelbar auf dem Triebfahrzeug unterschiedliche Zustandsdaten aus dem Fahrzeugbetrieb sammeln und verarbeiten. Die Daten werden periodisch in ein Zentralsystem übertragen und dort anhand standardisierter Analyseverfahren ausgewertet. Bei kritischen Fahrzeugzuständen erzeugt zedas®mobile Alarme auf Basis eines Regelwerks und informiert direkt den zuständigen Servicetechniker per SMS oder E-Mail. Per Teleservice kann dieser erste Informationen über die Situation auf dem Fahrzeug einholen und einen möglichen Serviceeinsatz optimal vorbereiten.

PC-Soft GmbH, D-Senftenberg, Halle 3.2, Stand 201
Kontakt: Denise Lehmann, Telefon: +49/(0)3573/707571, E-Mail: dlehmann@pcsoft.de
[ http://www.pcsoft.de ]




Trident Multiway-Verbinder
Trident Multiway-Verbinder

Zuverlässig, widerstandsfähig, vielseitig
Am Messestand des englischen Unternehmens wird eine robuste Serie von Trident Multiway-Verbindern (Bild) für Einbaugehäuse und Bedienfelder vorgestellt, die von ITT Interconnect Solutions gefertigt werden (Cannon und VEAM). Exklusiv bei dem Aussteller erhältlich ist Trident Multiway ein sehr zuverlässiges, widerstandsfähiges und vielseitiges System für den Einsatz in der Eisenbahnstrecken-Signalausrüstung. Die Verbinder sind in sechs unterschiedlichen Ausführungen von 14- bis 75-fach erhältlich, können die Klemmverbindung, Lot oder die Drahtumwicklung aufnehmen und mit einer breiten Auswahl von Zubehör geliefert werden einschließlich verschiedener Abdeckungen und geraden oder rechtwinklig abgeknickten Kabelklemmen. Insbesondere bei Anwendungen in kaltem Wetter einsetzbar lassen sich Trident Multiway-Verbinder mit großen Rändelschrauben ausstatten und in Temperaturbereichen von -55 bis 12 Grad Celsius einsetzen. Der Aussteller verfügt über ein großes Lager von Trident Multiway-Teilen in seinem Montage-Werk in Basingstoke und baut die Verbinder auf Anforderung. Die Lieferzeiten betragen in der Regel nur wenige Tage.

Pei-Genesis, GB-Basingstoke, Halle 10.2, Stand 123
Kontakt: Doug Mercer, Telefon: +44/(0)8707/202560, E-Mail: doug.mercer@peigenesis.com
[ http://www.peigenesis.com ]




Barrierefreie Geldverarbeitung
Das Unternehmen mit Sitz im thüringischen Wutha-Farnroda ist ein führender Hersteller im Bereich Zahlungssysteme für Ticket- und Parkautomaten. Mit dem WGR300, einer kompletten Münzverarbeitung, werden alle am Markt bestehenden Anforderungen an eine barrierefreie Geldverarbeitung erfüllt. Der Abstand zwischen Münzeinwurf und Geldrückgabe beträgt 271 mm und übersteigt somit nicht die festgelegte Maximalhöhe von 300 mm. Mit Schlitzsperre, induktivem Münzprüfer, sechs Münzmagazinen zur Wechselgeldrückgabe, Endkasse mit RFID-Technologie, eingebunden in modernste Hard- und Software, erfüllt das WGR300 alle Anforderungen die im Hinblick auf Funktionalität und Sicherheit an eine solche Bezahleinheit gestellt werden. In der vorliegenden Bauform ist das WGR300 die kompakteste Bezahleinheit mit Wechselgeldfunktion, die es gegenwärtig am Markt gibt. Der Aussteller bietet den InnoTrans-Besuchern am Messestand in Halle 2.1 eine ausführliche Produktpräsentation.

Phoenix Mecano Digital Elektronik GmbH, D-Wutha-Farnroda, Halle 2.1, Stand 206
Kontakt: Michael Köllner, Telefon: +49/(0)36921/2010, E-Mail: michael.koellner@pmd-wutha.de
[ http://www.pmd-wutha.de ]




Energieeinsparung und Emissionsfreiheit
Für die Beheizung von Weichen mit den derzeit angewandten energieintensiven Hochtemperatur-Verfahren werden wertvolle, nur begrenzt vorhandene Ressourcen verbraucht, verbunden mit CO2-Emissionen. Erdwärme dagegen ist eine Niedertemperatur-Wärmequelle ohne diese Emissionen, die unbegrenzt zur Verfügung steht. PINTSCH ABEN geotherm stellt auf der InnoTrans 2008 eine Erdwärme gestützte Niedertemperatur-Heizung für Weichen vor. Wärmerohre und ein Arbeitsmedium, das den vollständigen Verzicht auf Umwälz- oder Wärmepumpen erlaubt, erzielen 100 Prozent Energieeinsparung und Emissionsfreiheit. Schnee, Eis oder Hagel werden effektiv abgetaut, Wartungskosten gesenkt und die Lebensdauer der Anlage erhöht. Unabhängig von Fremdenergien arbeitet das Verfahren völlig autark. Nachteile bisheriger Weichenheizungen sind: fossile Energie, Elektrizität, Erdwärme mit Wärmepumpe, Hochtemperatur, Strahlung, Mess-, Steuer- und Regeltechnik erforderlich, abhängige Energieversorgung. Demgegenüber sind die Vorteile der neuen Lösung: direkt genutzte Erdwärme, Niedertemperatur, Wärmeleitung, selbstregelnd, autarke Energieversorgung

Pintsch Aben BV, D-Dinslaken, Halle 2.2, Stand 202
Kontakt: Damian Schink, Telefon: +49/(0)2064/602470, E-Mail: d.schink@pintschaben.com
[ http://www.pintschaben.com ]




PMAFLEX Pro-Wellrohre
PMAFLEX Pro-Wellrohre


PMA Wellrohrtyp PLU
PMA Wellrohrtyp PLU

Drei-Schicht-Wellrohre für den industriellen Kabelschutz
Die neuen Kabelschutzprodukte der Reihe PMAFLEX Pro (Bild 1) basieren auf der Co-Extrusions-Technologie, die die Herstellung von Dreischicht-Wellrohren erlaubt. Dadurch können die gewünschten guten Eigenschaften unterschiedlicher Materialien von Innen- und Außenschicht kombiniert werden, um bisher nicht erreichbare Qualitätsmerkmale zu ermöglichen. So ergeben sich zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, zum Beispiel von sehr hoher UV-Beständigkeit und Biegewechselfestigkeit, von UV-Beständigkeit, Scheiteldruckfestigkeit und Schlagzähigkeit für extrem robuste Wellrohre im Außenbereich, wie in der Bahn-Infrastruktur. BS6853 Category 1a spezifiziert die strengsten Bedingungen für den Brandschutz mit den höchsten Anforderungen in den Bereichen Brandgefahr, Entflammbarkeit, Rauchentwicklung und Toxizität. Der Aussteller bietet eine kostengünstige Lösung für die Erfüllung dieser Klassifizierung an. Der Wellrohrtyp PLU wird aus einem speziell formulierten Polyolefin mit hervorragenden Brandschutzeigenschaften hergestellt und für den statischen Einsatz in brandsensiblen Anwendungen empfohlen. Die Wellrohre sind in den Standard-Nennweiten 10 bis 48 verfügbar.

PMA Deutschland GmbH, D-Königsberg, Halle 18, Stand 123
Kontakt: Christiane Feustel, Telefon: +49/(0)9525/88782, E-Mail: info@pma-de.com
[ http://www.pma-de.com ]




Magneta-Schienenfahrzeug
Magneta-Schienenfahrzeug


Magneta-Einsatz bei Nacht
Magneta-Einsatz bei Nacht

Beseitigung von Schleifresten
Schienen werden präventiv geschliffen, um der Entstehung von Rissen entgegenzuwirken. Die Schleifreste aus diesem Prozess landen im Schotter. Solche Materialien gehören dort jedoch nicht hin und belasten die Umwelt. „Magneta“ (Bild 1) wurde entwickelt, um Schleifreste und andere eisenhaltige Metalle mechanisch zu entfernen und abzutransportieren. Das Magneta-Schienenfahrzeug (Bild 2) ist seit Januar 2006 im Einsatz und hat bis heute 400 Einsätze absolviert. Und das ohne Materialstörungen, Außerbetriebsetzungen oder Ausfälle. Magneta erreicht kontinuierlich ein Gebiet von 5 m_, das die Spur und bis zu 50 cm beidseitig vom Schienenkopf umfasst. Diese Fläche wird bei einer Arbeitsgeschwindigkeit von 7 km/h von eisenhaltigen Metallen gereinigt. Zu den Vorteilen zählen: weniger Störungen an der Infrastruktur, Leistungsverbesserung, keine Gefahr von Zusammenstößen mit dem Aufräumpersonal, zuverlässige Arbeitstechnik, Arbeitserleichterung für das Personal. Schleifen, Restebeseitigung und Abtransport lassen sich zu einem integrierten Prozess zusammenfassen.

Protec Rail Advies, NL-Sliedrecht, Halle 23, Stand 205
Kontakt: Jan Vink, Telefon: +31/(0)6/20399553, E-Mail: j.vink@protecrailadvies.nl
[ http://www.protecrailadvies.nl ]




Prysmian-Kabellösung für die ÖBB
Prysmian-Kabellösung für die ÖBB

Miniaturisierte und Hochtemperatur-Kabel
Die Unternehmensgruppe entwickelt und produziert Hochtechnologie-Kabel und Systeme für Energie und Telekommunikation. Unter der Bezeichnung „Terol“ werden Kabel für Züge, unter „Terail“ Kabellösungen zur Stromversorgung, für Signalleitungen und Kommunikation angeboten. In den vergangenen Jahren wurde die Entwicklung der Fuhrpark-Technologie hauptsächlich von der Einführung der Hochgeschwindigkeitszug-Netzwerke befördert, umfasst aber auch U-Bahnzüge, Nahverkehrs- und Straßenbahnlinien sowie Diesel- und Regionalzüge. Die Notwendigkeit, Volumen und Gewicht zu reduzieren, hat zur Entwicklung von miniaturisierten und von Hochtemperatur-Kabeln mit verbesserter Leistungsfähigkeit im rauen Eisenbahn-Umfeld geführt (Bild). Technergy™ umfasst die ganze Palette von Produkten von Mittelspannung bis hin zu Instrumentenkabeln und von Hochtemperatur- bis zu Dünnwand-Konstruktionen. Die Terail-Kabel zeichnen sich durch ihre Hochleistungsmerkmale hinsichtlich chemischer und mechanischer Beanspruchung, Feuerfestigkeit, elektromagnetischer Verträglichkeit und Übertragungskapazität aus.

Prysmian Cavi e Sistemi Energia s.r.l., I-Milano, Halle 18, Stand 149
Kontakt: Rita Timpone, Telefon: +39/02/644991500, E-Mail: rita.timpone@prysmian.com
[ http://www.prysmian.com ]




Airport-Simulation
Airport-Simulation


Bestandteile der PTV Vision-Software
Bestandteile der PTV Vision-Software

Untersuchung von Anlagen und Interaktionen
Die Software PTV Vision ist ein auf digitalen Netzen basierendes Planungs- und Entscheidungssystem für SPNV und ÖPNV. Es unterstützt die Entwicklung von Verkehrslösungen bis hin zu Simulationen des Verkehrsflusses von Einzelmaßnahmen. Die Software eignet sich im Programmbereich VISUM optimal für die Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung sowie für die Planung und Bewertung von Linienbündeln. Darüber hinaus dient ein Zähldaten-Managementsystem der Einsatzplanung von Fahrzeugen mit Zählsystemen sowie der Auswertung und Darstellung der erhobenen Daten. Als Weltneuheit können mit der gleichzeitigen Simulation von Fahrzeugen und Fußgängern im Modul VISSIM entsprechende Interaktionen und Verkehrsanlagen auf ihre Leistungsfähigkeit und Sicherheit hin untersucht werden. Das Expertensystem PTV Vision steht ebenfalls für Management- und Controllingaufgaben zur Verfügung. Der Data Viewer ermöglicht einfache Auswertungen für den gelegentlichen Nutzer, über das TrafficStudio lassen sich auch komplexe Workflows individuell an Kundenanforderungen anpassen.

