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Die Internationale Grüne Woche findet 2011 zum 76. Mal statt (Gründungsjahr 1926), d.h. seit 85 Jahren gibt es bereits diese Traditionsveranstaltung.
Sie ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus. Nahrungs- und Genußmittelproduzenten aus aller Welt nutzen die IGW in Form von Ländergemeinschaftsschauen und Produktmärkten als Absatz- und Testmarkt, sowie zur Imagefestigung. Im Rahmen der Präsentationen nehmen Produkte wie Obst und Gemüse, Fisch, Fleisch sowie Molkereiprodukte einen bedeutenden Platz ein. Ein fast vollständiges Wein-, Bier- und Spirituosen-Angebot verbunden mit internationalen Spezialitäten läßt keine kulinarischen Wünsche offen. Entsprechend dem Konsumtrend bieten Agrar-Direktvermarkter und der BIO MARKT mit Produkten aus kontrolliert biologischem Anbau ein aktuelles Angebotsspektrum. Im Bereich Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau werden neben zahlreichen kommerziellen Beteiligungen, wie z.B. mit nachwachsenden Rohstoffen, auch in halbkommerziellen Schwerpunkten (z.B. Bio-Energie), praktische und wissenschaftliche Erkenntnisse dargestellt. Hierbei wird besonders viel Wert auf die Ausrichtung der jeweiligen Märkte in Mittel- und Osteuropa gelegt.
Umfassendes internationales Nahrungs- und Genußmittelangebot; vermarktungsfähige Frischeprodukte aller Art; Produktmärkte Bier, Wein und Sekt, Fleisch und Wurst, Seafood, Gewürze/ Kräuter/Tee; Geräte, Maschinen und Ausstattungen für Landwirtschaft und Gartenbau, Sämereien, Gewächshäuser sowie allgemeiner Gartenbedarf und Zuchtvieh, Heimtiere, Jagd und Angeln. Ferner gibt es einen Ausstellungsbereich für Küchengeräte, Kücheneinrichtungen und haushaltstechnischen Bedarf. Handelsinformationen erhalten Fachbesucher bei den offiziellen ausländischen Gemeinschaftsständen und bei den Bundesländern. In zunehmendem Maße werden auch moderne Dienstleistungen von Landwirten (z.B. Urlaub und Einkaufen auf dem Lande) und Informationen zu "Erneuerbaren Energien" und "Nachwachsenden Rohstoffen" angeboten.
Allgemeines Publikum aus Deutschland und den angrenzenden Ländern
Repräsentanten der Ernährungswirtschaft, des Groß- und Einzelhandels, der Gastronomie sowie Importeure für Agrarprodukte
Fachleute des In- und Auslands aus allen Bereichen der Land- und Forstwirtschaft, des Gartenbaus sowie der Fischwirtschaft,
Agrarexperten aus Politik und Verwaltung mehr als 5.100 akkreditierte Journalisten aus 70 Ländern im Jahr 2010 (Fachpresse und Breitenmedien)
Allein in Deutschland wurden im Fernsehen 700 und im Hörfunk 1.500 Beiträge über die IGW ausgestrahlt. In den Printmedien wurden 10.000 Presseberichte veröffentlicht.
Das Rahmenprogramm der IGW war wieder sehr umfangreich. Mehr als 300 Foren, Seminare, Kongresse und Ausschusssitzungen fanden statt. Zum Teil wurden mehrtägige Veranstaltungen der verschiedensten Gremien der Land- und Ernährungswirtschaft abgehalten.
Die 3. Internationale Agrarminister-Konferenz verbunden mit dem 2. Berliner Agrarminister-Gipfel (50 teilnehmende Minister) bildeten den Höhepunkt des Kongressprogramms.
Das 2. Internationale Forum Agrar- und Ernährungswirtschaft und das 3. Zukunftsforum Ländliche Entwicklung waren die größten Veranstaltungen.
Die agrarpolitische Bedeutung der Messe wird durch den Besuch von 200 ausländischen Ministern und Staatssekretären sowie inländischen Ministerpräsidenten, Ministern undStaatssekretären deutlich.
Das Fachseminare Frische Forum "Fleisch" wird auch in den kommenden Jahr auf aktuelle Themen der Branche eingehen.
Der landwirtschaftliche Bereich wird zur nächsten IGW neben dem ErlebnisBauernhof (Halle 3.2) Tierschauen mit gefährdeten Nutztierrassen (Halle 25) sowie Direktvermarkter und Nachwachsende Rohstoffe umfassen.
Darüber hinaus zeigt die Ernährungswirtschaft den Veredelungsprozess der Nahrungsmittel und der Handel präsentiert sich als wichtiges Bindeglied zum Konsumenten.
Messe Berlin GmbH
Messedamm 22
D - 14055 Berlin
Projektleitung
Telefon: +49 (0)30 3038 0
Fax: +49 (0)30 3038 2019
E-Mail: igw@messe-berlin.de
Ideelle Träger:
Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE)
Deutscher Bauernverband (DBV)
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