Rückblick
Zahlen der conhIT 2009
- Besucher: 3.173
- Aussteller: 172
-
Messefläche: 10.000 m²
- Besucherstruktur - Kurzanalyse der Besucherbefragung:
Download - conhIT 2009 (.pdf, 527 kB)
Download - conhIT 2008 (.pdf, 97 kB)
- Kurzanalyse der Ausstellerbefragung
Download - conhIT 2009 (214 kB)
Positionen zur conhIT 2009
Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender Meierhofer AG: „Wir sind mir der conhIT 2009 sehr zufrieden. Der Gedanke eines Branchentreffs mit vielfältigen Networking-Möglichkeiten ist auf jeden Fall umgesetzt. Auch bei den Kundenkontakten hat die Messe unseren Erwartungen voll entsprochen: Neben den ohnehin vereinbarten Terminen gab es viele spontane Besuche.“Peter W. Mengel, Marketing Director Central and Eastern Europe, InterSystems GmbH: Wir freuen uns über viele hochkarätige Besucher und Termine und sind mit der conhIT sehr zufrieden. Die Atmosphäre regt zum Austausch an, daher haben wir die Veranstaltung als Meeting-Point genutzt, um unsere Gespräche mit Endkunden und Software-Häusern zu intensivieren. Wir sind auch nächstes Jahr wieder dabei!
Winfried Schäfer, Marketing/Kommunikation Agfa Healthcare: „Unsere Mitarbeiter nutzen die Möglichkeit, sich auf dem Kongress gezielt über Themen zu informieren. Auch in Sachen Networking ist die Messe ein Erfolg. Über die Aufteilung zwischen Messe und Kongress sollte im nächsten Jahr noch einmal nachgedacht werden.“
Timo Baumann, Abteilungsleiter Service-Center IT und Organisation, Kliniken des Landkreises Göppingen gGmbH: Der conhIT-Kongress ergänzt die etablierten Veranstaltungen wie die KH-IT-Tagungen sehr gut, weil er inhaltlich breit gefächert ist und den Blick über den Tellerrand hinaus erlaubt. Beispielsweise sind Arzneimittelsicherheit oder Gesundheitsprojekte in anderen Ländern im Alltag eher selten präsent, bieten aber interessante Einblicke in mittelfristige Trends.“
Holger Ladewig, Partner Manager Nuance Healthcare: „Nach Firmenübernahme und Umfirmierung, galt es dieses Jahr Kontinuität im Markt zu zeigen: als die 'persönliche' Messe bietet die conhIT dafür das ideale Forum. Besonders gefreut hat mich, dass unser Vertrieb auch mit Zahl und Qualität der Neukontakte sehr zufrieden war - was zeigt, dass die conhIT in Berlin sich tatsächlich als der Branchentreff für Health IT etabliert hat.“
Entwicklung der conhIT
Die Mitglieder des VHitG (Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen) e.V. entschlossen sich 2003, eine eigene Fachmesse durchzuführen.
Gründe für diese Entscheidung waren
- der Wunsch, eine "IT-Leitmesse im Gesundheitswesen"
zu organisieren, die die wesentlichen Trends, Innovationen und
Neuausrichtungen des Marktes präsentiert,
- in der ersten Jahreshälfte eine hochprofessionelle Industrieschau zu veranstalten, die als Branchentreff alle relevanten Zielgruppen adressiert.
Im Jahr 2004 initiierte der VHitG daher die Fachmesse ITeG als Industrie- messe rund um die IT im Gesundheitswesen. Bei der
inhaltlichen Gestaltung konnte der VHitG dabei von Anfang an neben der
eigenen Expertise auf das Know-How branchenrelevanter Verbände
zurückgreifen. Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung war das
parallel zur Industrieschau stattfindende Forum, auf dem praxisnahe
Anwendervorträge für alle IT-Verantwortlichen (insbesondere
IT-Leiter, Medizincontroller, Pflege und Ärzte) angeboten wurden.
Um Ausstellern und Kunden einen größtmöglichen
Mehrwert zu bieten, entschloss sich der VHitG im Nachgang
der Veranstaltung im Jahr 2007, die Fachmesse um weitere
Veranstaltungs-Elemente zu
ergänzen und zu einem hochkarätigen, innovativen
Branchentreffpunkt zu erweitern: der conhIT.
Bei der conhIT steht die Industrie-Messe im Mittelpunkt der Veranstaltung. Sie bietet als integrierte Veranstaltung neben der Industrie-Messe einen Kongress, eine Akademie mit Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie verschiedene Networking-Veranstaltungen und Verbandsforen.
2009 wurde die conhIT erstmals in gemeinsamer Trägerschaft von
VHitG e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V.) und
GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie
und Epidemiologie e.V.) durchgeführt. Ziel dieser Kooperation ist,
eine qualitativ hochwertige, nachhaltige und von Anwendern,
Wissenschaft und Industrie gleichermaßen getragene einzigartige
Zentralveranstaltung der Medizinischen Informatik zu schaffen.
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