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| Informieren Sie sich hier auch über die Lounges 2002. | |||||||||||||||||||||
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| Die Company Lounge ist
2002 das erste Mal auf dem ART FORUM BERLIN eingerichtet worden, um
verschiedenen Museumsvereinen, Firmenvorständen und anderen Institutionen
einen exklusiven Rahmen für Empfänge bieten zu können. In der Company Lounge, eingerichtet für Veranstaltungen sowie
Empfänge von Fördervereinen und Firmen, empfängt der
Berliner Künstler Martin Pfahler die Besucher mit einer seiner
großformatigen, begehbaren Architektursimulationen. Die Skulptur
ist die Simulation oder Rekonstruktion eines architektonischen Fragmentes.
Ein stehender Winkel mit 3 Wandöffnungen und einer schmalen Deckenkonstruktion.
Drei eingebaute Lichtquellen dienen dazu, die Skulptur von oben zu
beleuchten. Die Einzelteile des Fragmentes sind getrennt errichtet
und gegeneinander verschoben, so dass der Eindruck eines unfertigen
Baukastens entsteht. Durch dieses Prinzip enthüllt die Architektur
eine erlebbar andere und paradoxe Räumlichkeit. |
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| Übergang Halle 18 Projekt: "25 sec." Angelika Middendorf und Andreas Schimanski präsentieren den Besuchern in der Bibliothek die Videoinstallation 25 sec., die sich aus 74 Einzelportraits zusammensetzt, und ein Blitzlicht auf individuelle Positionen der institutionellen und freien Kunstkontexte in Berlin wirft. Kunst- und KulturvermittlerInnen geben jeweils ein 25 Sekunden langes Statement über die Ziele ihrer Arbeit ab. Die Videoportraits werden in einer alternierenden Doppelprojektion präsentiert, um die Diskontinuität im gleichwertigen Nebeneinander räumlich zu inszenieren. Zur Arbeit schreiben Middendorf und Schimanski: "Berlin ist einerseits eine wichtige Drehscheibe des internationalen Kunstbetriebs, andererseits stagniert die Aufbruchsituation durch die allgegenwärtige ökonomische und strukturelle Krise der Stadt. Mittlerweile werden verschiedene Aufrufe und Ausschreibungen von professionellen Agenturen gestartet, um von SpezialistInnen aus verschiedenen Kontexten "positive" Vorschläge und Konzepte für das Konstrukt "Zukunft" zu aquirieren. Unser Projekt 25 sec. thematisiert diese Entwicklung insofern, als es die aktuelle Situation der Berliner Kunstlandschaft zum Anlass nimmt, diese auf "positive" bzw. konstruktive Zielsetzungen hin zu untersuchen." |
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| Talk Lounge im Palais
am Funkturm |
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| VIP Lounge (Halle 18, Empore) by illy caffeé
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| Projekt: "Patterer's
Diary" Alex Morrison, zurzeit mit einer Einzelausstellung im Frankfurter
Kunstverein erfolgreich, bespielt mit der Wandinstallation "Patterer's
Diary" das zentrale Restaurant. Im Sommer dieses Jahres hat er seine
Residency als erster kanadischer Stipendiat im Künstlerhaus Bethanien
angetreten. |
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| Außeninstallation
für die Terrasse des Palais am Funkturm Künstlerinnen: Medium: Nebelmaschine, Glas, Stahl, Neonleuchten und Birke-Multiplex Gelegentlich wünscht man sich auf Kunstmessen eine kurze Pause
vom Sehen. Die Berliner Künstlerinnen Sybille Kesslau und Bettina
Khano haben auf der Außenterasse des Palais einen Ruhe-Ort geschaffen.
Hinter den Ausstellunghallen im Freien steht ihre Installation: Ein
mit Nebel gefüllter Kubus aus Glas und Liegen aus Holz laden
zum Verweilen ein. Die Liegen sind dem Körper so angepasst, dass
sie ihn gleichzeitig strecken und betten. Man kann liegend auf den
Nebel schauen oder in ihn eintreten. Mit der Installation entsteht
eine Insel, die einen Kontrapunkt zum Treiben des Messegeschehen schafft. |
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