PTV Planung Transport Verkehr AG, D-Karlsruhe, Halle 4.1, Stand 125
Kontakt: Peter Mott, Telefon: +49/(0)721/9651203, E-Mail: peter.mott@ptv.de
[ http://www.ptv.de ]




Rückhaltesystem für Rollstühle
Rückhaltesystem für Rollstühle

Rückhaltesysteme für Rollstühle
Das britische Unternehmen zählt seit 1983 zu den Pionieren bei der Entwicklung und Herstellung von Vier-Punkt-Rückhaltesystemen für Rollstühle (Bild) und ihre Benutzer. Der Aussteller ist heute weltweit einer der wichtigsten Produzenten solcher Systeme und kann auf eine Reihe bedeutender Innovationen auf diesem Gebiet zurückblicken. So war die Firma der erste Anbieter, der die Vorgaben von Crash-Testverfahren für Sicherheitsgurte aus dem Bereich der Automobilindustrie auf Rollstuhl-Rückhaltesysteme angewandt hat. Zu den Firmenkunden gehören zahlreiche Bahngesellschaften und Hersteller, weil das Unternehmen flexible und maßgeschneiderte Lösungen anbieten kann. Beliefert werden unter anderem ALSTOM, Renfe und CAF sowie die schwedischen und koreanischen Bahngesellschaften. Der Aussteller ist in der Lage, Systeme sowohl für Fernreisezüge wie auch für den Nahverkehr anzubieten und beliefert Kunden in mehr als 45 Ländern. Dafür wurde er im Jahr 2007 mit dem „Queen’s Award for Intenational Trade“ ausgezeichnet.

Q'Straint, GB-Whitstable, Halle 3.1, Stand 109
Kontakt: Lucy Spyrou, Telefon: +44/(0)1227/773035, E-Mail: lucy@qstraint.co.uk
[ http://www.qstraint.com ]




Screenshot RailOpt® People
Screenshot RailOpt® People

Transparente Planung von Schichtpersonal
RailOpt® People (Bild) ist eine Software für die einfache und transparente Planung von Schichtpersonal. Das Programm begleitet den gesamten Planungs- und Produktionsprozess und garantiert den konfliktfreien und gesetzlich konformen Personaleinsatz. Verkehrsunternehmen sind somit in der Lage, stets alle Sicherheitsvorschriften einzuhalten. Die neue Software speichert sämtliche Leistungsdaten in einer unkomprimierten Form und ermöglicht so einen späteren Plan-Ist-Vergleich. Mit RailOpt® People erreichen Anwender Transparenz über den kompletten Planungsprozess. Außerdem garantiert das Programm die Qualität sowie die Einhaltung sämtlicher Arbeitszeitregeln in allen Planungsstufen. RailOpt® People basiert auf dem Ansatz des Intelligenten Ressourcen Managements IRM® und ist Bestandteil der RailOpt®-Suite des Schweizer Ausstellers. Mit RailOpt®-Produkten planen und steuern Eisenbahnunternehmen alle für die Leistungserbringung benötigten Ressourcen wie Lokomotivführer, Rollmaterial und Zugpersonal simultan entlang aller Planungsphasen.

Qnamic AG, CH-Hägendorf, Halle 2.1, Stand 115
Kontakt: Miriam Dietschi, Telefon: +41/(0)62/2097048, E-Mail: miriam.dietschi@qnamic.com
[ http://www.qnamic.com ]




Achszähler ESSO
Achszähler ESSO


Automatisierter Arbeitsplatz MPTs-I
Automatisierter Arbeitsplatz MPTs-I

Computergestützte Systeme
Seit 16 Jahren beschäftigt sich das russische Forschungs- und Produktionszentrum mit der Entwicklung und dem Einsatz von computergestützten Systemen der Bahnautomation und Telemechanik für den Bahntransport. Die Arbeiten des Zentrums umfassen eine große Bandbreite, beginnend bei Bestandsaufnahme und Konstruktion über den Zusammenbau bis hin zu Inbetriebnahme, Mitarbeitertraining und Kundendienstgeschäft. Systeme des Ausstellers kommen bei allen 17 russischen Eisenbahnen zum Einsatz, die Teil der RZD (Russische Eisenbahn) sind, auf Strecken der Republik Kasachstan, auf Industriestrecken großer Unternehmen in Russland, der Ukraine und Kasachstan. Auf der InnoTrans 2008 präsentiert der Aussteller das Spürsystem für freie Streckenabschnitte mittels Achszähler ESSO (Bild 1), der sich in extremen Betriebsumgebungen bewährt hat, das computergestützte Verschlüsselungssystem MPTs-I (Bild 2), das computergestützte Level Crossing-Schutzsystem MAPS und das ebenfalls computergestützte halbautomatische Blocksystem MPB.

R&P Centre „Promelectronica“, RU-Ekaterinburg, Halle 26, Stand 337
Kontakt: Alyona Chudaeva, Telefon: +7/343/3585500, E-Mail: pr@npcprom.ru
[ http://www.npcprom.ru ]




Screenshot deutsche Startseite
Screenshot deutsche Startseite


Screenshot englische Produktseite
Screenshot englische Produktseite

Potenzielle Geschäftspartner in Sekundenschnelle
Rangierlok in den Warenkorb und ab zur Kasse. So einfach ist es nicht. Aber fast. Wer im Bahnmarkt kaufen, verkaufen oder mieten möchte, erreicht über www.rail-assets.de - dem interaktiven Marktplatz für Schienenfahrzeuge (Bilder 1 und 2), Ersatzteile, Werkstattausrüstung und weitere rail-assets - in nur wenigen Sekunden potenzielle Geschäftspartner in ganz Europa. Bereits 1.500 EVU, Werkstätten und bahnmarktaffine Dienstleister sind registriert. Auf deutschsprachigem Gebiet ist der Markt fast vollständig erschlossen. Käufer nutzen die Plattform für den schnellen Überblick über relevante Angebote und Verkäufer profitieren von maximalen Verkaufspreisen bei minimalem Aufwand. Dabei ist dieser interaktive Marktplatz mehr als ein Schaufenster im Internet. Denn er informiert individuell, aktiv und vor allem in Echtzeit über neue interessante Angebote und Gesuche. Funktionen wie „Favoriten“ oder „Meine Suche“ sowie ein regelmäßiger Newsletter und gezielte persönliche Ansprache mit fundiertem Branchenwissen zeichnen die Plattform aus.

rail-assets Georg Kreitmair e.K., D-Augsburg, Halle 4.2, Stand 223
Kontakt: Gisela Blaas, Telefon: +49/(0)821/4507962, E-Mail: enquiries@rail-assets.de
[ http://www.rail-assets.de ]




Feste Fahrbahn ohne durchgehende Bewehrung
Feste Fahrbahn ohne durchgehende Bewehrung

Feste Fahrbahn ohne Bewehrung
Im Vergleich zum System RHEDA 2000® verzichtet der Aussteller bei seinem neuen Fahrbahnsystem auf eine durchgehende Bewehrung. Dadurch lassen sich die Bauzeiten verkürzen und die Kosten reduzieren. Auch Einflüsse der Bewehrung auf die Signaltechnik und die Erdung reduzieren sich auf diese Weise. Analog zum Straßenbau werden bei dem neuen System Querscheinfugen erzeugt, um eine kontrollierte Rissbildung zu erreichen. Dies verhindert Risse in der Fahrbahnplatte. Anschließend erfolgt die Fugenabdichtung, um das Eindringen von Wasser zu vermeiden. Die Querkraftübertragung, die bisher durch die Rissverzahnung und die Bewehrung erfolgte, wird durch Dübel erreicht. Darüber hinaus kommt anstelle des bislang verwendeten Betons der Festigkeitsklasse C30/37 die höhere Betonfestigkeitsklasse C35/45 zum Einsatz. Daraus resultiert eine größere Frostbeständigkeit, die zu einer längeren Nutzungsdauer führt. Außerdem lässt sich so die Aufbauhöhe reduzieren. Das Feste Fahrbahn-System ohne durchgehende Bewehrung (Bild) ist sowohl mit als auch ohne hydraulisch gebundene Tragschicht ausführbar.

RAIL.ONE GmbH Pfleiderer track systems, D-Neumarkt, Halle 26, Stand 216
Kontakt: Hedwig Blomeier, Telefon: +49/(0)9181/28693, E-Mail: hedwig.blomeier@railone.com
[ http://www.railone.com ]




Bahnsteigtürsystem mit Bildschirmleiste
Bahnsteigtürsystem mit Bildschirmleiste

Türensystem mit integrierter Bildschirmleiste
Eine neue Version seiner Bahnsteigtürsysteme zeigt das spanische Unternehmen auf der InnoTrans 2008. Als Weltneuheit verfügt das System über eine integrierte Bildschirmleiste, die sich – oberhalb der Türen montiert – über die gesamte Bahnsteiglänge erstreckt (Bild). So ergeben sich für die Betreiber innerstädtischer U-Bahnen Werbeflächen, die zusätzlich vermarktet werden können. Außerdem lassen sich durch den völligen Abschluss zwischen Gleisköper und Bahnsteigraum Einsparungen bei der Bahnsteig-Klimatisierung erzielen. Für Fahrgäste bietet das neue Türensystem deutlich bessere Informationsmöglichkeiten: Aktuelle Informationen, zum Beispiel über Betriebsabläufe und Streckenstörungen, sind direkt kommunizierbar. Bei den Bahnsteigtüren handelt es sich um ein System aus zentralöffnenden Automatik-Türen, die gemeinsam mit den Fahrzeugtüren des eingefahrenen Zuges geöffnet werden. Sie eignen sich besonders für fahrerlose Fahrzeuge. Die Türsysteme des Ausstellers können aufgrund ihrer modularen Bauweise auf nahezu allen Bahnsteigtypen installiert werden.

Redor SA Manusa, ES-Valls, Halle 4.1, Stand 132
Kontakt: Cristina García, Telefon: +34/902/321400, E-Mail: cristina.garcia@manusa.com
[ http://www.manusa.com ]




Drossel NTT M903
Drossel NTT M903

Minimale Geräuschentwicklung und hoher Wirkungsgrad
Bahntechnische Komponenten müssen besonderen Belastungen jederzeit standhalten und auch unter extremen äußeren Bedingungen einwandfrei funktionieren. Die Nieke Train Technologies Division der REO-Firmengruppe produziert Drosseln, Filter, Transformatoren und Bremswiderstände sowie Test- und Ersatzstromquellen für die Bahntechnik. Als besonderes Highlight präsentiert das Unternehmen auf der InnoTrans 2008 Drosseln, die durch vollisolierte Wicklungen optimal gegen äußere Einflüsse wie Staub und Wasser geschützt sind. Die Drosseln vom Typ NTT M903 (Bild) besitzen eine kompakte Bauform. Dies garantiert einen Einbau auf wenig Raum. Trotz ihrer Kompaktheit zeichnen sie sich durch eine minimale Geräuschentwicklung und einen hohen Wirkungsgrad aus. Neben dieser Drossel, die einen Schutzgrad bis IP65 aufweist, sind auf dem Messestand in Halle 8.2 auch Transformatoren zu sehen. Sie sind ebenfalls optimal gegen äußere Einflüsse geschützt.

REO Inductive Components AG, D-Solingen, Halle 8.2, Stand 149a
Kontakt: Daniel Schneider, Telefon: +49/(0)212/8804180, E-Mail: d.schneider@reo.de
[ http://www.reo.de ]




Fahrzeugspezifische Konfiguration
Die Mikroprozessorsteuerungs-Familie M für den Einsatz in Klimasystemen lässt sich fahrzeugspezifisch konfigurieren und über Interfaces an alle gängigen Bussysteme anschließen. Die Neuentwicklung SMC12, in LC-Ausführung mit zusätzlicher Ethernet-Schnittstelle, bildet die Schaltzentrale des modularen Klimasystems der neuen Lok G 6 der Vossloh Locomotives GmbH. Das bewährte Kernstück der Produktfamilie, der CMC20, steuert das komplexe Klimasystem im Panoramawagen des Glacier-Express. Es wird durch das Dachklimagerät RAC12.06-R ergänzt, das mit seinem geregelten Zuluft-Ionisationssystem eine technische Besonderheit bietet. Mit dem Steuergerät für die elektropneumatische Bremse wird die Bremsfunktion zugweit gesteuert und die Notbremsung eines Fahrgasts bis zum Erreichen eines sicheren Streckenabschnitts überbrückt. Das Modell NBÜ2004 erfüllt die Richtlinie UIC 541-5 und ist damit europaweit einzusetzen. Das mikroprozessorgesteuerte Batterieladegerät REC6000 zeichnet sich durch eine Ausgangsleistung von 6 kW bei geringem Einbauvolumen und niedrigem Eigengewicht von weniger als 20 kg aus und übernimmt optional Energie-Management-Funktionen.

