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4. - 9. Sept. 2009
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EASY LIVING

Einzigartiges Erlebnis – Samsung Haushaltsgeräte in 3D

Neustes Design und innovative Technologien der Haushaltsgeräte von Samsung! Erleben Sie selbst wie wir unsere Produkte in dieser einzigartigen virtuellen interaktiven 3D Umgebung entwickeln.

Erlebe innovative Technologien und das neuste Design der Samsung Haushaltsgeräte in einer einzigartigen, virtuellen 3D Welt, die zum ersten Mal auf der IFA 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt wird. In dieser spannenden Umgebung lernt der TecWatch-Besucher nicht nur den Prozess der Samsung Produktentwicklung kennen, sondern auch die neuesten Innovationen des Unternehmens durch einen interaktiven 63-Zoll großen Touchscreen-Monitor und erhält darüber hinaus fundiertes Hintergrundwissen über die Funktion und die Technologie der Samsung Haushaltsgeräte.

Samsung Electronics Deutschland GmbH

Diana Kessler, d.kessler@samsung.com

Stand 2

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Cloud Technologie erweckt das Smarte Zuhause zum Leben

IBM demonstriert – Cloud Technologie machen das Zuhause „smarter” . Und die Industrie für Unterhaltungselektronik setzte diese Technologie gewinnbringend ein.

Die rasante Weiterentwicklung digitaler Technologien und die flächendeckende Verfügbarkeit von Breitband-Verbindungen lassen die Idee des Smarten Zuhauses Wirklichkeit werden. Endgeräte, die sich mit dem Netz verbinden, ermöglichen zahlreiche Services, die unser Leben leichter, sicherer, ökonomischer und gesünder machen. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Unterhaltungs- und Informationsanwendungen, medizinischer Überwachung, ferngesteuerten Sicherheitsfunktionen bis hin zum intelligenten Energiemanagement. Cloud Technologie stellt die dafür notwendige Basis bereit.

IBM Deutschland GmbH

Americo Machado, machado@de.ibm.com

Stand 3

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Medienströme digital ordnen, finden, aufspüren und Gestalten

Wie baut man digitale Filmarchive? Wie beflügeln Musiker interaktiv eigene Kreativität?
Wie spürt man Geräusche auf oder gestaltet lebensunterstützend Ton und Bildströme?

Universität Potsdam, Institut für Informatik
Prof. Dr. Tiziana Margaria, margaria@cs.uni-potsdam.de

Technische Universität Berlin, TUB, tubIT IT Service Center
Prof. Dr. Klaus Rebensburg, klaus.rebensburg@tu-berlin.de

Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf"
Dr. Cornelius Bradter, c.bradter@hff-potsdam.de

Stand 5

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flinc – Eine mobile Mitfahrzentrale

Mitfahrten organisieren über das Handy mit flinc – automatisch und in wenigen Minuten, komfortabel und von unterwegs, mit elektronischem Zahlungsverkehr und hoher Sicherheit.

flinc ist eine mobile Mitfahrzentrale zur orts- und zeitunabhängigen Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten. flinc verknüpft Handys mit Navigationssoftware und ist daher in der Lage, innerhalb von 10 Minuten eine Mitfahrgelegenheit zu vermitteln. flinc eignet sich hervorragend für Kurz- und Mittelstrecken, ist flexibel und plattformunabhängig. flinc automatisiert den Bezahlvorgang, senkt die Kosten für Fahrer sowie Mitfahrer und verringert das Verkehrsaufkommen.

igdv – Zentrum für Advanced Learning, Medien und Simulation, Hochschule Darmstadt

Prof. Dr. Arnd Steinmetz, arnd.steinmetz@h-da.de

Stand 6

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easee – Digitaler kognitiver Laufzettel

easee, das Navigationssystem für Blinde und Sehbehinderte. Blindengerecht aufbereitetes Kartenmaterial macht die selbstständige Orientierung auch in unbekannter Umgebung möglich.

