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Urban Solutions Berlin - Zukunftsmärkte für Bauen und Wohnen

Die neue Kongressmesse


Kontaktdaten


Kongresstermin

Donnerstag, 18. Februar 2010
9.00 - 21.00 Uhr

Veranstaltungsort

Palais am Funkturm, Messegelände Berlin

Direktor

Werner Mocke
KompetenzCenter FC

Projektmanagerin

Jana Hille
Telefon:                             +49 (0)30 / 3038 2136
Fax:                                  +49 (0)30 / 3038 2069
E-Mail:                           j.hille@messe-berlin.de

Melden Sie sich an unter: usb@messe-berlin.de


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Konzept und Kongressinhalte 2010



Die bereits zur letzten bautec erfolgreich gestartete „Urban Solutions Berlin“ wird auch im Rahmen der bautec 2010 wieder unter dem Titel „Zukunftsmärkte für Bauen und Wohnen“ stattfinden.


Ziel ist es, alle am Baugeschehen Beteiligten zusammenzuführen: Planer und Bauausführende, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Städtebauexperten und die Verantwortlichen der Politik.


Die „Urban Solutions Berlin“ wird zu Beginn des Jahres 2010, zu Beginn einer neuen Legislaturperiode des Deutschen Bundestages die Leitlinien für die Städtebaupolitik der kommenden Jahre zeigen. Skizziert werden die großen Herausforderungen wie


- der demographische Wandel

- der wirtschaftsstrukturelle Wandel und

- der Klimawandel


Präsentiert werden Vorschläge, wie Städte, Gemeinden, Landkreise und  Regionen darauf reagieren können und müssen. Dafür stehen renommierten Fachleute zur Verfügung. Sie werden den für diesen Bereich im Februar 2010 zuständigen Bundesminister mit ihren Forderungen konfrontieren. An ihm ist es dann, die politischen Vorstellungen der kommenden Jahre auf diesem Feld aufzuzeigen.


Veranstaltungsbeginn: Donnerstag, 18. Februar 2010, 10.00 Uhr


Keynote-Speaker: Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher, Leiter Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, Ulm:


„Die Internationale Herausforderungen der Politik für die Städte“


10.30 Uhr: Die Herausforderer:


Für die Planer: Prof. Albert Speer, AS&P - Albert Speer und Partner GmbH, Frankfurt: „Strategische Masterpläne für Metropolen – Lösungen für Ballungsräume der Zukunft“


Für die Städte: Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth, Präsidentin des Deutschen Städtetages


Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft; Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen


Diesen Herausforderungen stellt sich anschließend der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung:


Sein Thema:


„Die Leitlinien künftiger Politik für Städte und Gemeinden“


Thematische Schwerpunkte von „Urban Solutions 2010“


-    Prognosen zur künftigen Wohnungsmarktentwicklung - quantitativ und qualitativ

-    Städte besser gestalten: Baukonjunktur und Städtebau

-    integriert und regional handeln: Entwicklung von Stadt, Region und Landschaft

-    Chancen schaffen und Zusammenarbeit stärken – die soziale und gerechte Stadt

-    die Stadt von morgen bauen – Klimawandel und zukunftsfähige Umweltgestaltung,         nachhaltige Energien.

Symposium „Ansprüche an neue Stadtquartiere in Zeiten des Wandels“


Verleihung Deutscher Bauherrenpreis 2009/2010


Wichtigstes Ziel dieses Symposiums ist es, neue Erkenntnisse in den Handlungsfeldern 

-    Bürger für ihre Stadt aktivieren – Zivilgesellschaft und

-    Chancen schaffen und Zusammenhalt bewahren – Soziale Stadt

der Nationalen Stadtentwicklungspolitik zu gewinnen.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht das Engagement von Wohnungsunternehmen und privaten Bauherren für einen Wohnungsbau, der den Anforderungen der modernen Wissensgesellschaft auf neue Weise durch die bauliche und soziale Organisation der Nachbarschaften gerecht wird.

In diesem Zusammenhang wird die Rolle bewohnerorientierter Dienstleistungen für das integrative Wohnen – vom Handel über die Schulen bis zum Gesundheitswesen - eine besondere Rolle spielen. Mit dem Symposium soll der Bogen geschlagen werden von beispielhaften Bauprojekten hin zu sozia-len Projekten von Bildungsträgern, Quartiersmanagements, Vereinen, Genossenschaften oder ande-ren zivilgesellschaftlichen Initiativen, wie sie u.a. durch das Programm „Soziale Stadt“ unterstützt wer-den. Zur Diskussion gestellt werden Vorhaben, die den Zusammenhang von Arbeiten, Bildung und Wohnen auf der Quartiersebene beispielhaft gestalten.