REXXON GmbH, D-Kiel, Halle 23, Stand 110
Kontakt: Dirk Schwarzer, Telefon: +49/(0)431/248480, E-Mail: info@rexxon.de
[ http://www.rexxon.de ]




Spannungssicherung DS-br
Spannungssicherung DS-br

Gesteigerte Blitzstromfestigkeit, verbesserte Empfindlichkeit
Die vom Aussteller entwickelte Spannungssicherung (Bild) mit gesteigerter Blitzstromfestigkeit und verbesserter Empfindlichkeit gegen steile Überspannungen verwendet einen gasgefüllten Überspannungsableiter als spannungsbegrenzendes Element. Das verbesserte, sehr schnelle Ansprechverhalten (ns-Bereich) auf Spannungs- und Stromimpulse wird gegenüber der Vorgängergeneration „Spannungssicherung DS“ durch die Verwendung des gasgefüllten Überspannungsableiters anstelle der Zenerdioden erzielt. Ein weiterer Vorteil ist die Begrenzung der Restspannung auf maximal 30 V nach dem Ansprechen der Spannungssicherung. Dadurch wird ein verbesserter Personenschutz erzielt. Die Ansprechspannungen liegen im Bereich von 60 bis 800 V. Wird die Spannungssicherung DS-br überlastet, verschmelzen die Elektroden und bilden einen Dauerkurzschluss. Dies verhindert sicher ein Wiedereinschalten und gewährleistet den Personenschutz. Die Sicherung Typ DS-br ist zu 100 Prozent kompatibel zur bisherigen Ausführung DS für Vollbahnen und weiterhin manipulationssicher.

RIBE Richard Bergner Elektroarmaturen GmbH & Co. KG, , D-Schwabach, Halle 25, Stand 404
Kontakt: Sandra Bejdl, Telefon: +49/(0)9122/871717, E-Mail: sandra.bejdl@ribe.de
[ http://www.ribe.de ]







Standfest, präzise und ergonomisch
Bei der Entwicklung der Universal-Schraubmaschine „30.82 RKS“ (Bild 1) legte der Hersteller besonderes Augenmerk auf Standfestigkeit, Präzision und Ergonomie. Die Abkürzung „RKS“ in der Typenbezeichnung steht für „ROBEL Kupplungs-System“, denn wesentlicher Bestandteil der Maschine ist eine elektrisch betätigte und elektronisch überwachte Lamellenkupplung. Damit lassen sich sehr exakte Drehmoment-Übertragungen erzielen. Die Kupplung steigert die Schraubgenauigkeit und vermindert zugleich den Verschleiß. Daraus folgt eine hohe Standfestigkeit und somit ein geringer Servicebedarf. Außerdem ermöglicht die Lamellenkupplung aufgrund ihrer Charakteristik komfortables Schrauben für den Bediener. In die Teil-Verkleidung der Maschine ist ein kompaktes Anzeige- und Bedienelement integriert (Bild 2). Das zentrale Paneel umfasst eine elektronische Drehmomentanzeige und die Drehmomentvorwahl mittels Drehknopf. Der Regelbereich reicht bei 200 Schraubspindel-Umdrehungen je Minute von 150 bis 350 Nm und bei 70 min-1 bis 999 Nm.

ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH, D-Freilassing, Halle 26, Stand 220
Kontakt: Dr. Thomas Hunter, Telefon: +49/(0)8654/609195, E-Mail: hunter@robel.info
[ http://www.robel.info ]




Verschiedene Linearführungen
Verschiedene Linearführungen

Linearführungen für verschiedene Anwendungen
Auf der InnoTrans 2008 zeigt die Firma aus Ratingen verschiedene Linearführungen (Bild) aus ihrem umfangreichen Produktprogramm für unterschiedliche Einsatzbereiche. Bei Außentüren beispielsweise stehen zum einen das sichere Schließen und zum anderen die Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse im Vordergrund. Diese Vorgaben erfüllen die ASN-Teleskopschienen optimal. Für automatische oder manuelle Batterie- und andere Wartungsauszüge eignen sich die Baureihen DSS oder DE. Innentüren in Zügen sind häufig gebogen. Sie können mit der Bogenführung Curviline sicher geleitet werden und trennen Bereiche für Gastronomie oder Sanitär ab. Die Kombination aus K- und U-Profilen der Compact Rail-Reihe gleicht Parallelitäts-Toleranzen aus und wird deshalb in Trittplattformen verwendet. Gleichzeitig ist diese Serie besonders unempfindlich sowie vor Verschmutzung geschützt.

Rollon GmbH, D-Ratingen, Halle 22, Stand 109
Kontakt: Klaus Hermes, Telefon: +49(0)2102/874599, E-Mail: k.hermes@rollon.de
[ http://www.rollon.de ]




Kommunikationssystem DVS-21
Kommunikationssystem DVS-21


Sound-Projektor
Sound-Projektor

Skalierbares Kommunikationssystem
Seit seiner Gründung ist der Aussteller sehr eng mit Verkehrsunternehmen verbunden und hierbei auf den Gebieten Beratung, Planung und Ausführung tätig. Das Unternehmen hat das seit einigen Jahren erfolgreich in diesem Bereich eingeführte System DVS-21 zu einem skalierbaren Kommunikationssystem weiterentwickelt (Bild 1). Mit dem leistungsstarken Graphical User Interface der Bildschirm-Ansagerarbeitsplätze (BSA) lässt sich das DVS-21 individuell und optimal auf die betrieblichen Prozesse des Anwenders abstimmen. Durch den konsequent offenen Systemansatz, der auf den Systemebenen Bedienung, Vermittlung und Endgeräte sowie auf offenen oder Standard-Schnittstellen beruht, kann das DVS-21 optimal auf die teilweise schon vorhandene Kommunikations-Infrastruktur aufsetzen und diese zu einem durchgängigen Kommunikationssystem zusammenfassen. Die dem Aussteller angeschlossene Procom GmbH ist Hersteller des Kommunikationssystems DVS-21 sowie Lieferant für ELA- Zubehör. Ein Beispiel ist der neue Sound-Projektor (Bild 2). Er wird auf der InnoTrans 2008 erstmals vorgestellt und kann optimal innerhalb von Verkehrsstationen eingesetzt werden.

RSR Datacom GmbH & Co. KG, D-Essen, Halle 4.1, Stand 133
Kontakt: Stefan Volker, Telefon: +49/(0)201/86067094, E-Mail: info@rsr-datacom.de
[ http://www.rsr-datacom.de ]




Test der Sneltram Rotterdam
Test der Sneltram Rotterdam


Kupplungs-Funktionstest
Kupplungs-Funktionstest

Klimatests für mehr Sicherheit, Zuverlässigkeit und Komfort
Im Klima-Wind-Kanal Wien (Bild 1) können Schienenfahrzeuge unter reproduzierbaren Bedingungen getestet werden. Und zwar bei Temperaturen von -50 bis +60 Grad Celsius, bei Windgeschwindigkeiten bis 300 km/h sowie bei Eis, Regen und Schnee (Bild 2). Beispielsweise lassen sich mit einem neuen Standard-Testverfahren der (Jahres)Energieverbrauch von Klimaanlagen ermitteln und Energieeinsparungs-Maßnahmen wie Abluftwärme-Rückgewinnung und Frischluftmengen-Regelung eindeutig quantifizieren. Das Ergebnis: Optimierung der Energieeffizienz und Senkung der CO2-Emission. Weiterhin sind in der Versuchsanlage Funktionstests von Schienenfahrzeugen vor der Serienfertigung möglich, um deren Verfügbarkeit zu erhöhen. Unter realen Betriebszuständen und zugehörigen simulierten Klimabedingungen können Mängel und Wechselwirkungen an Komponenten, zum Beispiel Türen, Trittstufen, Stromversorgung, Umrichter, Drehgestell, Bremsen, Signalhorn, Stromabnehmer, Sanitäranlagen und Druckluftsystem, früh erkannt und geeignete Maßnahmen ausgetestet werden.

RTA Rail Tec Arsenal Fahrzeugversuchsanlage GmbH, A-Wien, Halle 8.2, Stand 110
Kontakt: Gabriel Haller, Telefon: +43/(0)1/2568081404, E-Mail: gabriel.haller@rta.eu
[ http://www.rta.co.at ]




SimWalk Draw 4.0
SimWalk Draw 4.0

Optimierung des Passagierverhaltens
SimWalk Transport (Bild) ist eine neue integrierte, für die Analyse und Optimierung des Passagierverhaltens in Zug-, Metro- und Busstationen entwickelte Simulationslösung. Die Software erlaubt unter anderem die realistische Zeitanalyse von Fahrgastwechseln und von Umsteigevorgängen, die Optimierung von Perrons, Abgängen, Passagen, Treppen, Liften und von anderen Bahnhofsobjekten in Bezug auf Personendichten und problematisches Umsteige- und Stauverhalten. Durch die Schnittstelle mit Zug-Netzwerksimulatoren (Opentrack, „www.opentrack.ch“) kann SimWalk Transport für die umfassende Fahr- und Fahrplanoptimierung eingesetzt werden. Zudem erlaubt die Simulation von Personen auch weitere passagierbezogene Analysen bei der Bahnhofsplanung sowie der kommerziellen Bahnhofsbewirtschaftung, für die das Verhalten von Personenströmen im Bahnhofsbereich wirtschaftlich von Bedeutung ist.

Savannah Simulations AG, CH-Herrliberg, Halle 4.1, Stand 208
Kontakt: Alex Schmid, Telefon: +41/(0)44/790, E-Mail: schmid@savannah-simulations.ch
[ http://www.savannah-simulations.com ]




Schütz der Produktreihe CT1000
Schütz der Produktreihe CT1000


AC-Vakuumschalter CVB25
AC-Vakuumschalter CVB25

Schalten von Wechsel- und Gleichströmen
Unter der Baureihe CT1000 (Bild 1) präsentiert der Aussteller auf der InnoTrans 2008 ein neues Bahnschütz. Das Schütz kann universell sowohl zum Schalten von Wechsel- als auch von Gleichströmen benutzt werden. Hauptziel ist das Beherrschen des Lichtbogens. Das Prinzip ist bislang einzigartig: Die Vorteile der elektromagnetischen und permanentmagnetischen Blasung zur Lichtbogenführung werden kombiniert. Ergebnis ist ein hocheffizientes System, prädestiniert für den fast uneingeschränkten Einsatz in den globalen Bahnnetzen. Für E-Loks und elektrische Triebzüge, die mit Wechselstrom betrieben werden, zeigt der Aussteller auf der Messe den CVB25 (Circuit Vacuum Breaker) (Bild 2). Dieser AC-Vakuumschalter benötigt nahezu keine Energie zum sicheren Einschalten der Fahrdrahtspannung. Die dazu erforderliche Energie ist in einer Sprungfeder gespeichert. Zum Auslösen des Startvorgangs genügt minimale elektrische Energie, um die mechanische Verriegelung zu lösen – und die kann auch von einer fast leeren Fahrzeugbatterie noch geliefert werden.