easee stellt für Blinde und Sehbehinderte kognitive Laufzettel digital zur Verfügung. Eine Software auf dem Mobiltelefon erstellt auf Basis des mitgelieferten Kartenmaterials eine Routenführung, ähnlich wie bei herkömmlichen Navigationssystemen, jedoch mit blindengerechten Informationen. Die Sprachausgabe erfolgt über ein zugehöriges Bluetooth-Headset. Der konventionelle Blinden-Langstock soll dadurch nicht ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt werden. An ihm wird ein Eingabegerät angebracht, das die wichtigsten Funktionen zur Bedienung der Software abbildet. Blinden wird dadurch ermöglicht, sich leichter und vor allem selbstständig in bekannter und unbekannter Umgebung bewegen zu können

igdv – Zentrum für Advanced Learning, Medien und Simulation, Hochschule Darmstadt

Prof. Dr. Arnd Steinmetz, arnd.steinmetz@h-da.de

Stand 6

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Next-Gen 3D-Cockpit

Mehr Fahrkomfort durch plastische und individuelle Cockpit-Anzeige

Das Next-Gen 3D-Cockpit ist ein 3-D-Display als elektronisches Kombi-Instrument. Das Look&Feel der Fahrzeug-Instrumente lässt sich frei gestalten, die optischen Informationen werden nach Relevanz und individueller Präferenz angezeigt. Die räumliche Darstellung der Navigations-Karte oder des Bildes der Rückfahrkamera werden möglich. Leicht lässt sich diese Idee auf andere Felder übertragen: 3-D-Filme oder Spiele, Schulung und Sicherheit, Anwendungen in Medizin, CAD oder Geoexploration profitieren von der Stereo-Darstellung – und alles ohne Brille.

Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut

Dr. René de la Barré, barre@hhi.fraunhofer.de

Stand 13

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OpenRide – Die Mobile Ad-Hoc-Mitfahrzentrale

Eine offene Infrastruktur zur Vermittlung von spontanen Mitfahrgelegenheiten

OpenRide (www.open-ride.com) ist eine Komplettlösung für die Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten. Fahrer und Mitfahrer können über OpenRide unterwegs von ihrem Mobiltelefon aus Mitfahrgelegenheiten einstellen oder suchen. Im Unterschied zu etablierten Lösungen für Mitfahrgelegenheiten vermittelt OpenRide Fahrten spontan und auch für kurze Fahrstrecken. Die Offenheit der OpenRide-Infrastruktur ermöglicht es vorhandenen Mitfahrzentralen, sich einfach an OpenRide anzubinden und dadurch den Markt für mobile ad-hoc Mitfahrgelegenheiten zu erschließen.

Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS

Anna Kress, anna.kress@fokus.fraunhofer.de

Stand 15

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mecaHome+ – Mehr Komfort. Mehr Sicherheit. Mehr Metz

Steuern und kontrollieren Sie wichtige Funktionen Ihres Hauses bequem über Ihren Metz Fernseher als Schaltzentrale.

Metz-Werke GmbH & Co KG

Thomas Hey, thomas.hey@metz.de

Stand 16

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ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie”

Originalität und fachliche Exzellenz der Bewerberin, praktische Relevanz und strategische Bedeutung werden prämiert.

Absolventinnen von (Fach-)Hochschulen, deren Abschlussarbeiten sich mit technischen Fragestellungen aus dem Bereich der audiovisuellen Medienproduktion und -distribution auseinander setzen werden von jetzt an jährlich mit ARD/ZDF Förderpreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Originalität und fachliche Exzellenz der Bewerberin sowie praktische Relevanz und strategische Bedeutung der Ergebnisse sind die entscheidenden Bewertungskriterien der Jury.

ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie

Silvan Leggio, info@ard-zdf-foerderpreis.de

Stand 4

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Zusätzliche Informationen

IFA Eventflyer

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Die Highlights der IFA auf einen Blick: Best of Technik & Entertainment

IFA Eventflyer (PDF, 1.6 MB)