Folgende Themen stehen u.a. im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen:

•    Anforderungen an neue Stadt- und Wohnquartiere

•    Bildung und soziale Integration: Stadtentwicklung im Werte- und demographischen      Wandel

•    Stadtentwicklung und Soziale Infrastruktur


Nach den Vorträgen werden drei Projekte vorgestellt, die mit dem Deutschen Bauherrenpreis in der anschließenden Preisverleihung ausgezeichnet werden.


Im Rahmen des Symposiums und der Preisverleihung werden die Auslober des Wettbewerbs eine Aus-stellung und eine Dokumentation mit den ausgezeichneten Projekten des Deutschen Bauherrenpreises vorstellen.


Veranstaltungsbeginn: Donnerstag, 18. Februar 2010, 14.00 Uhr

14.00 Uhr        Begrüßung, Eröffnung, Einführung

Oberbürgermeisterin Petra Roth, Frankfurt am Main
Präsidentin des Deutschen Städtetages

14.20 Uhr        Anforderungen an neue Stadt- und Wohnquartiere.

Die Nationale Stadtentwicklungspolitik als Handlungsrahmen
Dr. Ulrich Hatzfeld, Berlin
Leiter der Unterabteilung Stadtentwicklung, Bundesministerium für                               Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

14.40 Uhr        Qualitätskriterien für die Entwicklung neuer Stadtquartiere

Prof. Dr. Martin Wentz, Frankfurt am Main
Stadtplaner, Geschäftsführender Gesellschafter der Wentz Concept                             Projekt-strategie GmbH, IREBS International Real Estate Business                             School der Univer-sität Regensburg

15.00 Uhr        Wohnen – Bildung – Arbeit:

Neue sozialräumliche Strukturen in den Städten
Prof. Dr. Hartmut Häussermann, Berlin
Stadt- und Regionalsoziologe, Emeritus der Humboldt-Universität zu Berlin


15.20 Uhr         Stadtquartiere für jung und alt

Erfahrungen aus dem ExWoSt-Forschungsfeld „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere
Dr. Manfred Fuhrich, Bonn
Leiter des Referates Stadtentwicklung, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und     Raumforschung       

         
15.50 Uhr        Kaffeepause


16.10 Uhr        Beispielhafte Projekte aus dem Wettbewerb

Deutscher Bauherrenpreis 2009/2010


16.10 Uhr        Innenentwicklung und neuer Wohnungsbau:

Südliche Furth in Neuss
Dipl.-Kfm. Frank Lubig
Vorstandsvorsitzender, Neusser Bauverein AG
Dipl.-Ing. Eckehard Wienstroer, Neuss
Architekt und Stadtplaner BDA, Büro Agirbas Wienstroer


16.45 Uhr        Bauten für Studierende:

Neubau eines Studentenwohnheimes in Würzburg
Dipl.-Kfm. Michael Ullrich, Würzburg
Geschäftsführer, Studentenwerk Würzburg AöR
Dipl.-Ing. Frank Tegtmeier, Würzburg
Abteilungsleiter Wohnen, Studentenwerk Würzburg AöR
Dipl.-Ing. Gerhard Wolf, Stuttgart
Architekt BDA, Michel+Wolf+Partner


17.20 Uhr        Neuer Wohnungsbau als Beitrag zur Stadtentwicklung.

Das Beispiel Ingolstadt
Peter Karmann, Geschäftsführer, Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft der Stadt
Ingolstadt GmbH
Dipl.-Ing. Detlef Dier, Ingolstadt
Beyer + Dier, Architekten BDA


17.55 Uhr        Schlusswort

Präsident Lutz Freitag, Berlin
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen


18.00 Uhr        Ende des Symposiums


18.30 Uhr       Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises 2009/2010 

                        > Neubau <


Eröffnung und Begrüßung


Oberbürgermeisterin Petra Roth, Frankfurt am Main
Präsidentin des Deutschen Städtetages


Präsident Lutz Freitag, Berlin
GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.


18.50 Uhr        Grußwort zum Deutschen Bauherrenpreis

N.N., Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung


19.10 Uhr        Verleihung des Deutschen Bauherrenpreises 2009/2010 <> Neubau <>

Stadtbaurat Uwe Bodemann, Vorsitzender der Jury, Hannover
Lutz Freitag, Präsident GdW, Berlin
Dipl.-Ing. Michael Frielinghaus, Präsident BDA, Berlin
Oberbürgermeisterin Petra Roth, Präsidentin DST, Frankfurt am Main
N.N., Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin


20.00 Uhr         Schlusswort

Dipl.-Ing. Michael Frielinghaus, Berlin
Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA


anschl.:            Empfang für Preisträger und Gäste


ca. 21.00 Uhr    Ende der Preisverleihung



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