Schaltbau GmbH, D-München, Halle 2.2, Stand 202
Kontakt: Svenja Bierbrauer, Telefon: +49/(0)89/93005153, E-Mail: contact@schaltbau.de
[ http://www.schaltbau-gmbh.de ]




Outdoor-Schrank
Outdoor-Schrank

Sicherer Schutz und effektive Klimatisierung
Bei Outdoor-Anwendungen sind immer extreme Umwelteinflüsse wie Sand, Staub, Insekten, Nagetiere, Vandalismus und Vibrationen zu berücksichtigen. Ebenso wichtige Einflussfaktoren sind Kälte, Wärme und direkte Sonneneinstrahlung. Für solche Applikationen bietet der Aussteller seine neue Generation an Outdoor-Schränken (Bild) mit verbesserter Klimatisierung an. Sie sind in den standardisierten Bauformen „Modular“ und „Unibody“ erhältlich. Die Modular-Version basiert auf einem Aluminiumprofil-Gestell, das eine hohe Flexibilität bezüglich der Schrankabmessungen und durch die „modular“ angebrachte Innenverkleidung einen guten Zugriff von allen Seiten erlaubt. Die preiswertere Unibody-Version basiert auf einem einteiligen Aluminium-Innengehäuse, das besonders für kleine Abmessungen bei Wand-, Mast- und Bodenbefestigung geeignet ist. Die Schrank-Versionen sind doppelwandig aufgebaut. Die äußeren Verkleidungsteile reduzieren dabei die Wärmebildung durch Sonneneinstrahlung, während die inneren Verkleidungsteile dicht (IP 55) geschlossen sind.

Schroff GmbH, D-Straubenhardt, Halle 18, Stand 161
Kontakt: Jürgen Brunner, Telefon: +49/(0)7082/794410, E-Mail: juergen.brunner@schroff.de
[ http://www.schroff.de ]




Jede Anlagengröße realisierbar
Arbeitsschutz sowie Signal- und Funksysteme sind die drei Exponatbereiche des Schweizer Ausstellers. Im Segment Arbeitsschutz präsentiert das Unternehmen die Kabel- und Funkanlagen MINIMEL®95 für jede Baustelle, ein Warngerät für alle Oberbau-Maschinen für die Eisenbahn-Infrastruktur, Funkanlagen für Kleinbaustellen, die permanente Warnanlage MINIMEL®ISP sowie mit M2S®Services Dienstleistungen für die Baustellensicherung. Dank der Skalierbarkeit des neuen Bahnübergangssystems-FleXTM-Konzepts ist jede Anlagengröße realisierbar, sei es autonom (Inselbetrieb) oder im Verbund mit Stellwerkanlagen, übergeordneten Leitsystemen oder Verkehrsregelungsanlagen. Für die Systemplattform FleXTM kommt neueste LED-Technologie zum Einsatz. Weiterhin stellt das Unternehmen auf der InnoTrans 2008 den neuen Schrankenantrieb BA07 und den modular aufgebauten Schrankenbaum MSB06 vor. Außerdem werden das neue flexible parametrisierbare Lokfunk-Fernsteuerungssystem LocControl-100 und die hochverfügbaren Funk-Datenübertragungssysteme SafeDat für alle Bus-Systeme gezeigt.

Schweizer Electronic AG, CH-Reiden, Halle 2.2 und 26, Stand 205 und 224
Kontakt: Markus Hunziker, Telefon: +41/(0)62/7490707, E-Mail: info@schweizer-electronic.ch
[ http://www.schweizer-electronic.ch ]




Modernisierte Fahrzeuge
Unter dem Motto „The Swiss way“ stellt das Schweizer Unternehmen auf der InnoTrans 2008 auf über 100 m_ Ausstellungsfläche ausgewählte Produkte und Dienstleistungen rund um Rollmaterial und Eisenbahntechnik vor. Das Produkt Refit und Revisionen präsentiert die Unternehmensabteilung „Personenverkehr Operating“ am Beispiel eines modernisierten Regionalverkehr-Fahrzeugs „Domino“ und eines Eurocity-Wagens (EC) – in der Halle und im Freigelände auf den Gleisen 7/2 und 6/2. Auch Informations- und Kommunikationssysteme im Fahrzeug werden sowohl in der Halle als auch auf den Fahrzeugen im Freigelände demonstriert. Weiterhin kann sich das Fachpublikum am Messestand über Fahrzeugbeschaffungen, Versuchs- und Zulassungsfahrten, die Klimakammer sowie Consulting und Engineering für ETCS (European Train Control System) informieren, präsentiert von der Abteilung „Infrastruktur Zugbeeinflussung“ des Ausstellers.

Schweizerische Bundesbahnen SBB, CH-Bern, Halle 4.1, Stand 218, Freigelände G6/2 und G7/2
Kontakt: Roland Binz, Telefon: +41/(0)51/2204111, E-Mail: press@sbb.ch
[ http://www.sbb.ch ]




Faseroptische Sensor-Lösung
Faseroptische Sensor-Lösung


Sensoren mit maximalem Störabstand
Sensoren mit maximalem Störabstand

Größtmöglicher Störabstand
Mit „FORPS“ (Fiber Optic Rail Pad Sensor) stellt die Firma aus Schrobenhausen auf der InnoTrans 2008 eine faseroptische Sensor-Lösung vor, die den SIL 4-Sicherheitsstandard erfüllt und damit für alle Schienenanwendungen geeignet ist (Bild 1). Die neuen Sensoren sind elektromagnetisch nicht beeinflussbar und haben dadurch den größtmöglichen Störabstand (Bild 2). Moderne Triebwagen mit Frequenz-Umrichter, aber auch Wirbelstrombremsen wie im deutschen ICE-3 sind mittlerweile Stand der Technik. Jedoch ist deren Anwendung äußerst aufwändig, weil auf die jeweilige elektromagnetische Gleissensorik Rücksicht genommen werden muss. Eine Europäisierung des Schienennetzes ist deshalb technisch nahezu unmöglich. FORPS hingegen kann ohne Einschränkungen eingesetzt werden, wobei sich die Technologie bei Straßenverkehrs-Anwendungen äußerst erfolgreich und weltweit bewährt hat. FORPS ist ein absolut sicherer Schalter, der aber auch für zahlreiche andere Diagnostik-Anwendungen bis hin zu Weigh-in-Motion bestens geeignet ist. Die Signale sind statisch, lastabhängig und liefern den wahren Signal-Response in einem weiten Frequenzbereich.

Sensor Line GmbH, D-Schrobenhausen, Halle 26, Stand 209
Kontakt: Freddy Vogt, Telefon: +49/(0)8252/89430, E-Mail: sensorline@sensorline.de
[ http://www.sensorline.de ]




Digitaler Beschleunigungsmesser für ATC/ATO
Digitaler Beschleunigungsmesser für ATC/ATO

Messvorgänge an Bord in Echtzeit
Der SX41800 (Bild) ist ein vollständig digital kompensierter Servo-Beschleunigungsmesser, der speziell für Messvorgänge an Bord in Echtzeit und im Kontext von ATC/ATP/ATO/ETCS/ERTMS konstruiert wurde. Direkt in das Zentrum der Wegemessung des Zuges installiert, ermöglicht er die Berechnung der idealen Bremskurve mit hoher Genauigkeit, die Bestimmung der Position des Zuges auf der Strecke und damit auch die Erhöhung der Streckensicherheit. Basierend auf einem Galvanometer erzeugt dieser Sensor ein Output-Signal, das direkt proportional zur Beschleunigung des Zuges ist und nicht durch externe Parameter wie Radschlupf, schlechte Wetterbedingungen, Schläge und Vibrationen gestört wird. Die erhältlichen Messbereiche variieren zwischen +/-0,1 g bis +/-1 g, die Stromversorgung beträgt 9/30 VDC, der Output ist RS485 und +/-5 V und seine Linearität liegt über 0,02 Prozent über den gesamten Bereich. Außerdem können sich die Standbesucher über die ganze Bandbreite von Sensoren für Neigung, lineare Auslenkung und Beschleunigung sowie über das Know-how des Ausstellers bei mikroelektronischer und hybrider Schaltkreis-Anpassung informieren.

SENSOREX S.A., F-Saint Julien en Genevois, Halle 3.2, Stand 250
Kontakt: Nourhen Mouimen, Telefon: +33/(0)450/954355, E-Mail: nourhen.mouimen@fr.meggitt.com
[ http://www.sensorex.fr ]




Effiziente Weichenerneuerung
Die Aushubmaschine W+ erreicht eine hohe Aushub-Nennleistung. Die Aushubbreite liegt bei über 8 m, die ideal für eine umfassende Weichen-Gesamterneuerung ist. Der Aushub wird über Förderbänder direkt zum Reinigungswagen REINER+ transportiert. Über einen zweiten Förderband-Weg wird der gereinigte (oder auch neue) Schotter und/oder auch Material zur Untergrundsanierung unmittelbar wieder eingebracht und verdichtet. Bei der Weichen-Gesamterneuerung mit dem W+ kommt es zu keinen teuren Standzeiten. Aushub, Reinigung, Einbau und Verdichtung des Schotters erfolgen in einem fließenden, kontinuierlichen Arbeitsablauf. Die hochmoderne Messtechnik des W+ erlaubt zudem die präzise Ausführung des Aushub- und Schotter-Planums mit unterschiedlichen Neigungswinkeln. Die neue Aushubmaschine arbeitet auf Raupen und verfügt zusätzlich über ein Schienen-Fahrwerk für den Transport zur Baustelle.

Sersa Group Management AG, CH-Pfäffikon, Halle 25, Stand 102
Kontakt: Matthias Manhart, Telefon: +41/(0)52/3547033, E-Mail: info@sersa.ch
[ http://www.sersa.ch ]




Hochgeschwindigkeitszug Velaro für die RZD
Hochgeschwindigkeitszug Velaro für die RZD


Eurosprinter HLE 18 für die SNCB
Eurosprinter HLE 18 für die SNCB

Weltpremiere für Hochgeschwindigkeitszug
Europas neuester Hochgeschwindigkeitszug, der Velaro für die Russischen Eisenbahnen RZD (Bild 1) feiert auf der InnoTrans 2008 seine Weltpremiere. Die ersten drei Wagen werden vom RZD-Präsidenten Vladimir Yakunin auf der Messe feierlich enthüllt. Die ersten drei elektrischen Lokomotiven des Typs Eurosprinter HLE 18 (Bild 2) für das belgische Bahnunternehmen SNCB sind im Siemens-Werk in München-Allach in der Fertigung. Pünktlich zur InnoTrans 2008 wird ein Exemplar in Berlin präsentiert. Der Railjet für die ÖBB hat seine ersten Testfahrten absolviert. Die Lieferung der ersten beiden Züge erfolgt Ende August 2008 kurz vor der Messe, ein Zug wird auf der Messe präsentiert. Energieeinsparung im Nahverkehr ist ein weiteres Thema des Ausstellers auf der InnoTrans 2008. Neben dem Hybridkonzept für mobile Energiespeicher „Sitras HES“ zeigt das Unternehmen den stationären EnergiespeicherSitras SES“, der bereits auf der Olympialinie in Peking erfolgreich im Einsatz ist. Ein weiteres Exponat-Highlight ist das neue Zugbeeinflussungssystem Trainguard MT“.

Siemens AG Industry Sector Mobility Division, D-Erlangen, Halle 4.2, Stand 101
Kontakt: Anja Süssner, Telefon: + 49/(0)9131/727338, E-Mail: anja.suessner@siemens.com
[ http://www.siemens.com ]




Drainagesystem SIMODRAIN®
Drainagesystem SIMODRAIN®

Drainagesystem mit EBA-Zulassung
Um Gleisanlagen sicher und dauerhaft nutzen zu können, müssen Drainagesysteme sowohl tragfähig als auch bruchsicher sein. Das Drainagesystem SIMODRAIN® (Bild) gewährleistet diese Sicherheit – in Deutschland als einziges System mit Zulassung des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA). SIMODRAIN®-Kanal- und Sickerrohre aus Polyethylen sind zugelassen für den Einbau im Druckbereich von Eisenbahnverkehrslasten. Das umfangreiche Produktprogramm bietet für jede Anforderung die passende Lösung. Die Drainagerohre unterscheiden sich sowohl in ihrem Schlitzbild (ungeschlitzt, 1/3 und 2/3 geschlitzt und rundum geschlitzt) als auch in ihrer Zulassung für innerhalb und außerhalb des Druckbereichs (SDR 17/11 und SDR 26/21). Passende Formteile komplettieren das System und ermöglichen neben Richtungswechseln und Abzweigungen auch eine Verbindung mittels Elektroschweißung oder Steckverbindung. Zu den Vorteilen des Drainagesystems SIMODRAIN® aus Polyethylen zählen vor allem die nachweislich lange Betriebsdauer von über 100 Jahren (DIN 8074), die Bruchsicherheit des Rohres dank hoher Flexibilität und der Einsatz bei hohen statischen und dynamischen Lasten.

SIMONA AG, D-Kim, Halle 23, Stand 236
Kontakt: Clemens Timm, Telefon: +49/(0)6752/14213, E-Mail: clemens.timm@simona.de
[ http://www.simona.de ]




Vormesssystem für Stopfmaschinen
Vormesssystem für Stopfmaschinen


Screenshot Auswerte-Software GedoTamp
Screenshot Auswerte-Software GedoTamp

Premiere für Vormesssystem
Das Familienunternehmen aus Wiesentheid stellt auf der InnoTrans 2008 erstmalig ein Vormesssystem für Stopfmaschinen (Bild 1) vor. Mit Hilfe zweier Messwagen wird auf Basis eines Gleisvermarkungsplanes oder digital vorhandener Trassendaten ein rein mastfeldbezogenes Arbeiten ermöglicht. Als Messgerät kommt ein hochgenauer Tachymeter der Trimble S-Serie zum Einsatz. Er dient einerseits als Festpunkt-Messgerät und andererseits als Alignier-Instrument zur Festlegung der Bezugssehne für die Pfeilhöhenmessung. Somit kann schnell und wirtschaftlich ein Soll-Ist-Vergleich zum geplanten Trassenverlauf vorgenommen werden. Mit Hilfe der grafischen Auswerte-Software GedoTamp (Bild 2) lassen sich die gesammelten Hebe- und Verschiebewerte für die Stopfmaschine aufbereiten. Parameter wie minimale und maximale Hebung, Anfangs- und Endrampen können den jeweiligen Erfordernissen entsprechend definiert und im Anschluss über diverse Exportformate direkt an die Maschine in digitaler Form als Stopfdatei übergeben werden.

Sinning Vermessungsbedarf GmbH, D-Wiesentheid, Halle 23, Stand 220
Kontakt: Julia Kuhlemann, Telefon: +49/(0)9383/97320, E-Mail: j.kuhlemann@sinning.de
[ http://www.sinning.de ]




Radsatzlagerung
Radsatzlagerung

Entwicklung und Lieferung der Radsatzlagerungen
Die SKF-Unternehmensgruppe hat mit Siemens Transportation Systems einen Vertrag im Wert von mehr als 5 Millionen Euro für die neuen Langstreckenzüge Railjet abgeschlossen, die für die ÖBB bestimmt sind. Der neue Railjet-Premiumklasse-Service beginnt 2008 und verbindet zuerst Budapest mit München über Wien, eine Linie von Wien nach Zürich folgt ein Jahr später. Mit den Railjets von Siemens möchten die Österreichischen Bundesbahnen einen Meilenstein in der Verstärkung der Kundenorientierung und in der Erschließung neuer Absatzmärkte legen. Die Unternehmensgruppe liefert die in Österreich entwickelten und produzierten Radsatzlagerungen (Bild), die Kegelrollenlager werden in Italien hergestellt. Diese maßgeschneiderten SKF-Pakete basieren auf Kundenspezifikationen und bestehen aus Anwendungstechnik, Entwurfsstudien, erweiterten Berechnungen, Herstellung und den Zulassungsverfahren. Der Konzern beliefert weltweit die Bahnindustrie mit Wälzlagern und bietet ein umfassendes Sortiment an Produkten und Dienstleistungen für alle Arten von Eisenbahnfahrzeugen wie Hochgeschwindigkeitszüge, Lokomotiven und Güterwaggons.

SKF GmbH, D-Schweinfurt, Halle 21, Stand 221
Kontakt: Renate Ratzberger, Telefon: +43/(0)7252/79780640, E-Mail: renate.ratzberger@skf.com
[ http://www.skf.com ]




Hybridlokomotive mit verschiedenen Energiequellen
Hybridlokomotive mit verschiedenen Energiequellen


Kommunikativer Zug für den Regionalverkehr
Kommunikativer Zug für den Regionalverkehr

Brennstoffzelle für den Zugantrieb
PLATHEE Novatrice (Bild 1), die Plattform für energiesparende umweltfreundliche Hybridzüge, besteht aus einer Hybridlokomotive mit verschiedenen Hochtechnologie-Energiequellen wie platzsparendem Dieselantrieb und Brennstoffzelle. Das Centre d’Ingénierie du Matériel ist dabei für das Projektmanagement verantwortlich. Es steuert das Potenzial einer hybriden Zugkraft-Kette bei, indem es mit verschiedenen Konfigurationen experimentiert und Herstellung, Speicherung und optimiertes Energiemanagement kombiniert. PLATHEE Novatrice wird auch Vorteile bei der Verminderung der Schadstoff-Emissionen testen, die durch Hybridtechnik erzielt werden können. Es ist das erste Mal in Europa, dass eine Brennstoffzelle in den Antrieb von rollendem Zugmaterial installiert wurde. Eine weitere wichtige Neuerung stellt Mooviter (Bild 2) dar, der neue kommunikative Zug für den regionalen Transport, der die Kundenwünsche hinsichtlich Komfort und Zugang zu neuen Technologien vorwegnimmt. Dieser Zug zeigt alle bestehenden Möglichkeiten in Bezug auf Innendesign wie Video an Bord, Wi-Fi-Verbindung, Richtlautsprecher und LED-Beleuchtung.


SNCF Direction Du Matériel, F-Paris, Halle 6.2, Stand 101, Freigelände G1/1 und G3/1
Kontakt: Coralie Ménard, Telefon: +33/(0)1/53326466, E-Mail: coralie.menard@ketchum.fr
[ http://www.sncf.fr ]




SPL Schweißprofilmast für den Nahverkehr
SPL Schweißprofilmast für den Nahverkehr

Variabel und elegant
Moderne Fahrleitungsanlagen gehören zur Infrastruktur einer Stadt und prägen auf ihre Weise das Stadtbild. Technik und Zuverlässigkeit müssen häufig mit einer modernen Architektur in Einklang gebracht werden. Der vom Aussteller neu entwickelte Schweißprofilmast aus U-Profilstahl (Bild) erfüllt diese Anforderung mit technischer Eleganz und Formschönheit. Der neuartige Fahrleitungsmast ist besonders variabel und eignet sich aus diesem Grund bestens für den Einsatz im Nahverkehr. Kalkulationen des Ausstellers dokumentieren, dass trotz individueller Auslegung der Mastgeometrie der SPL Schweißprofilmast wirtschaftlicher ist als alle vergleichbaren Nahverkehrs-Stahlmasten. Der SPL Schweißprofilmast zeichnet sich durch zahlreiche Vorteile aus. Dazu gehören besonders die variable Ausprägung des Mastkopfes, die individuell anpassbaren Bindebleche, die variablen Querschnitte, die innenliegenden Nachspann-Gewichtssäulen und die integrierbaren Schalterantriebe und -gestänge.

SPL Powerlines Germany GmbH & Co. KG, D-Forchheim, Halle 26, Stand 207
Kontakt: Engelbert Fieber, Telefon: +49/(0)9191/977109, E-Mail: engelbert.fieber@powerlines-group.com
[ http://www.powerlines-group.com ]




Auswertung von Messergebnissen
Auswertung von Messergebnissen

Videogestützte Inspektionstechnologie
Durch die Anwendung von videogestützter Inspektionstechnologie für besonders kritische Gleisanlagen können qualitativ sehr hochwertige Daten erlangt, die Ausfallzeiten reduziert und die Arbeitsbedingungen verbessert werden (Bild). Die Video-Untersuchung der Oberleitungssysteme, die automatische Bildanalyse und die Integration von Video-Techniken sind Entwicklungen, an denen das niederländische Unternehmen für die unmittelbare Zukunft arbeitet. Darüber hinaus hat der Aussteller wichtige Innovationen auf dem Gebiet der Messtechnik und des Daten-Managements verwirklicht. Gleisschäden wie etwa die Abnutzung durch Wälzkontaktermüdung (RCF) können auf verlässliche Art und Weise durch eine Kombination aus Ultraschall- und Wirbelstromtechniken erkannt werden. POSS, ein fortschrittliches System zur Fernsteuerung grundlegender Funktionen und zur Integration von Mess- und Untersuchungsdaten, Wartungsinformationen und Anwenderdaten, ermöglicht effektives Wartungsmanagement.

Strukton Rail BV, NL-DA Utrecht, Halle 26, Stand 105, Freigelände FB/2
Kontakt: Charlotte Holla, Telefon: +31/(0)30/2486694, E-Mail: cholla@strukton.com
[ http://www.struktonrailinfra.com ]




Ladegeräte und Wandler für mobile Applikationen
Neben einer breiten Auswahl an neuen Modul-Designs mit hohem Funktionalitätsfaktor im Leistungsbereich von 3 bis 500 W hat der Aussteller mehrere Batterieladegeräte und Hochvolt-Wandler im Leistungsbereich bis größer 5 kW für mobile Applikationen in dezentralen Leistungsnetzen zur Serienreife gebracht. Die Serien BLG (1,5 kW) und HBL (> 4,5 kW) arbeiten an der 600/750-V-Fahrdrahtspannung oder an 220/450/800-V-DC-Zwischenkreisen als Systemversorgungen oder Batterieladegeräte im Parallelbetrieb mit Strom-Splitting-Verfahren (SPL) und Power-Sharing-Betrieb (CSP) ohne Entkoppeldiode. Die temperaturgeführte Ausgangsspannung ist verfügbar für 24/36/48/72/110-V-Batterien. Die Lade-Kennlinie [Ua = f (TBat)] kann nach Kundenanforderung angepasst oder mit einer optional zur Verfügung stehenden Benutzeroberfläche durch den Kunden in vorgegebenen Bereichen selbst verändert werden. Auch die Gruppe der Umrichter für den Betrieb in dezentralen Versorgungsnetzwerken im Leistungsbereich bis 6,5 kVA mit Wechselspannungseingang oder/und Ausgang mit 1 Ph/3 Ph-Sinusspannung, Powerfaktor, f/U-Control und I_t-Überwachung wurde erweitert.

SYKO Gesellschaft für Leistungselektronik mbH, D-Mainhausen, Halle 8.2, Stand 103
Kontakt: Marco Kuhn, Telefon: +49/(0)6182/935220, E-Mail: ver@syko.de
[ http://www.syko-power.de ]




Hybrid-Funkgerät
Hybrid-Funkgerät

Passagier-Information in Echtzeit
Der im englischen Huntingdon ansässige Aussteller betrachtet die Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik „InnoTrans“ in Berlin als ideale Präsentationsplattform, um den Fachbesuchern aus aller Welt eine besondere Entwicklung vorzustellen, die die Passagier-Information in Echtzeit entscheidend verändern soll. Das neue Hybrid-Funkgerät (Bild) der Firma ermöglicht es, in einer einzigen Einheit Echtzeit-Daten und/oder Sprachkommunikation über Funk, GPRS/GSM oder WiFi zu übertragen. Das Funkgerät enthält darüber hinaus auch einen integrierten Prozessor, der eine große Anzahl weiterer on-bus-Anwendungen ermöglicht. Dieses außergewöhnliche Konzept soll die Qualität der Informationen sowohl für die Fahrgäste als auch für die Fahrzeugbetreiber verbessern. Zudem, so ist sich der Aussteller sicher, wird die Arbeit der Lieferanten von Passagierinformations-Systemen erleichtert.

Tait radio communications, GB-Huntingdon, Halle 2.1, Stand 113
Kontakt: Richard Whiting, Telefon: +44/(0)1480/52255, E-Mail: richard.whiting@tait.co.uk
[ http://www.tait.co.uk ]




Innovatives Früherkennungssystem
Mit der Systemlösung „Payment Security“ hat der Aussteller ein innovatives Früherkennungssystem entwickelt. Es ermöglicht, den Verdacht auf Manipulationen an Point-of-Sale (POS)-Terminals umgehend zu ermitteln, das Risikopotenzial entsprechend zu wichten und den Händler aktiv zu informieren. Hierdurch wird das erfolgreiche Ausspähen von Daten extrem erschwert. Die Lösung schafft somit dauerhaftes Vertrauen sowohl bei den Karteninhabern als auch bei den Händlern. Bei der Einführung von „Payment Security“ in den deutschen Markt kann sich der Aussteller auf die weltweiten Erfahrungen und Kenntnisse von First Data in Bezug auf Betrugsmuster stützen. Aufgrund dieser Vergleichsdaten lassen sich geeignete effektive Erkennungsregeln definieren und auswerten. Außerdem bleibt die Systemlösung weiterhin lernfähig: Die Erkennungs-Algorithmen sind flexibel erweiterbar, um neue Manipulations- und Betrugsmuster berücksichtigen zu können. In Österreich, wo First Data seit einigen Monaten ein ähnliches System einsetzt, gibt es bereits sehr gute Erfahrungen mit der neuen Lösung.

TeleCash GmbH & Co. KG, D-Bad Vilbel, Halle 2.1, Stand 201
Kontakt: Stefan Gürtler, Telefon: +49/(0)69/79332504, E-Mail: stefan.guertler@telecash.de
[ http://www.telecash.de ]




Effektiver Einsatz von Außendienst-Mitarbeitern
Effektiver Einsatz von Außendienst-Mitarbeitern

Effektiver Einsatz von Außendienst-Mitarbeitern
Die Firma aus Backnang stellt auf der InnoTrans 2008 ihre integrierte „New Generation Platform“ für das Anlagen-, Infrastruktur- und Workflow-Management für Bahnen und ÖPNV-Unternehmen vor. Die Plattform führt zu einer erheblichen Senkung der Betriebskosten und ermöglicht gleichzeitig die Steigerung der Sicherheit durch ein effizientes Management von Abläufen sowie den effektiven Einsatz von Außendienst-Mitarbeitern (Bild). Der Vorteil dieser Lösung ist die kontextsensitive Bereitstellung von Informationen. Mit einem Klick auf den PDA kann das Außendienstpersonal dynamisch auf genaue orts- und zeitabhängige Informationen zurückgreifen. Die mobile Kommunikation kann über jedes drahtlose Netzwerk erfolgen. Das System schaltet intelligente Verbindungen nach Kosten- und Prioritätskriterien ein und ist bereits bei zahlreichen Verkehrs- und Dienstleistungsunternehmen im Einsatz, so bei der holländischen Bahn. Die Einbindung in die übergeordnete Leitzentrale (MICA) für das Management von Anlagen, Infrastrukturen und Sicherheitssystemen ermöglicht ein weitreichendes Zusammenführen von Informationen mit skalierbaren Konfigurationsmöglichkeiten für einzelne regionale und nationale Applikationen.

telent GmbH, D-Backnang, Halle 2.1, Stand 231
Kontakt: Udo Renner, Telefon: +49/(0)711/41077226, E-Mail: info.germany@telent.com
[ http://www.telent.de ]




Mobile Warnsäule
Mobile Warnsäule

Mobile Warnsäule
Eine neuartige Warnsäule (Bild) stellt das Schweizer Unternehmen auf der InnoTrans 2008 vor. Im Bereich von Wartungs- und Prüfplätzen der Bahn macht sie das Personal optisch und akustisch auf die Verletzungsgefahr durch gefährliche Spannungen aufmerksam. Durch ein einfaches Schlüsselkonzept kann das Einschalten von gefährlichen Spannungen erst erfolgen, wenn eine oder mehrere Warnsäulen aktiviert sind. Die Warnsäule ist dank einer leistungsfähigen Akkuversorgung mehrere Stunden autonom, kann aber jederzeit über das Ortsnetz betrieben werden. Zur Verhinderung von „Kabelsalat“ und Stolperfallen ist ein Automatik-Kabelaufroller eingebaut. Durch die mobile Ausführung ist die Warnsäule einfach zu positionieren und kann neben Wartungsplätzen auch ganz andere Gefahrenbereiche klar und wirkungsvoll signalisieren. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Bahnen und städtischen Verkehrsbetrieben ist der Aussteller mit den Anforderungen des Personenschutzes bestens vertraut.

Telma AG, CH-Seftigen, Halle 2.2, Stand 205
Kontakt: Josef Heggli, Telefon: +41/(0)33/3593053, E-Mail: josef.heggli@telma.ch
[ http://www.telma.ch ]




Cerajet-System
Cerajet-System

Innovatives Sandstreu-System
Um das Durchrutschen der Räder zu stoppen, kann anstelle herkömmlicher Sandstreu-Systeme das innovative „Cerajet-System“ (Bild) zum Einsatz kommen, das das japanische Unternehmen auf der InnoTrans 2008 vorgestellt. Es hebt sich durch besondere Merkmale hervor. Und zwar ist das System effektiver bei der Vermeidung des Durchrutschens und verbessert die Haftung zwischen Rädern und Gleis insbesondere dann, wenn die Gleise nass oder von Laub bedeckt sind. Herkömmliche Sandstreu-Systeme genügen nicht, um die Haftung zu verbessern, obwohl sie große Mengen Sand auf den Gleisen verstreuen. Weil die harten keramischen Partikel punktgenau auf die Gleise gestreut werden können, wird im Vergleich zu Sand lediglich ein Drittel der Menge benötigt. Zudem schafft das System keine Probleme wie etwa eine Isolation der Signalleitung, die über die Gleise verläuft, oder beim Stellen der Weichen, wie sie üblicherweise durch zuviel Sand entstehen. Cerajet-Systeme sind bereits in mehreren Ländern im Einsatz, bei Straßenbahnen bis hin zu Hochgeschwindigkeitszügen.

Tess Co., Ltd., J-Tokyo, Halle 6.2, Stand 255
Kontakt: Tsutomu Kaneko, Telefon: +81/42/5737899, E-Mail: 4649tess@tess.co.jp
[ http://www.tess.co.jp ]




Sicherheit, Zuverlässigkeit und Effizienz
Das Entwicklungsteam des Technologiezentrums kann mit der Lösung von Problemen, die mit Bahn-Infrastruktur und -Fahrzeugen, wechselseitiger Beeinflussung von Fahrzeug und Gleis und Bahnbetrieb zusammenhängen, beauftragt werden. Spezialaufträge schließen die Simulation von Gleis-, Fahrzeug- und Komponentenverhalten, die Beurteilung von Kosten-/Nutzenverhältnissen sowie die Entwicklungsökonomie, die Beantwortung von Kommunikations- und Zugsteuerfragen, die Untersuchung von Vorkommnissen und das Projektmanagement ein. Auf der Basis von Nebeneffekten gemeinsamer industrieller Forschungsprogramme hat der Aussteller auch eine Reihe von Produkten entwickelt. Sie sind besonders für Kunden interessant, die Entscheidungen hinsichtlich Sicherheit, Zuverlässigkeit und Effizienz treffen müssen. Dazu gehören beispielsweise messinstrumentenbestückte Radsätze, das Trackside Acoustic Bearing Detection System (TADS®), das Fully Automated Car Train Inspection System (FactIS™) und InteRRIS®, das Defect Detector Data Warehouse and Information System des Ausstellers.

Transportation Technology Center, Inc., USA-Pueblo, Halle 23, Stand 227
Kontakt: Michele Johnson, Telefon: +1/719/5840750, E-Mail: michele_johnson@aar.com
[ http://www.ttci.aar.com ]




DC/DC-Konverter IMX70
DC/DC-Konverter IMX70

Robuster 70-Watt-DC/DC-Konverter
Mit der IMX70-Serie (Bild) lanciert Power-One eine neue Generation DC/DC-Wandler für Anwendungen in rauer Umgebung. Als Weiterentwicklung der bewährten und allseits bekannten IMX35-Serie bietet der IMX70 die doppelte Leistung bei gleichem Formfaktor. Der Konverter eignet sich speziell für Anwendungen in den Bereichen Transport, Bahntechnik, Industrie und Telekommunikation. Besonders für Applikationen mit hohen Schwankungen und Transienten im Versorgungskreis. Mit einem Eingangsbereich von 9 bis 150 V (unterteilt in drei Module) stehen dem Anwender isolierte Einzel- und Doppel-Ausgänge von 3,3 bis 48 V zur Verfügung. Die Ausgänge sind extern justierbar und via Remote ON/OFF ein- oder abschaltbar. Weitere herausragende Merkmale sind der hohe Wirkungsgrad, die enorme Zuverlässigkeit und Robustheit sowie das sehr gute dynamische Regelverhalten. Die Topologie ist auf einem einzelnen PCB mit Planar-Transformator aufgebaut, wobei auf jegliche Drahtverbindung verzichtet wurde. Dies ermöglicht eine hohe Resistenz gegen Schock und Vibrationen.

Trenew Electronic AG, CH-Rüti, Halle 11.2, Stand 144
Kontakt: Janine Ruch, Telefon: +41/(0)55/2506632, E-Mail: j.ruch@trenew.ch
[ http://www.trenew.ch ]




DT 5-Fahrzeugkopf
DT 5-Fahrzeugkopf


Fahrgastraum des DT 5
Fahrgastraum des DT 5

Markanter, sachlicher Fahrzeugkopf
Das Außen- und Innendesign für die Anfang Juli 2008 erstmals öffentlich präsentierten neuen Hamburger U-Bahnfahrzeuge DT 5 kommt von dem Unternehmen aus Kirchentellinsfurt. Bereits kurz nach Vergabe des Auftrags Ende 2006 durch den Betreiber Hamburger Hochbahn an das DT 5-Herstellerkonsortium aus Bombardier und Alstom LHB war der Aussteller mit der kompletten Designentwicklung für die neuen dreiteiligen und erstmals mit Übergängen ausgestatteten Fahrzeuge beauftragt worden. Momentan werden gemeinsam mit allen Beteiligten die konstruktiven Details weiter ausgearbeitet und optimiert. Wesentliche Merkmale des DT 5 sind die markante, sachliche Form des Fahrzeugkopfes (Bild 1), die große Windschutzscheibe und die neuen LED-Scheinwerfer als dünne Streifen links und rechts vom Logo. Daneben wurde ein offener, transparenter und moderner Fahrgastraum (Bild 2) geschaffen und auf diese Weise der eher kleine Querschnitt des Fahrzeugs optisch vergrößert. Ein abgestimmtes Beleuchtungskonzept unterstützt diese Wahrnehmung und strukturiert zudem den „langen Raum“ der Fahrzeuge.

TRICON Design AG, D-Kirchentellinsfurt, Halle 2.2, Stand 207
Kontakt: Frank Fahrner, Telefon: +49/(0)711/5056541, E-Mail: fahrner@fgs-kommunikation.de
[ http://www.tricon-design.de ]




Bisher nicht erreichte Schalldruck-Pegelreduktion
Mit zwei Fachgebieten ist die Technische Universität Berlin auf der InnoTrans 2008 vertreten. In Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet „Schienenfahrzeuge“ und industriellen Partnern hat der Schweizer Güterwagenspezialist JOSEF MEYER „LEILA“ entwickelt. Dieses leichte und lärmarme Güterwagen-Drehgestell bringt moderne Technik in den Güterverkehr und spart Energie, Zeit und Material. Das serienreife Produkt wird von der Schweizer Firma auf der Messe präsentiert. Im Rahmen des Themenbereichs „Leise Schiene“ haben die TU-Forscher in ein konventionelles Schienenprofil eine Elastomer-Zwischenlage integriert. Bei einem Feldversuch konnten sie eine bisher nicht erreichte Schalldruck-Pegelreduktion von 10 dB nachweisen. Das Fachgebiet „Konstruktion von Maschinensystemen“ nutzt für die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung von Bremsen und Komponenten Versuchsstände. Diese ermöglichen eine realitätsnahe Abbildung der Einsatzbedingungen. So können mit einem 260-kW-Schwungmassen-Prüfstand originale Bremssysteme von Schienenfahrzeugen untersucht werden.

TU Berlin Service Gesellschaft mbH, D-Berlin, Halle 3.2, Stand 220
Kontakt: Dr. Thorsten Knoll, Telefon: +49/(0)30/44720255, E-Mail: knoll@tu-servicegmbh.de
[ http://www.tu-servicegmbh.de ]




HTS-Steckverbinder
HTS-Steckverbinder

Robust, vibrations- und schocksicher
Das Unternehmen bietet ein breites Produktangebot für die Bahnindustrie. Dazu gehören unter anderem Steckverbinder, elektromechanische Komponenten, Kabel und Zubehör, Hochspannungs-Komponenten, passive Bauelemente und Markierungssysteme. Zu seinen Stärken zählt das Unternehmen die individuelle Betreuung und die Entwicklungskompetenz. Das betrifft besonders den Einsatz von 2D- und 3D-CAD-Systemen, der Finite-Elemente-Methode und modernster Analyseverfahren, den sicheren Datenaustausch, eigene Testlabors, die Anwendung der „Lean Design for Six Sigma“-Methode und das kundenspezifische Design. Mit den HTS-Steckverbindern (Bild) bietet die Firma Produkte auf höchstem Leistungsniveau für Signal- und Leistungsapplikationen bis hin zu Modulsystemen zur Erstellung applikationsspezifischer Steckverbinder. Zu den herausragenden Eigenschaften gehören besonders die Robustheit, die Pulverbeschichtung, Hard Coat, der EMV-Schutz, IP68, die Vibrations-, Schock- und Vandalensicherheit, die Verfügbarkeit bis zu 5000 V, 420 A, 216 Kontakte und 150 mm_, der Crimp-, Schraub- oder Federanschluss, die Silber- oder Goldoberfläche, die Lasermarkierung und die Verdrehsicherheit.

Tyco Electronics AMP GmbH, D-Bensheim, Halle 11.2, Stand 143
Kontakt: Daniela Künz, Telefon: +49/(0)6251/1331830, E-Mail: dkuenz@tycoelectronics.com
[ http://www.tycoelectronics.com ]




LED-Signalleuchte
LED-Signalleuchte


Signalanlage auf der West Coast-Linie
Signalanlage auf der West Coast-Linie

Lösungen für den reibungslosen Streckenbetrieb
Jeder Fahrzeugausfall oder Infrastrukturschaden kostet Zeit und Geld. Für den reibungslosen Streckenbetrieb präsentiert das britische Unternehmen effiziente Ersatzteillogistik und eine „plug & play“-LED-Technologie für Signalanlagen (Bilder 1 und 2). Mit Expertise und Ersatzteilen für eine große Anzahl an Systemen und Produkten befreit der Aussteller Unternehmen der Bahnindustrie von teurem Ersatzteilmanagement. Darunter sind eigene Produkte wie die Dorman-LED-Technologie, die sich einfach in bestehende Signalanlagen integrieren lässt und die Migration auf zukunftsfähige Signaltechnik erleichtert. Davon profitiert der britische Infrastrukturbetreiber Network Rail mit optimierten Lebenszykluskosten durch längere Lebensdauer, deutlich geringere Wartungskosten und Störungen. Die Kernkompetenz des Ausstellers, der über 800 Experten für Technik und Logistik verfügt, ist effiziente Ersatzteillogistik als unabhängiger Anbieter mit einem Zentrallager in Großbritannien und einer eigenen Lkw-Flotte. Seit März 2008 agiert das Unternehmen auf dem deutschen Markt.

Unipart Rail & Dorman, GB-Crewe, Halle 4.2, Stand 230
Kontakt: Sven Busche, Telefon: +44/(0)1270/847620, E-Mail: sven.busche@unipartrail.com
[ http://www.unipartrail.com ]




Rad-Inspektion im unmittelbaren Einsatz
Die Produktpalette der Unternehmensgruppe umfasst Räder, Achsen und Radsätze für Frachtzüge, Lokomotiven, Passagierwaggons, Hochgeschwindigkeitszüge, Metros und Straßenbahnen. Geschmiedete Bremsbalken und hochresistente Kranräder werden ebenfalls hergestellt. Zum Dienstleistungsangebot gehören Konstruktion, Zulassung und Serviceunterstützung sowie ein Monitoring-System für die Inspektion von Rädern im unmittelbaren Einsatz. Kunden des Ausstellers sind bei den Zugherstellern Bombardier Transportation, Siemens, Alstom und Stadler, bei den Spezialfahrzeugbauern Plasser & Theurer, Windhoff und Gottwald sowie bei den Betreibern unter anderen DB, SNCF, Transwerk, ÖBB, SBB und Amtrack. Zu den Betreibern leichter Fahrzeuge gehören beispielsweise die Städte Dresden, Berlin, Kassel, Erfurt, Paris, Valenciennes und Lyon.

VALDUNES Immeuble International, F-Trith-Saint-Léger, Halle 21, Stand 116
Kontakt: Sabrina Chavatte, Telefon: +33/(0)3/27236249, E-Mail: sabrina.chavatte@ghh-valdunes.com
[ http://www.valdunes.com ]




Fahrzeugsteuerung TracSys
Fahrzeugsteuerung TracSys


Bugnase mit Front-End-Modul
Bugnase mit Front-End-Modul

Speicherprogrammierbare Fahrzeugsteuerung
Mit der TracSys (Bild 1) hat der Aussteller eine neue speicherprogrammierbare Fahrzeugsteuerung entwickelt, die sämtlichen strengen Anforderungen der Bahnindustrie gerecht wird. Sie ist robust, zuverlässig und in ihrem modularen Aufbau flexibel einsetzbar und jederzeit erweiterbar. Integrierte Funktionen des Systems erfüllen Steuerungsaufgaben einzelner Komponenten bis hin zum kompletten Leitsystem. So können über die TracSys am Fahrzeug gleichermaßen beispielsweise der Antriebsstrang, die Mehrfachtraktion, der Gleit- und Schleuderschutz, Antrieb, Bremsen und Getriebe sowie das Kühlsystem gesteuert werden. Für zunächst zehn der neuen koreanischen Hochgeschwindigkeitszüge KTX II liefert Voith Turbo Scharfenberg 20 komplette Front-End-Module (Bild 2) sowie die automatischen Kupplungen, die Seitenpuffer und 80 Radsatzgetriebe. Nachdem zur InnoTrans 2006 erstmals die dieselhydraulische Lokomotive Maxima 40 CC vorgestellt wurde, folgen diesmal die kleinere Schwester Maxima 30 CC sowie die Mittelführerstandslokomotive Gravita 10 BB.

Voith Turbo GmbH & Co. KG, D-Heidenheim, Halle 1.2, Stand 101, Freigelände Süd
Kontakt: Susanne Speiser, Telefon: +49/7321/378497, E-Mail: susanne.speiser@voith.com
[ http://www.voith.com ]




Hybrid-Doppel-Gelenkbus „LighTram“ mit Kiepe-Antrieb
Hybrid-Doppel-Gelenkbus „LighTram“ mit Kiepe-Antrieb


Rangierlokomotive G 6
Rangierlokomotive G 6

Vorstellung serienreifer Hybridtechnologie
An drei Ständen informieren die Unternehmen der Vossloh-Gruppe über Neu- und Weiterentwicklungen. So präsentiert Vossloh Kiepe in Halle 4.2 unter anderem einen serienreifen Hybridantrieb speziell für Stadtbusse. Das System bewährt sich bereits im Einsatz, zum Beispiel in dem gemeinsam mit Carrosserie HESS entwickelten Hybrid-Doppel-Gelenkbus „LighTram“ (Bild 1). Mit der Weichensteuerung Easyswitch und SURVAIG NG, einem Ferndiagnosesystem zur Wartungsunterstützung, zeigt Vossloh Switch Systems in Halle 26 neue Komponenten für den Highspeed-Bereich. Ebenfalls zu sehen: mehrere Weiterentwicklungen von Vossloh Fastening Systems im Bereich Schwerlastverkehr und neue Lösungen zum Stichwort „leise Schiene“. Auf dem Freigelände vor Halle 26 zeigt Vossloh Locomotives unter anderem die neue dreiachsige Rangierlokomotive G 6 (Bild 2), ideal für den Einsatz in Häfen, Werken und Minen, sowie eine weiterentwickelte Version der dieselelektrischen EURO 4000.

Vossloh Switch Systems, - Fastening Systems, - Locomotives, - Kiepe, F, ES, D-Rueil-Malmaison Cedex, Werdohl, Kiel, Valencia, Düsseldorf, Halle 26 u. 4.2, Stand 101 u. 125, Freigelände Süd
Kontakt: Uwe Jülichs, Telefon: +49/(0)2392/52608, E-Mail: uwe.juelichs@ag.vossloh.com
[ http://www.vossloh.com ]




Einrichtungs- und Raumbrandschutz in Zügen
Einrichtungs- und Raumbrandschutz in Zügen

Kombination von Einrichtungs- und Raumbrandschutz
Auf der InnoTrans 2008 stellt das Unternehmen aus München erstmals sein neues Brandbekämpfungssystem mit Wassernebel (Bild) vor. Es kann in Zügen auch in Kombination mit dem Einrichtungsschutz durch Stickstoff bei gemeinsamer Löschmittelbevorratung eingesetzt werden. Bei Aktivierung der Brandbekämpfungsanlage wird Stickstoff einerseits als Treibmittel verwendet, mit dem Wasser aus dem Bevorratungstank an die Düsen gefördert wird. Andererseits wird eine kleine Menge Stickstoff dem Wasser vor der Düse beigegeben, um bei niedrigen hydraulischen Drücken eine Zwei-Phasen-Zerstäubung an den Wassernebeldüsen zu erzielen. Muss jedoch in elektrischen Einrichtungen ein Feuer gelöscht werden, so wird reiner Stickstoff in diese Bereiche eingeleitet.

WAGNER Bayern GmbH, D-München, Halle 6.2, Stand 245
Kontakt: Christoph Kainz, Telefon: +49 (0)89/4505510, E-Mail: muenchen@wagner.de
[ http://www.wagner.de ]




Steckverbinderlösung der Serie 2022 X-COM® S
Steckverbinderlösung der Serie 2022 X-COM® S


Reihenklemmen der Serie 285
Reihenklemmen der Serie 285

TOPJOB® S jetzt steckbar
Konturengleich zur TOPJOB® S-Serie 2002 kommt jetzt die Serie 2022 X-COM®  S auf den Markt. Im Unterschied zu den 2002ern bietet sie statt eines zweiten Leiteranschlusses Platz für einen Steckverbinder (Bild 1). Die zugehörigen Stecker sind in ein- bis 15-poligen Versionen in unterschiedlichen Farbkombinationen erhältlich und polverlustfrei kombinierbar. Die Verbindungen sind auch im getrennten Zustand fingersicher und individuell kodierbar. Die Serie 2000 rundet das TOPJOB® S-Programm nach unten ab. Mit nur 3,5 mm Breite sind die 2000er die schmalsten Reihenklemmen des Ausstellers. Trotzdem bieten sie eine hohe Nennspannung und alle Leistungsmerkmale der TOPJOB® S-Serie wie direktes Stecken und einfaches Beschriften und Brücken. Die Reihenklemmen der Serie 285 (Bild 2) decken Anwendungen für Nennströme bis 232 A ab. Zum größten Familienmitglied, der 285-195, mit patentierter Technik kommen jetzt zwei weitere Klemmen hinzu, die den Querschnittsbereich nach unten bis auf 6 mm_ erweitern. Zum einen die 285-135 (6 bis 35 mm_) und zum anderen die 285-150 (10 bis 50 mm_, 70 mm_ „f“).


WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG, D-Minden, Halle 11.2, Stand 121
[ http://www.wago.com ]




IRIS-Zertifizierung durch die DEKRA
IRIS-Zertifizierung durch die DEKRA


IRIS-Zertifikat
IRIS-Zertifikat

Marktzugang im gesamten Schienenverkehr
Der Aussteller kann auf die Managementstandards DIN EN ISO 9001:2000, 14001:2004 und OHSAS 18000:2007 verweisen. Zusätzlich hat er erstmalig den neuen IRIS-Standard der Schienenfahrzeugindustrie (International Railway Industry Standard) für das eigene Unternehmen und die weiteren drei unterstützenden Standorte Weidmüller KSF Service GmbH & Co. KG, Detmold, Thüringische Weidmüller GmbH, Wutha-Farnroda, und Weidmüller GmbH & Co. KG, Detmold, in einem gemeinsamen Audit-Verfahren erfolgreich mit einem „überdurchschnittlich“ guten Gesamtergebnis bestanden (Bilder 1 und 2). Die besondere Herausforderung war hierbei, die IRIS-Anforderungen nahtlos in das bestehende Managementsystem zu integrieren. Die Anzahl der gleichzeitig audierten Unternehmen ist dabei ebenso hervorzuheben wie auch das Gesamtergebnis. Anders als bei den genannten ISO-Standards erfolgt bei IRIS die Bewertung nach einem einheitlichen Schema. Auch der Bereich Kundenspezifische Lösungen ist nach IRIS zertifiziert. Mit dem Zertifikat hat der Aussteller Zugang zu den Märkten im gesamten Schienenverkehr.

Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, D-Detmold, Halle 11.2, Stand 148
Kontakt: Horst Kalla, Telefon: +49/(0)5231/141190, E-Mail: horst.kalla@weidmueller.de
[ http://www.weidmueller.com ]




Redfox-Switch für Eisenbahn-Anwendungen
Redfox-Switch für Eisenbahn-Anwendungen

Ethernet für Eisenbahnzüge
Bislang wurde das Ethernet in Eisenbahnzügen lediglich in wenigen Bereichen, zum Beispiel der bordeigenen Unterhaltungselektronik, eingesetzt. Nun übernimmt es zentrale Funktionen beim Datenmanagement der Zugsteuerung. Die ersten Regionalzüge mit Ethernet-Technologie werden von BOMBARDIER derzeit in Deutschland und den Niederlanden ausgeliefert. Im Vergleich zu herkömmlichen Zugsteuerungs-Netzwerken (TCN) bietet das Ethernet-Protokoll erweiterte Funktionalität bei geringeren Kosten. Bei der Umsetzung des neuen Netzwerk-Konzepts hat sich BOMBARDIER für die Redfox-Produkte des schwedischen Ausstellers entschieden, der verschiedene Komponenten für das Zug-Ethernet liefert. Hierzu zählen gesteuerte Ring- und Zug-Switches, Repeater sowie ungesteuerte Switches. Alle gehören zur neuen Produktreihe „Redfox“ (Bild). Aktuell werden alte und neue Netzwerke – Ethernet und TCN – noch parallel eingesetzt. Doch in den nächsten zwei bis drei Jahre wird das Ethernet herkömmliche Schaltungen vollständig ersetzt haben. Derartige Projekte befinden sich bereits in der Planungsphase.

Westermo Teleindustri AB, S-Stora Sundby, Halle 4.2, Stand 228
Kontakt: Kenneth Isacsson, Telefon: +46/(0)16/428000, E-Mail: kenneth.isacsson@westermo.se
[ http://www.westermo.com ]




Modulares Automatisierungssystem ricos TP
Modulares Automatisierungssystem ricos TP


Breites Portfolio bei Reihenklemmen fasis WKFN
Breites Portfolio bei Reihenklemmen fasis WKFN

Robuste Komponenten für die Bahntechnik
Das modulare Steuerungssystem ricos TP lässt sich mit dem neuen PC-Ethernet-Modul einfach über Internet projektieren (Bild 1). Das robuste Automatisierungssystem erfüllt die Anforderungen des Germanischen Lloyds (GL) der Kategorie C und der so genannten „Bahn-Norm“ (nach EN 50155) und ist für raue Einsatzbedingungen konzipiert. Bei Zügen, Straßen- und U-Bahnen werden mit ricos TP Licht, Heizung, Belüftung, Türfunktionen, Lautsprechersysteme, Antriebs- und Bremstechnik sowie die Spannungsversorgung elektronisch gesteuert und überwacht. Mit der ebenfalls neu implementierten CAN-Slave-Funktion kann das SPS-Modul am CANopen-Feldbus autarke Subsysteme wie Klimaanlage, Türsteuerung und Fahrgast-Informationssysteme steuern und an eine übergeordnete Zentralsteuerung anbinden. Auch die Federkraft-Klemmenserie fasis WKFN ist für Bahn-Anwendungen zugelassen (Bild 2). Die Reihenklemmen zur Signal- und Energieverteilung eignen sich mit ihrer flachen Bauform und den senkrechten Anschlüssen für beengte Installationsräume. Zu den Leistungsmerkmalen zählen unter anderem die hohe Bemessungsspannung von 800 VAC, einfaches Beschriften, Brücken und Prüfen sowie Zwei- oder Dreistock-Bauweise.

Wieland Electric GmbH, D-Bamberg, Halle 11.2, Stand 130
Kontakt: Ulrike Hensel, Telefon: +49/(0)951/9324357, E-Mail: info@wieland-electric.com
[ http://www.wieland-electric.com ]




Individuelle Fahrzeug-Zusammenstellung
Erstmalig präsentiert sich die Firma aus Rheine auf dem Außengelände der InnoTrans. Auf 120 Meter Gleis werden Anbaugeräte, eine Rangierlok und ein neuer 70 Meter langer Lösch- und Rettungszug ausgestellt. Dieser wird am zweiten Messetag feierlich an die Schweizer Bundesbahn übergeben. Als Neuheit zeigt der Aussteller seine Produktpalette der Zwei-Wege-Lkw mit Spezialaufbauten. Der Kunde – vorrangig Verkehrsbetriebe, Metros, Dienstleister und die Bahn – kann speziell nach seinen Wünschen ein Fahrzeug zusammenstellen. Lkw mit bis zu 36 t lassen sich als multifunktionelle Geräteträger für jede Arbeitssituation optimieren, unter anderem mit Kranaufbauten oder als Gleisbau-Fahrzeug. Als weitere Neuheit wird ein Radsatzwagen mit Eigenantrieb und Schleppkette präsentiert. Bei dem System handelt es sich um eine Zugvorschub-Einrichtung mit vier angetriebenen Rädern. Die Stromversorgung zwischen stationärer Einspeisung und Vorschubsystem erfolgt über eine Energiekette.

Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH, D-Rheine, Halle 21, Stand 110, Freigelände G5/2
Kontakt: Anja Wersching, Telefon: +49/(0)5971/58347, E-Mail: awersching@windhoff.de
[ http://www.windhoff.de ]




Geschwindigkeitsunabhängiger Radsensor
Geschwindigkeitsunabhängiger Radsensor

Berührungslose Erfassung der Vertikalkraft
Der neue Radsensor dient der berührungslosen Erfassung der Vertikalkraft des überrollenden Rades zur Auslösung von Schalt- und Überwachungsvorgängen und weist eine integrierte Richtungserkennung des Zugverbandes auf. Die Richtungserkennung ist bereits mit nur einem Sensor möglich, aber es kann aus Redundanzgründen (Sicherheit) mit zwei Sensoren pro Messstelle gearbeitet werden. Aus Sicherheitsgründen ist jede Sensoreinheit über die Elektronik mit einer Selbsttestfunktion versehen. Der neue Radsensor lässt sich in allen Geschwindigkeitsbereichen, auch größer 300 km/h, zuverlässig einsetzen. Durch den sehr geringen Platzbedarf ist ein Einsatz in allen Schienenprofilen integrierbar. Ebenso ist die Montage im Schottergleis oder in feste Fahrbahn ohne Probleme möglich. Die Montage kann schnell und sicher durch Halbleiter-Chiptechnologie durchgeführt werden. Bohrungen in den Schienenkörper sind nicht erforderlich. Es tritt keine Störbeeinflussung (unbeabsichtigte Schaltvorgänge) durch fremde Magnetfelder auf. Anwendungsgebiete sind Achszähleinrichtungen für Gleisfreimeldeanlagen sowie Schalt- und Überwachungsvorgänge für Rottenwarnanlagen.

WINtec process GmbH, D-Potsdam, Halle 20, Stand 109
Kontakt: Reinhard Winkler, Telefon: +49/(0)331/6002690, E-Mail: r.winkler@wintec-process.de
[ http://www.wintec-process.de ]




Frontarbeitsbühne
Frontarbeitsbühne

Leichte Handhabbarkeit und flexibler Einsatz
Der Hersteller von Steig- und Zugangstechnik hat in diesem Jahr gemeinsam mit Vertretern zahlreicher Bahnunternehmen neue Frontarbeitsbühnen (Bild) entwickelt und stellt seine Innovationen auf der InnoTrans 2008 vor. Die herausragendsten Vorteile dieser Arbeitsbühnen sind ihre leichte Handhab- und Verfahrbarkeit, der einfache und kostengünstige Austausch von eventuell beschädigten Teilen oder Baugruppen, das leichte Manövrieren und Kombinieren sowie ihr flexibler und schneller Einsatz. Zu den wesentlichen Ausstattungsmerkmalen sowie Optionen zählen die Konturanpassungen und Spaltüberbrückungen, die Verfügbarkeit von Stufen und Plattformen beispielsweise aus Gitterrosten oder Lochblechen, Polsterungen sowie das breite Angebotsspektrum an hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten, Höhenverstellungen, Teleskop-Traversen sowie diversen Rollen und Rädern. Alle Konstruktionen entsprechen der EN ISO 14122 und den gültigen Arbeitsstätten-Verordnungen und -Richtlinien.

Zacher Leiter- und Steigtechnik GmbH, D-Dresden, Halle 7.2a, Stand 116
Kontakt: Antje Lutzner, Telefon: +49/(0)351/4046528, E-Mail: antje.lutzner@zacher-alu.de
[ http://www.zacher.biz ]




Fahrscheindrucker
Fahrscheindrucker

Fahrscheindrucker sorgt für Kraftstoffersparnis
Innerhalb einer Fahrzeugflotte gibt es erhebliche Unterschiede beim Kraftstoffverbrauch. So wurde bei gleichen Fahrzeugen auf identischen Strecken eine Abweichung im Kraftstoffverbrauch von bis zu 30 Prozent ermittelt. Um unterschiedliche Fahrer und deren Fahrverhalten vergleichen zu können, bietet sich die Auswertung der am CAN-Bus erhältlichen Informationen in Kombination mit den Daten des Zelisko-Fahrscheindruckers (Bild) an. Er ermittelt die Personal- und Streckendaten und bekommt zusätzlich die Informationen zum Tankinhalt vom CAN-Bus auf den IBIS-Bus übermittelt. Sämtliche ermittelten Angaben werden in einem zusätzlichen Datensatz auf dem Fahrermodul gespeichert. Diese Verbrauchsdaten werden mit denen anderer Fahrer auf der gleichen Strecke verglichen. Abweichungen werden visualisiert. So lassen sich die Fahrer, die sehr viel Treibstoff verbrauchen, und auch Fahrzeuge mit unwirtschaftlichen Kenngrößen ermitteln. Diese Fahrzeuge können dann in der Werkstatt gesondert begutachtet, die betreffenden Fahrer gezielt geschult werden.

Zelisko GmbH, A-Mödling, Halle 2.1, Stand 143
Kontakt: Susanna Ruthofer, Telefon: +43/(0)2236/409/376, E-Mail: susanna.ruthofer@knorr-bremse.com
[ http://www.zelisko.at ]




Erstauftritt der Verbundpartner
Aus dem traditionsreichen Familienunternehmen ZWEIWEG Schneider wurde die ZWEIWEG International GmbH & Co. KG mit neuem Inhaber und neuer Geschäftsleitung. Was sich geändert hat und was oder wer geblieben ist, erfahren die Fachbesucher zur InnoTrans 2008 vom 23. bis 26. September auf dem Freigelände. Das Unternehmen gehört nun zu einem Firmenverbund und agiert jetzt zusammen mit der ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH und der neu entstandenen Schörling RailTech GmbH auf dem Zweiwegemarkt. Dabei konzentriert sich ZWEIWEG auf Zweiwege-Lkw und kundenspezifische Sonderlösungen. Transport-Drehgestelle und Bagger-Schienenführungen runden die Produktpalette ab. Auf der InnoTrans 2008 treten die drei Verbundpartner erstmals gemeinsam auf. ZWEIWEG International wird drei Fahrzeuge zur Demonstration ihrer Spezialgebiete zeigen: ein Schienenschleiffahrzeug, einen Mercedes-Benz Vario mit modernster Satellitentechnik für die Verkehrsforschung und einen mit Schörling RailTech gemeinsam entwickelten Lkw mit großer Hubarbeitsbühne.

ZWEIWEG International GmbH & Co. KG, D-Leichlingen, Halle Freigelände, Stand F1/22a und b, F1/22, G1/22
Kontakt: Martina vom Grafen, Telefon: +49/(0)2174/790982, E-Mail: martina.vomgrafen@zweiweg.de
[ http://www.zweiweg.de ]